Stationnement sans réglementation

Aarau, Augustin-Keller-Strasse / Jurastrasse

Diese Begegnungszone ist eine ehemalige Wohnstrasse.  



Aarau, Sengelbachweg

Diese Begegnungszone umfasst den Sengelbach-, Aumatt- und den Tuchschmiedweg. Dieses Gebiet wird durch die Tellistrasse erschlossen, welche auch über eine ÖV- Anbindung verfügt.  



Aarberg, Stadtplatz « Stedtli »

Vorgeschichte Ende 1999 wurde das von der Gemeinde Aarberg eingereichte Projekt „AARbiente“ im Rahmen des kantonalen Wettbewerbes „Attraktivierung der Kernzonen“ vom Kanton Bern zusammen mit zwei andern Gemeinden zum Siegerprojekt gekürt. Ein Preisgeld von total Fr. 500’000.– stachelte die Spezialkommission noch mehr an, die insgesamt 7 Bausteine umzusetzen, da die Auszahlung des Preisgeldes an die Bedingung geknüpft wurde, die Projekte bis Ende 2004 umzusetzen. Der Baustein „Begegnungszone“ war in der Wettbewerbsphase noch kein Thema. Erst als die Spezialkommission nach dem Gewinn des Wettbewerbes an die Planung zur Umsetzung der Bausteine ging, bekam sie vom Gemeinderat zusätzlich den Auftrag, die Einführung einer Flanierzone im Stedtli zu prüfen. Diese sollte zusammen mit dem Stedtlibaustein „AARena“, besser bekannt unter dem Namen „Kubus“, koordiniert und eingeführt werden. Zu diesem Zeitpunkt waren aber die gesetzlichen Grundlagen für die rechtliche Einführung noch nicht gegeben. Erst im Jahre 2002 wurde die Begegnungszone in der Gesetzgebung verankert und somit das Instrument für die Gemeinden geschaffen, Begegnungszonen einführen zu können. Zweck und Ziel der Begegnungszone Die mit der Ortskernattraktivierung „AARbiente“ angestrebte Aufwertung des Stedtli als zentraler Einkaufs-, Begegnungs- und Kulturort deckt sich weitgehend mit den Zielen der Verkehrsanordnung der Begegnungszone: ermöglichen einer sicheren und attraktiven Koexistenz aller Verkehrsteilnehmenden in



Altstätten, Vieille Ville

Der Stadtrat Altstättens erkannte, dass das Potenzial der Altstadt nicht ausgeschöpft ist und hat einer Arbeitsgruppe den Auftrag erteilt, die vorhandenen Qualitäten zu verstärken und mögliche Verbesserungen aufzuzeigen. Dies im Wissen, dass das Ambiente der Innenstadt und das Wohlbefinden der Kundschaft eine immer wichtigere Rolle im Konkurrenzkampf mit Einkaufszentren spielt. Das Einkaufserlebnis in der Marktgasse soll aufgewertet und die ganze Altstadt flächendeckend gestärkt werden. Zu den Massnahme gehört die Signalisation einer Begegnungszone. Die Begegnungszone ist eine Möglichkeit, das Flanieren in der Altstadt aufzuwerten, ohne zur Radikalmassnahme des Verbots des motorisierten Verkehrs zu greifen. Erste Massnahmen wurden bereits im Sommer 2002 vorgenommen (Marktgasse und Engelgasse), also bevor definitiv über die Einführung der Begegnungszone befunden wurde. Weitere Massnahmen bestanden in Verbesserungen der Zugänge in die Altstadt, um die Vernetzung der Begegnungszone mit der übrigen Stadt zu gewährleisten sowie die Verbesserung des Parkplatzangebotes am Rand der Altstadt. Letztere sollen die Altstadt etwas vom Parkierungsverkehr entlasten. Seit September 2007 führen bunte Bärentatzen durch die verschiedenen Gassen des Altstätter Zentrums. In unterschiedlichen Farben werden so Engel-, Pflug-, Ring-, Markt-, Gerber-, Ober- und Rabengasse sowie der Gemüsemarkt und die Trogenerstrasse miteinander verbunden. Ziel dieser Strassenbemalung, die witterungsbedingt rund 6 Monate haften bleibt, ist eine bessere und



Bâle, Angensteinerstrasse


Bâle, Augster-/Olsberger-/Giebenacherweg

Im partizipativen Prozess der «Werkstadt Basel», in der die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt einbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Dazu wurde ein Vorgehenskonzept erarbeitet. Es hält fest, wo und unter welchen Umständen Begegnungszonen eingeführt werden können, beschreibt die Umsetzung und die Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Informationen zu den Begegnungszonen in Basel



