Stationnement avec réglementation

Affoltern am Albis, Obere Bahnhofstrasse

Am 25.11.2007 stimmte die Bevölkerung für die Einrichtung einer Begegnungszone an der Oberen Bahnhofstrasse. Die Bauarbeiten wurden 2010 abgeschlossen. Der Studienauftrag bezweckt, eine Lösung zur Stärkung und Belebung des ehemaligen Zentrums von Affoltern zu finden. Seit der Eröffnung von drei Einkaufszentren kämpfen viele Detailgeschäfte an der Oberen Bahnhofstrasse mit sinkenden Umsätzen. Es wurden daher Vorschläge zur Gestaltung einer Begegnungszone mit der Oberen Bahnhofstrasse als Rückgrat erwartet. Das angestrebte Tempo 20 soll ein attraktives Flanieren und Verweilen ermöglichen. Gestaltungsidee: Die Obere Bahnhofstrasse ist bekannt für ihre Geschäfte und den zum Teil gut erhaltenen Gebäuden. Mit der Neugestaltung tritt die bestehende Substanz der Oberen Bahnhofstrasse optisch verstärkt in Erscheinung. Der traditionelle Strassenquerschnitt wird aufgelöst, die Trottoirs zu Gunsten einer Gleichberechtigung von Fussgängern und Fahrzeugen eingeebnet. Dies ermöglicht eine durchmischte Strassennutzung, sei es als Fahrbahn, Flanierzone, Veloweg, Parkierung oder für Wochenmarkt, Strassenfeste, Aussenverkauf und Strassencafé.



Baden, Lägernstrasse


Baden, Martinsbergstrasse

In der Begegnungszone an der Martinsbergstrasse herrscht ein Fahrverbot, ausgenommen sind davon lediglich die Anwohner. Durchgangsverkehr wird somit verhindert, was die Benutzerfreundlichkeit der Begegnungszone aus Sicht des Langsamverkehrs insgesamt verbessert.



Baden, Schmiedeplatz

In der nördlichen Ecke des ehemaligen Industrieareals Baden Nord ist in den letzten Jahren das neue Berufsbildungszentrum Schmiede (BBZ) entstanden. Dieses konzentriert verschiedene Institutionen der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Das Schulareal ist nicht in sich abgeschlossen, die Schulgebäude sind vielmehr eingeflochten in die bestehende industrielle Struktur von Baden Nord. Schulnutzungen vermischen sich so mit industriellen Nutzungen. Die neu geschaffene Begegnungszone mit Tempo 20 und Fussgängervortritt am Schmiedeplatz ist eine innovative Umsetzung der kombinierten Verkehrfläche, welche die Bedürfnisse der Schüler und der Erschliessung des Industriegeländes vereint. Der Schmiedeplatz funktioniert in diesem Ensemble von Schul- und Industriebauten als Anknüpfungspunkt und ist gleichzeitig Teil einer grösseren Freiraumstruktur. Im Entwicklungsrichtplan Baden Nord ist vorgesehen, eine begrünte Freifläche zwischen dem Schmiedeplatz und dem Hochspannungslabor zu erstellen. Die Alte Schmiede könnte so in einem baumbestandenen Raumkontinuum zu stehen kommen, das sich von der Bruggerstrasse bis zum Fusse des Martinsbergs – den Schulstandort integrierend – aufspannt. An dieser Vision knüpft die Gestaltung des Schmiedeplatzes an. Es ist der Versuch, eine landschaftsarchitektonische Lösung zu finden für einen Ort in Baden, der eigentlich kein Platz ist, sondern sich entlang dem ehemaligen Nordweg bis zu den Sportbauten des BBZ erstreckt und die unterschiedliche Bedürfnisse der Schulwegverbindungen und Erschliessung der Industriebauten



Bâle, Hammerstrasse / Bläsiring / Effingerstrasse


Bassersdorf, Ortszentrum

Bassersdorf wollte die Aufwertung des Ortszentrums vorantreiben. Mit der Durchführung eines Projektwettbewerbes zur städtebaulichen und gestalterischen Aufwertung des Dorfplatzes wurde der erste Grundstein für eine Neuorganisation des Verkehrs im Zentrum von Bassersdorf gelegt. Ausserdem sollte gemäss Gesamtverkehrskonzept der Gemeinde für das Gebiet zwischen der Winterthurerstrasse, der Baltenswilerstrasse, dem Dorfplatz und der Poststrasse eine Begegnungszone eingerichtet werden, wobei der Dorfplatz langfristig gesehen verkehrsfrei bleiben soll. Am 14. März 2006 stimmte die Gemeindeversammlung der Einführung einer Begegnungszone im Dorfzentrum sowie der Schliessung eines Teils der Dorfstrasse, des Baarainliweges und einer Brücke zur Winterthurerstrasse für den Fahrverkehr zu. Da ein Bassersdorfer Stimmbürger gegen diesen Beschluss Rechtsmittel ergriff, konnte das Projekt 2007 nicht mehr umgesetzt werden. Inzwischen konnten die Rechtsmittel behoben und die Begegnungszone Dorfzentrum ab Februar 2008 definitiv umgesetzt werden. Bauphase / Planung Konzeptidee: – Mischfläche-Gestaltung auf gleichem Höhenniveau – Aufpflästerung an den Eingangsbereichen der Begegnungszone mit Signalisation – Schliessung Baarainliweg für den Fahrzeugverkehr – Alternierend angeordnete Einengungen teilw. mit integrierten Parkfeldern – Vertikale Grünelemente als Abschluss der Einengungen – Einheitliche Beleuchtung – Die zentralen Bereiche werden durch querliegende Pflästerungsbänder hervorgehoben – Wichtige Fussgängerquerbeziehungen werden mit Hilfe von Materialwechsel gekennzeichnet und durch Pflanztröge geschützt Wirkung: – Kontrastreiche Eingangstore signalisieren den Verkehrsteilnehmern das neue