Bâle, Blauensteinerstrasse


Bâle, Dorfstrasse / Schulgasse / Pfarrgasse


Bâle, Eugen Wullschlegel-Strasse


Bâle, Flachsländerstrasse


Bâle, Hammerstrasse / Bläsiring / Effingerstrasse


Bâle, Homburgerstrasse


Bâle, Landauerhofweg


Bâle, Neuensteinerstrasse


Bâle, Röttelerstrasse (impasse)


Bâle, Rührberger-/Chrischonastrasse/Bannwartweg


Belp, Flughafenvorfahrt

Die Gemeinde Belp entwickelte sich seit den sechziger Jahren von einer Landgemeinde zu einer Agglomerationsgemeinde, welche am Fusse des Belp-und Längenberges liegt. Bauphase / Planung Schwierige Planungsphase da drei Probleme auf ein Punkt konzentriert sind: Zubringer zum Flughafen (Passagiere) / Hochwasserschutz Aare / Naherholungsgebiet Giesse / Giessenbad Beschreibung vorher – nachher Verknüpfung von Natur und High-Tech des Flughafens mit zwei Aussichtsplattformen und einem « roten Teppich » Kritische Erfolgsfaktoren / Schwierigkeiten Während Planung und Umbau: schwierige Fussgänger – und Verkehrsführung während den Bauarbeiten Seit der Umsetzung: Die Begegnungszone hat sich sehr bewährt.



Bern, Alpeneggstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Altenbergstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Beatusstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Beaumontweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Benteliweg / Kirchackergasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Bienenstrasse / Werkgasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Böcklinstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Breitfeldstrasse / Parkstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Bridelstrasse Ost

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Dählhölzliweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Distelweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Dübystrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Eggimannstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Falkenhöheweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Falkenweg / Malerweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Fichtenweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Flurstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Gotthelfstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Greyerzstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Gryphenhübeliweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Hiltystrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Hofmeisterstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Jägerweg Ost

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Jägerweg West

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Jurastrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Kasthoferstrasse / Mindstrasse / Gruberstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Lerberstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Liebeggweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Löchligutweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Lorrainestrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Marzillistrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Mittelstrasse

Die Mittelstrasse wird zur Begegnungszone mit Tempo 20. Im Oktober 2009 werden Bäume gepflanzt und Sitzbänke aufgestellt. Zum Projekt gehören auch die Umgestaltung von Länggass- und Neufeldstrasse, fünf Polleranlagen zur Unterbindung des Durchgangsverkehrs, die Lichtsignalanlage an der Kreuzung Längass-/ Bremgartenstrasse zur Verkehrsdosierung, die Arbeiten an der Bremgartenstrasse und die Temporeduktion auf der Bühl- und Stadtbachstrasse. Diese weitergehenden Massnahmen sind jedoch momentan blockiert: Der Bauentscheid des Regierungsstatthalteramts vom 10. Juni 2009 wurde bei der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern mit drei Beschwerden angefochten. Quelle: Online-Ausgabe « Der Bund » vom 13.08.2009



Bern, Nussbaumstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Rossfeldstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Sonnenhofweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Steinerstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Tillier-/Wildstrasse


Bern, Wernerstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Wiesenstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Wylerringstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Wyttenbachstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Zeigerweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bernex, Route de Loëx

Vitesse mesurée V50: 45 km/h



Brugg, Vieille ville

Le nouveau régime de circulation de la vieille ville de Brugg résulte de trois ateliers. Ils ont permis de formuler le souhait d’une « ambiance » spécifique à la vieille ville, dans laquelle les gens affluent pour faire leurs achats, habiter et se détendre. La vieille ville de Brugg se définit ainsi, au-delà des limites de la ville, comme un lieu où il fait bon s’attarder. La zone de rencontre de la vieille ville de Brugg (env. 11’000 habitants) a été achevée en octobre 2004. De nombreux piétons fréquentent cet espace accueillant de nombreuses activités commerciales ainsi que de nombreux logements.