Bern, Vieille Ville

Die Pflästerung war seit längerer Zeit in schlechtem Zustand und auch die Gas- und Wasserleitungen waren am Ende ihrer technischen Lebensdauer angelangt. Mit der 2005 erfolgten Gesamterneuerung von Kramgasse und Gerechtigkeitsgasse hat die Stadt Bern die Gunst der Stunde genutzt und diese Gassen umgestaltet sowie ein neues Verkehrsregime eingeführt, so dass die Untere Altstadt nun zum Flanieren und zur Begegnung einlädt. Der Stadtbach ist wieder sichtbar und dank der Erweiterung des Casinoparkings gibt es in der Kramgasse nun keine öffentlichen Parkplätze mehr. Die Reduktion des Parkiersuchverkehrs begünstigt den Erfolg der Begegnungszone zusätzlich. Weitere Gassen werden parkplatzfrei, wenn gegen Ende 2006 auch das um 118 Parkplätze erweiterte Rathausparking eröffnet werden kann. — « Grandezza » in der Altstadt Der Wirt, die Leistpräsidentin, die Gemeinderätin – alle freuen sich an der Begegnungszone Untere Altstadt. Mehr Wohnqualität, attraktive Gassen, Geschäftsleute, die sogar mit dem Parkregime zufrieden sind: Die Bilanz der Begegnungszone Untere Altstadt fällt positiv aus. Zwar gilt das Regime bereits seit Oktober 2005 – doch richtig zum Tragen kommt es erst jetzt, mit dem Eintreffen des Sommers: Immer mehr Restaurants stellen Tische und Sonnenschirme auf die Strasse hinaus, es macht sich eine sommerlich-südliche Stimmung breit. « Wir hören kaum etwas Negatives », sagt Ursula Bischof Scherer,



Bülach, Vieille Ville

« Die Bevölkerung will eine Begegnungszone » – dies stand aus der Sicht des Stadtrats nach der einjährigen Versuchsphase (2003 – 2004) der Begegnungszone im Bülacher Städtchen fest. Da sich nach diesem Jahr aber nur geringfügige Veränderungen in den Gehgewohnheiten der Städtchenbesuchenden beobachten liessen, wurden von der Stadt zusätzliche Gestaltungsmassnahmen beschlossen. Dazu gehörte auch die Entfernung der Trottoirs, welche die Fussgängerinnen und Fussgänger dazu motivieren soll, die gesamte « Strassenbreite » zu benutzen. Eines der wichtigsten Ziele, welche der Stadtrat ins Legislaturprogramm 1998 bis 2002 und in das darauffolgende Programm 2002 bis 2006 aufnahm, ist die Verkehrsberuhigung in der Altstadt und deren lebendiges und attraktives Erscheinungsbild. Die Altstadt soll leben und zum Ort der Begegnung werden. Um dieses Ziel umzusetzen, beschloss der Stadtrat am 26.02.2003 die Einführung einer Begegnungszone in der Bülacher Altstadt als erste Etappe zur Verkehrsberuhigung und Attraktivitätssteigerung der Kernzone. Mit der Einführung der Begegnungszone musste das Gestaltungskonzept « Die neue Altstadt » in seinen Grundsätzen überdacht und überarbeitet werden. Um das Miteinander von motorisiertem Verkehr, Velofahrern und Fussgängern zu verwirklichen bzw. die ursprüngliche Trennung zwischen den Verkehrsteilnehmern zu überwinden, mussten die Trottoirs in der gesamten Begegnungszone aufgehoben werden. Dies bot Gelegenheit zu einer Neubeurteilung des Altstadtkonzepts. Ein wichtiger Aspekt ist die Funktion der



Büren, Stedtli

Die Gemeindestrassen im Stedtli von Büren an der Aare waren schon länger eine Begegnungszone. 2017 konnte fünf Jahre nach dem Bau der Entlastungsstrasse auch die Kantonsstrasse Untere Hauptgasse in die Begegnungszone integriert werden. Damit gilt nun im ganzen Stedtli in Büren einheitlich Begegnungszone. Mehr Informationen aus der Solothurner Zeitung.



Delémont, Place de la Gare

La zone de rencontre de Delémont (environ11’400 habitants) s’étend sur 200m. Elle a été inaugurée en 2005. Elle se situe au centre ville. La gare abrite divers commerces et service, tout comme la rue et la place de devant la gare. L’aménagement de la place est agrémenté d’un élégant jeu d’eau, éclairé de nuit. La gare routière du car postal est située à l’extrémité de la zone, les cars traversent donc la Place de la gare. Alors que 4’500 véhicules jour y circulaient avant les travaux, le réaménagement en zone de rencontre a permis de limiter le trafic à 3’500 véhicules jours sur la rue qui est encore accessible en voiture (la Place de la Gare est entièrement piétonne). Le gain en terme de qualité urbain a été récompensé par le Prix Wakker 2006. Coûts 3,9 millions CHF Etapes 1997 : concours de projet remporté par les bureaux Burri- Tschumi-Benoît 2004 : Rénovation bâtiment de la gare 2005 : Réaménagement Place de la gare Documentation Rue de l’Avenir 4/2007  



Dietikon, Hofackerstrasse

1982 wurde die Hofackerstrasse mittels Belagsergänzungen und der Errichtung von Pollern und Blumentöpfen als eine der ersten Strassen in der Schweiz in eine Wohnstrasse umgestaltet. Heute als Begegnungszone signalisiert. 2006 Gesamtsanierung des Strassenbelages und der Beleuchtung. Zusätzliche Optimierung des Strassenraums / Möblierung.  



Flawil, Bahnhofstrasse

Die Bahnhofstrasse verbindet die Hauptstrasse mit dem Bahnhof und führt als Gerade an verschiedenen Läden und der Gemeindeverwaltung vorbei. Sie endet vor dem Bahhof auf dem Bahnhofplatz, wo das (ehemalige) Aufnahmegebäude in der Achse steht.Mit einer Neugestaltung der Bahnhofstrasse erhofft sich das Gewerbe und die Gemeinde eine Aufwertung der zentralen Funktionen für die Bevölkerung von Flawil und der umliegenden Gemeinden.Eine neue Baumreihe und die im Strassenraum platzierten Leuchten setzen neue gestalterische Akzente. Das Strassenniveau wird eingeebnet, die Fahrbahn wird mit einem Plattenfries gezeichnet.Neu ist die Bahnhofstrasse als Begegnungszone signalisiert. Zudem wurde eine Einbahn eingerichtet, für Velos im Gegenverkehr. Die Parkierung ist zwischen den Bäumen platziert.



Genève, Avenue de Luserna

Ce tronçon entre deux barres d’immeubles a été aménagé en rue résidentielle avec les prescriptions de l’époque : les éléments de modération du trafic sont faits en dur et la rue ressemble plutôt à une place de jeu avec la présence de paniers de basketball, une table de ping-pong et des plots en béton. Etape 1986 Réalisation (initialement rue résidentielle)



Genève, Dumas

Ce tronçon de rue se trouve devant un centre scolaire primaire dans un quartier purement résidentiel. L’instauration de la zone de rencontre a permis l’élargissement de larges zones en bitume scintiflex (avec morceaux de miroirs intégrés) protégées par des potelets pour les enfants, leurs parents et simplement les habitants du quartier. La part de chaussée est fortement réduite mais le nombre de places de parc est resté maximal. Etapes 2005 Réalisation Bureaux BMV, CITEC



Genève, Necker-Argand

Ces deux rues se trouvent en retrait de deux axes importants dans le secteur de la gare Cornavin et permettent d’accéder à deux écoles, des bâtiments d’habitation et de nombreuses places de parc. Cette zone de rencontre est aménagée avec une chaussée, surrélevée sur deux seuils à hauteur des écoles, et des « trottoirs genevois » (béton quadrillé), élargis à ces deux endroits. Des potelets ont été installés sur ces surélèvements qui forment deux placettes ainsi que des bacs d’orangerie sur l’un d’entre eux.



Genève, Ouches-Camille-Martin

Cette zone de rencontre, de même qu’une zone 30, ont été souhaitées pour accompagner l’implantation d’un nouveau centre scolaire dans un quartier d’habitation à Genève (environ 186’000 habitants). Ces aménagements permettent de sécuriser les itinéraires scolaires en supprimant le trafic de transit. Le projet a la particularité d’avoir été sollicité par les parents d’élèves, qui ont été intégré dans le processus de planification.  Les deux rues de desserte, le chemin des Ouches et la Rue Camille Martin, composent cette zone de rencontre aménagée à niveau avec un revêtement en bitume scintiflex (morceaux de miroir intégrés), des potelets de protection et anti-parcage sauvage, quelques bancs, quelques arbres plantés ou des bacs d’orangerie, des plates-bandes et des marques vertes peintes au sol pour casser la linéarité de la voirie.



Genève, Vieille ville

Comme dans la majorité des villes européennes, les rues de la vieille ville de Genève (environ 185’000 habitants) se prêtent bien à la modération du trafic. Depuis 2004 environ un tiers des rues de la vielle ville sont en zone de rencontre. Les deux autres tiers en zone piétonne. Le choix des zones de rencontre sur ces rues de desserte qui comprennent à la fois de nombreux commerces, mais aussi des écoles et du logement et où passe des bus, a été fait de manière à assurer l’accès et le stationnement aux résidents dans ce périmètre. Ces rues sont toutefois interdites à la circulation de 20h à 07h. Le stationnement est régit par des zones bleues et des parcomètres (90 minutes avec macarons pour riverains). La recherche de stationnement en vieille ville étant restée relativement importante, un certain trafic perdure, même de nuit alors que la circulation y est interdite. Étapes 1999 étude 2004 mise en zone de rencontre Bureaux Deville & Anzevui architectes CITEC ingénieurs transports Contact Ville de Genève Service de l’aménagement urbain et de la mobilité Rue du Stand 25 1204 Genève Site internet Les ruelles de la vielle ville à Genève se prêtent bien au partage de



Granges (SO), Bahnhofstrasse Nord

Auf Wunsch der in der Bahnhofstrasse ansässigen Geschäfte und der doch erhöhten Passantenfrequenz, wurde auf dem Teilstück der Bahnhofstrasse zwischen Solothurnstrasse und Storchengasse eine Begegnungszone errichtet. Hierfür war die Errichtung von zwei Torsituationen notwendig. Der Strassenraum auf diesem Teilstück der Bahnhofstrasse ist heute bereits durch versetzt angeordnete Parkierung und dazugehörigen Gestaltungselementen aufgeteilt und genügt damit minimalen gestalterischen Anforderungen an ein Begegnungszone. Als definitive Massnahme ist eine gestalterische Lösung ähnlich wie Solothurnstrasse vorgesehen. Dadurch würden in allen Begegnungszonen im Zentrumsbereich von Grenchen einheitliche Gestaltungsmerkmale im Strassenraum geschaffen. Dies kann zu einer erhöhten Beachtung des damit bezweckten angepassten Fahrverhaltens beitragen. Für die kurzfristige Umsetzung der notwendigen Massnahmen wurden nur minimale bauliche Eingriffe vorgenommen uns mit max. Kosten von Fr. 65’000.– realisiert. Im betroffenen Bereich werden im Jahr 2010 ohnehin grössere Sanierungsarbeiten fällig. Zu diesem Zeitpunkt soll die Fahrbahn mit wenig Mehraufwand optisch verkleinert werden.  



Granges, Centre (Betlach-, Centralstrasse et Kirchgasse)

Lorsque des mesures ont été prises pour décongestionner le centre de Granges (SO), les autorités ont saisi l’opportunité de réaménager des rues du centre en zone de rencontre, revalorisant ainsi le cœur de la vile de Granges. Cet exemple prouve également qu’une zone de rencontre peut fonctionner même avec une charge de trafic de 4’800 véhicules jour. Jusqu’au printemps 2002, 14’200 véhicules traversaient chaque jour le centre de Granges. Une route, parfois à quatre voies, coupait la ville en deux. Traverser la chaussée de plain-pied dans le centre n’était plus possible depuis des années.



Horgen, Place de la Gare

La zone de rencontre aux alentours de la gare de Horgen a été aménagée pour améliorer l’attractivité de cet espace et le rendre pus accueillant pour les piétons. La zone de rencontre a permis de transformer la Place de la Gare en une interface sûre et protégée entre RER, bus, vélos et voitures. La gare routière est couverte, éclairée et il dispose d’une salle d’attente chauffée. La liaison avec le RER qui s’arrête sur le quai central et les bus, vélos et voitures se fait par une nouvelle passerelle qui donne en même temps accès au lac. L’aménagement de la place se caractérise par son concept de couleurs appliqué à grande échelle. Un geste innovant signé par l’artiste Platino.



Horw, Bodenmattstrasse

Erschliessung Schulhaus Spitz Erschliessung Baugebiet Strassenbreite 4m Sackgasse / Rad- und Gehweg durchgehend



Köniz, Sonnenweg

Durch die Begegnungszone Sonnenweg wird der Bahnhof Köniz erschlossen. Es liegen mehrere P+Rail-Parkplätze, darunter auch Mobility-Standplätze, bereit.



La Chaux-de-Fonds, Place de la Carmagnole

Accueillant des terrasses de restaurant, la place est très conviviale, surtout en été.



La Chaux-de-Fonds, Place de la Gare

Auparavant aménagée dans une optique très routière, la Place de la Gare de la Chaux-de-Fonds a été réaménagée en 2015. Une partie de l’espace est en zone de rencontre (au nord-est, en direction d’Espacité et du centre-ville), la partie devant la gare est en zone piétonne, avec la gare des bus. Deux grands couverts blancs caractérisent le nouvel aménagement. L’un comme abri pour la gare des bus, l’autre comme espace public, agrémenté de nombreux bancs. Des commerces et services bordent la place. Le stationnement pour les cycles a été agrandi, il est situé sous le couvert avec des arceaux. Il reste de nombreuses places de stationnement pour les voitures, 2 places de recharge pour les véhicules électriques et quelques places handicapés. La Place a été inaugurée lors d’une fête populaire, marquée par un spectacle d’animation lumière de l’artiste Gerry Hofstetter. Historique 2010-11 Concours 2012 Demande de crédit au Conseil général 2014 Permis de construire et début des travaux 2015 inauguration Liens Le site du projet Les bureaux mandatés Galerie d’images



La Chaux-de-Fonds, Place du Marché

Les travaux ont permis de rendre la place plus sûre et conviviale et de l’ouvrir à de multiples activités : un marché foisonnant le mercredi et le samedi, des terrasses, des activités commerciales et des manifestations culturelles. Le projet avait aussi une valeur écologique. La transformation a permis de limiter la consommation d’eau et d’électricité. Autrefois entièrement dédiée aux voitures, la Place du Marché est aujourd’hui un espace public qui a été rendu aux habitants. (Source: urbaine.ch) Le projet (2380 m2) se situe au cœur de la ville où se trouve un grand nombre de commerces et de multiples activités. L’ampleur et la durée du chantier ont nécessité de jongler pour préserver au mieux les intérêts de chacun (source: architectes.ch Une continuité piétonne a été créée jusqu’à la Place du Corbusier où se trouve la tour Espacité, qui abrite entre autre l’office du tourisme. Etapes Inauguration: 2009 Documentation Urbaine.ch Luminaire: weef.de  



La Chaux-de-Fonds, Rue des Sagnes

La zone de rencontre de la rue des Sagnes est situé dans le quartier résidentiel de l’Industrie, aujourd’hui en zone 30. L’aménagement consiste en des bacs de végétation en bois alterné avec quelques places de stationnement. Une petite place de jeux et des bancs complètent l’aménagement. Un trottoir continu sépare la rue des Sagnes de la rue du Versoix (50km/h) où se situe un arrêt de bus et des commerces. Etapes 1986 Mise en rue résidentielle Passage en zone de rencontre



Lachen, Zentrum

Die bestehende Situation für Fussgänger im Bereich der Seidenstrasse bei der Kreuzung Feldstrasse / Schlössliweg ist unbefriedigend und hat zu verschiedenen Reklamationen aus der Bevölkerung geführt. Die Fahr- und Parkverbote an der Feldstrasse und im Fröschenzopf werden nicht eingehalten, obwohl an der Seidenstrasse und in der Tiefgarage des Oberseecenters genügend Parkplätze vorhanden sind. Der Gemeinderat hat deshalb die Planungskommission beauftragt, entsprechende Lösungsvorschläge aufzuzeigen. Auf Grund eines Gutachtens und des Antrags der Planungskommission hat der Gemeinderat beschlossen, für einen Teilbereich der Seidenstrasse, der Feldstrasse und des Schlössliwegs eine Begegnungszone zu verfügen. Dem Tiefbauamt des Kantons Schwyz wurde beantragt, die vorstehend erwähnte Verkehrsanordnung zu genehmigen. Der Gemeinderat hält die von der Planungskommission vogeschlagene Begegnungszone als geeignete Massnahme um eine wesentliche Verbesserung des gegenwärtig unbefriedigenden Zustandes zu erreichen.    



Laupen, Stedtli


Lenzburg, Bahnhof

In der Begegnungszone Lenzburg, Bahnhof befinden sich mehrere Buslinien und zwei Abfahrtsorte. Ausserdem hat es drei Abfahrtsorte von Zügen, zwei einzel stehende Perrons und das Hauptstück mit mehreren Perrons, die durch die Bahnhofstrasse getrennt werden. So müssen die Fahrgäste Richtung Rotkreuz und Luzern zwangsläufig die Fahrbahn queren. Weiter hat es Mobility-Standplätze, normale P+R-Parkplätze und überdachte Veloparkplätze.



Liestal, Vieille Ville

Das Projekt der Begegnunszone Altstadt mit der Seestrasse hat trotz positiver Bilanz Ausdauer und Durchhaltevermögen erfordert. Einerseits musste die neue, weitgehend unbekannte Signalisation unter der Bevölkerung kommuniziert werden. Andererseits regte sich insbesondere unter SVP-Kreisen Widerstand gegen die neue Tempolimite. Nichts desto trotz wurden sie 2004 erfolgreich eingeführt. Die Begegnungszone soll in den nächsten Jahren erweitert werden und unter anderem das Bahnhofsgebiet miteinschliessen.   Quelle: Basler Zeitung, 6.12.2005, S.19: « Regeln für Autofahrer, Arlesheim will statt Tempo 30 eine Begegnungszone »



Luzern, Bahnhofstrasse

Die Verkehrssituation an der Bahnhofstrasse in Luzern hat schon seit längerem zu Diskussionen Anlass gegeben. Von verschiedenen Seiten wurde gefordert, die Verkehrsverhältnisse speziell für Fussgängerinnen und Fussgänger zu verbessern. Erste Erfahrungen mit der teilweisen Sperrung der Bahnhofstrasse für den motorisierten Verkehr hatten gezeigt, dass die Auswirkungen auf das Verkehrsregime im Bereich des linken Stadtufers sehr problematisch sind, weshalb eine Fussgängerzone als Lösung nicht in Betracht kam. Eine Begegnungszone wurde in einem Verkehrsgutachten hingegen als positiv erachtet. Ursprünglich war geplant ein Wettbewerb für die Umgestaltung der Bahnhofstrasse durchzuführen. Die städtebauliche Analyse und Konzeptstudien zeigten ein grosses Potenzial und gute Möglichkeiten zur Aufwertung des Raumes. Dies wäre allerdings mit erheblichen Kosten verbunden gewesen. Sparmassnahmen und ein 2005 eingeleitetes Entlastungs- und Überprüfungsprogramm führten dazu, dass eine Umgestaltung der Bahnhofstrasse und des Theatervorplatzes vorläufig nicht in Frage kam. Die Umgestaltung wurde als wünschbar, aber nicht als dringend notwendig eingestuft. Es wurde beschlossen, die Begegnungszone mit möglichst geringem Aufwand umzusetzen. Auf eine „Pseudogestaltung“ mit irgendwelchen Elementen oder Blumentöpfen wurde verzichtet. Dabei war man sich der Risiken einer „provisorischen“ Einführung der Begegnungszone ohne weitgehende bauliche Massnahmen bewusst. Die Begegnungszone funktioniert vor allem bei schönem Wetter und grossem Fussgängeraufkommen sehr gut (Fussverkehr dominiert). In den Randzeiten oder



Lyss, Bahnhofstrasse

Mit verschiedenartigen Gestaltungselementen (Bäume, Bänke, Überdachung, Pflästerungen) wurden die baulichen Voraussetzungen für die Einführung einer Begegnungszone geschaffen. Die Einbahnregelung wirkt dem Parksuchverkehr entgegen. Drei neu angelegte Plätze laden zum Verweilen ein und mahnen zu vorsichtigem Fahren. Eine Allee von Laubbäumen, im Wechsel mit leichten Beleuchtungskandelabern, prägt die grosszügige Lysser Flaniermeile. Durch die kluge Materialwahl bleiben die verschiedenen, nahtlos ineinander übergehenden Verkehrsbereiche optisch identifizierbar. Die Hektik auf der vorher zum Teil in beide Richtungen befahrenen Bahnhofstrasse ist einem harmonischen Mit- und Nebeneinander von Fuss-, Velo- und motorisiertem Verkehr gewichen. Kommentar von Fussverkehr Schweiz: Zur Attraktivität der Einkaufsstrasse trägt neben der markanten Überdachung beim Bahnhofeingang die einheitliche Gestaltung von Fassade zu Fassade bei, die sich auch auf Privatgrund erstreckt. Die zahlreichen anliegenden Geschäfte profitieren dank eines veränderten Einkaufsverhaltens von der Umgestaltung. Nach wie vor relativ viel Platz beansprucht die zeitlich beschränkte Parkierung. Mit der Reduktion des Parksuchverkehrs wurde jedoch ein wesentlicher Beitrag zur Verkehrsberuhigung geleistet.



Meilen, Kirchgasse


Montana, Centre de la station

La zone du centre de Montana réunit les principaux commerces et établissements publics de la station. Elle est engorgée par le trafic sur des axes à sens unique, avec du stationnement sur voirie et des parkings. Suite au projet pilote du Plan d’Action Environnement et Santé (PAES), les communes ont décidé de limiter et de modérer le trafic dans les rues du centre, en instaurant une zone de rencontre sur l’ensemble des avenues du centre. Cet aménagement est accompagné d’une restructuration de la politique de stationnement. L’interdiction de circuler n’est valable qu’en saison pour les poids lourds.    



Monthey, Avenue de la gare

La zone de rencontre de Monthey a été inaugurée en 2015 et se situe au centre ville, devant un important centre commercial et une école. Une ligne de bus y circule. Cet aménagement fait partie du projet de Petite Ceinture de Monthey qui vise à réguler le trafic et désengorger le centre. Grâce à ces mesures, le centre-ville jouit d’espaces publics de qualité amenant de la convivialité. L’aménagement, plutôt coûteux, présente différents problèmes en termes d’accessibilité pour les personnes à mobilité réduite. Vidéo tournée à Monthey, sur la différence entre zone 30 et zone de rencontre [embedyt] http://www.youtube.com/watch?v=KoUOkOcv4I8[/embedyt] Galerie



Muri, Turbenweg/Zentrum Moos


Neuenhof, Kappelstrasse

Durch das Mehrfamilienhaus-Quartier im Stile der 60/70er-Jahre führt die Kappelstrasse, die durch ihre Ausgestaltung als Begegnungszone wesentlich zur Aufwertung beiträgt. 1982 erfolgte der Bau der ersten Etappe von ca. 135 m ab der Hardstrasse und im Jahre 1987 ein Ausbau mit der II. Etappe von ca. 115 m ab der Josefstrasse. Während sich der 1. Teil gut zum Spielen eignet und dazu rege benutzt wird, ist der 2. Teil dafür kaum geeignet (viele anstossende Parkplätze und Garagenzufahrten).  



Pully, Grand-Rue

Source: Le régional Nr 467 (Photo 1) et Mobilité piétonne Suisse (Photo 2-8)



Romanshorn, Alleestrasse

Die Alleestrasse ist eine Einkaufsstrasse im Ortszentrum von Romanshorn mit verschiedenen Ladenlokalen, Fachgeschäften und Gastronomiebetrieben. Um den Standort attraktiver zu gestalten, wurde ein Gestaltungskonzept gewählt, welches den Verkehr konsequent beruhigt, eine ungestörte Zirkulation für FussgängerInnen gewährleistet und gleichzeitig aber die Parkierung und einseitige Durchfahrt weiterhin ermöglicht. Der Strassenraum wurde von Fassade zu Fassade umfassend neu gestaltet. Die Alleestrasse eignete sich auf Grund ihrer konsequenten Gestaltung beispielhaft für die Einrichtung einer Begegnungszone.  



Romanshorn, Zentrum

Bahnhof und Hafenanlage hatten und haben für die Entwicklung von Romanshorn schon immer eine besondere Bedeutung. Im Zuge der Erneuerung der Publikumsanlagen wurde auch der Bahnhofplatz neu organisiert und gestaltet. Das bestehende Parkplatzangebot sollte erhalten und die bisherigen Verkehrsbeziengen gewährleistet werden. Gleichzeitig möchte Romanshorn die ankommenden Fahrgäste freundlich empfangen und die vielfälltigen Bewegungen von Bus, PW, Taxi, Fuss und Veloverkehr besser organisieren.



Rotkreuz, Kreuzplatz

Les Buonaser- et Luzernerstrasse se trouvent dans le canton de Zug et devaient être assainies.  La commune de Risch-Rotkreuz a profité de cette occasion pour revaloriser le coeur du village. Pour ce faire, TEAMverkehr.zug a réalisé, en collaboration avec l’architecte paysagiste Benedikt Stähli, un concept d’aménagement et d’exploitation. La Buonaser- et Luzernerstrasse sont des routes secondaires avec une fonction de raccordement. À l’origine aménagées en tant que routes à orientation de trafic, les activités comme la gastronomie, les services et les commerces le long de la rue généraient des flux piétons importants ainsi qu’un besoin de pouvoir traverser partout aux abords de la place. Des passages piétons ne suffisaient pas dans cette situation. Les passants traversaient n’importe où sur la place, provoquant des conflits entre les transports individuels motorisés et les piétons. Pour assurer la sécurité des piétons, la réduction de la vitesse, au sens de l’art. 108 OSR, a été jugée nécessaire, appropriée et proportionnelle. La zone de rencontre créée à Kreuplatz est visuellement reconnaisable grâce au revêtement de sol utilisé. Une fontaine d’eau potable, des sièges et un grand arbre caractérisent la nouvelle place. De plus, un concept d’éclairage complète l’aménagement de la place. Avec sa nouvelle apparence et l’amélioration de sa



Sempach, Städtli

Sempachs Altstadt ist seit Ende 2008 eine Begegnungszone. Der definitive Deckbelag, welcher eine platzartige Gestaltung des Raums zwischen den historischen Häuserzeilen erlaubt, erfolgt 2009. In Diskussion ist zudem die Einführung von autofreien Abenden.



Sion, Place du Midi

Le réaménagement de la Place du Midi à Sion constitue la première étape d’une série de réaménagements de grande qualité des espaces publics de la capitale valaisanne, dont l’ensemble forme une belle continuité en terme de réseau piéton. Autrefois fortement fréquentée par le trafic automobile, le réaménagement a permis de passer de 12’000 véhicules/ jour à 4’200. Aujourd’hui, il y fait bon flâner, s’asseoir ou faire des achats. Central et animé par de nombreux commerces, l’aménagement en place publique se caractérise par ses terrasses vertes et ombragées et le soin porté au revêtement et au mobilier. Des conditions idéales pour attirer les chalands, qui n’ont pas manqué de donner envies aux commerçants des autres quartiers.



St Imier, rue de Châtillon

Cette zone de rencontre est perpendiculaire à la traversées principale de la localité. Des bandes rouges marquent le changement de régime de vitesse.



St. Gallen, Bleicheli

Avec la réalisation des multiples locaux administratif, le visage du quartier Bleicheli s’est modifié ces dernières années. Les structures autrefois mélangées ont été redéfinies en bâtiments de grand volume et constituent aujourd’hui – bien que situés entre la vielle ville et le centre Migros – un endroit situé à l’écart, qui avec la création de la zone de rencontre l’a rendu plutôt morne. Par la suite, des solutions ont été cherchées, afin de redonner de la vie. On voulait un projet de l’artiste Pipilotti Rist. Dans son projet audacieux « ville lounge », les espaces publics et privés du quartier Bleichbeli ont été aménagés avec un revêtement rouge, équipés de mobiliers et munis d’un nouveau statut de zone de rencontre.



St. Gallen, Felsenstrasse

Bereits 1981 wurde die Felsenstrasse in eine Wohnstrasse umgebaut – dies nachdem sich innerhalb von 5 Jahren 22 Umfälle ereignet hatten, davon 4 mit Fussgängern. Die Planung der Wohnstrasse erfolgte unter Mitwirkung von Anwohnern und Hauseigentümern. Die damaligen Massnahmen (u.a. Versätze, Wehrsteine, Bepflanzung, Bänke) hatten eine Verkehrsabnahme um 60% und deutlich reduzierte Geschwindigkeiten zur Folge. Damit verringerte sich die Umfallquote gegen null.  



Sursee, Stadthof

Mit zwei Begegnungszonen im Zentrum wurde die Zufahrt für den motorisierten Verkehr zu den Geschäften und Liegenschaften im Zentrum gesichert. Dieses wichtige Anliegen insbesondere der Gewerbetreibenden und Ladenbesitzer kann berücksichtigt werden, obschon gleichzeitig auch der ehemalige Strassenraum zu Siedlungsraum aufgewertet und gezielt für den nicht motorisierten Langsamverkehr (unter anderem FussgängerInnen) geöffnet wurde. Als taugliche Form dafür hat sich die Begegnungszone herausgestellt, mit der seit der Einführung im April 2004 weitgehend gute Erfahrungen gemacht wurden. Der Verkehr wurde nicht verbannt, sondern es wurde eine Verbesserung des Neben- und Miteinanders der verschiedenen Verkehrsteilnehmer erreicht. Die heutige Begegnungszone wurde als Zone Tempo 30 geplant und ohne bauliche Änderungen in eine Begegnungszone überführt. Als Folge davon sind die Vortrittsverhältnisse teilweise unklar, da zur besseren Gewährleitung der Strassenentwässerung teilweise Randabschlüsse versetzt wurden. Als Folge der fehlenden Fussgängerstreifen haben insbesondere Kinder im Vorschulalter Mühe, die Strasse zu queren. Durch die beidseitig angeordnete Längsparkierung tritt die Strasse zu stark in den Vordergrund. Die Begegnungszone wird dadurch schlecht wargenommen.  



Thun, Innenstadt

Die Thuner Innenstadt eignet sich durch die natürliche Abgrenzung und durch die vom übrigen Strassennetz abweichende Strassenraumgestaltung bestens als Begegnungszone. Die Begegnungszone fördert die Koexistenz (das Miteinander) unter den verschiedenen Verkehrsteilnehmenden. Seit 1987 gibt es in Thun eine Fussgängerzone – das Untere Bälliz. Diese wurde in die Begegnungszone Innenstadt integriert. Die bisherigen Zufahrtsbeschränkungen, insbesondere die Anlieferzeiten im Unteren Bälliz, bleiben weiterhin gültig. Die Anzahl Parkplätze in der Innenstadt werden durch die Begegnungszone nicht reduziert. Die Thuner Innenstadt als Einkaufs, Dienstleistungs- und Flanierraum wird durch die Begegnungszone weiter aufgewertet.



Wädenswil, Zentrum

Die Begegnungszone umfasst folgende Strassen: Friedbergstrasse / Gerbestrasse / Sonnenrain / Eidmattstrasse



Yverdon-les-Bains, Place de la Gare

La Place de la gare souffrait du trafic élevé. En collaboration avec les CFF, la Ville a décidé de créer une place accueillante. La participation de la Ville à l’Expo.02 a eu un rôle accélérateur. Plusieurs lignes de bus urbain et postal s’arrêtent sur la place, qui comporte encore un grand nombre de place de stationnement. Etapes Inauguration: 2002 Coût Environ 10 millions CHF Documentation Documentation de Rue de l’Avenir Contact Ville d’Yverdon-les-Bains Service des bâtiments et de l’urbanisme Site internet



Zürich, Landenbergquartier

Die Begegnungszone Landenbergstrasse/Kyburgstrasse/Zeunerstrasse und Leutholdstrasse ist eine ehemalige Wohnzone. 2014 wurde der angrenzende Röschibachplatz in einem partizipativen Prozess umgestaltet und in die Begegnungszone aufgenommen. Das folgende Video zeigt die historische Entwicklung und einen Zeitraffer der Umgestaltung des Röschibachplatzes. Quelle: Telewipkingen



Zürich, Magdalenenstrasse

Das östliche Ende der Magdalenenstrasse in Zürich Oerlikon ist eine Begegnungszone in einem Wohnquartier.



Zürich, Rigiplatz


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