Chur

Umsetzung und Kosten Provisorium (August 07 – November 07) Durch die Fertigstellung des Bahnhofplatzes und der Inbetriebnahme des Parkhaus „Bahnhof“ auf Ende Oktober 2007 sowie der Komplexität der Gegebenheiten hat der Stadtrat im August 2007 eine sofortige provisorische Einführung der Begegnungszone City beschlossen. Diese umfasst die untere Bahnhofstrasse inkl. Alexanderplatz, den Bahnhofplatz, die obere Alexanderstrasse, den westlichen Abschnitt der Ottostrasse, die Steinbockstrasse und die Tivolistrasse. Während der einjährigen Versuchsphase sollen Erfahrungen gesammelt werden für die definitive Einführung der Begegnungszone und für die anstehende bauliche Sanierung und Neugestaltung der Bahnhofstrasse, des Alexanderplatzes, der Steinbockstrasse, der Quaderstrasse und der Zeughausstrasse. Speziell wurde auf dem Alexanderplatz das Verkehrsprinzip des Kreisverkehrs durch den in einer Begegnungszone üblichen Rechtsvortritt abgelöst. Damit die Kosten für die Versuchsphase tief gehalten werden können, sind nur Markierungs- und Signalisationsarbeiten und geringe bauliche Massnahmen ausgeführt worden. Die Gesamtkosten betrugen Fr. 135’000.–. Dank der guten Koordination innerstädtischer Abteilungen und Organisationen, sowie von Unternehmer und Lieferanten konnte innerhalb von nur 3 Monaten am 1. November 2007 die provisorische Begegnungszone von rund 10’000 m² eingeführt werden. Zeitraum und Finanzierung (2009 – 2013) Die definitive Umsetzung der Begegnungszone City dauert ab Mitte 2009 bis 2013. die Etappierung ist abhängig vom Zustand der Strassen und



Confignon, Chemin Pontverre

Dans le canton de Genène, les commuens sont tenues de se doter d’un Plan directeur des chemins pour piétons (PDCP). La zone de rencontre de Confignon figure sur le PDCP.  



Crans-Montana, Montana

Une zone de rencontre-test à Crans-Montana, le temps d’un été et d’un hiver, a permis de montrer ce qui était possible en matière de modération du trafic dans une station touristique. Cet exemple fait école en Valais – entre autre à Verbier (Val de Bagnes). Alors que le Conseil communal de Montana a instauré une zone de rencontre définitive – avec l’option de la transformer plus tard en zone piétonne – Crans a choisi la variante de la zone 30.



Ehrendingen, Geerenhag


Freienwil, Schulstrasse

Angrenzend an den idyllischen Dorfplatz von Freienwil mit Kapelle, Schule, Gemeindehaus und Mehrzweckhalle verläuft die Begegnungszone Schulstrasse. Ein gelungenes Beispiel einer Begegnungszone in einer kleinen und ländlich geprägten Gemeinde.



Granges (SO), Bahnhof Süd


Hägendorf, Dorfzentrum / Eigasse


Hägendorf, Kirchweg ab Sandgrube ostwärts


Hägendorf, Kirchweg vor Schulhaus


Horw, Langensand


Hünenberg, Dorfkern

Im Hünenberger Dorfkern sind verschiedene Quartierstrassen als Begegnungszone (Tempo 20) signalisiert. Die Gestaltung der Zone ähnelt durch die starke Verwinkelung eher einem Hinterhof als einer Strasse. Das führt dazu, dass wirklich langsam gefahren und den Zufussgehenden der Vortritt gewährt wird.



Köniz, Mittelhäusern

Der Strassweidweg ist eine verkehrsarme Erschliessungsstrasse in ländlichem Umfeld und ist durch öffentliche Verkehrsmittel gut erschlossen. Dank des fehlenden Durchgangsverkehrs weist das Quartier dîe Qualität einer ruhigen Wohnlage auf. Die Tatsache, dass am oberen Strassweidweg viele Familien mit Kindern wohnen und die Hausvorplätze der verdichteten Reihenhausüberbauung direkt auf die Strasse führen, macht die Einführung einer Begegnungszone besonders attraktiv. Die Eröffnung ist im Mai 2006 vorgesehen.



Laufen, Stedtli

Das Stedtli der Gemeinde Laufen besitzt eine historische Altstadt mit einer vielfältigen Nutzung (Wohnen, Einkaufen, Gewerbe, Dienstleistungen). Das Verkehrsaufkommen und die zum Teil nicht den Verhältnissen angepassten Geschwindigkeiten hatten einen negativen Einfluss auf die Verkehrssicherheit und auf die Lärmbelastung. Um die Aufenthalts- und Lebensqualität im Stedtli zu verbessern, hat sich die Gemeinde Laufen deshalb entschlossen, eine Begegnungszone einzurichten.



Laufenburg, Vieille Ville

Mit der Schliessung der alten Rheinbrücke und der Eröffnung der neuen stellte sich die Frage nach einem neuen Verkehrsregime in der Laufenburger Innestadt. Das mit einer Begegnungszone verbundene Koexistenzprinzip aller Verkehrsteilnehmenden wurde gewählt, um der Funktion der Altstadt sowohl als Wohn- als auch als Gewerbezone gerecht zu werden. Zum einen wird damit das Ziel verfolgt, das Wohlbefinden und die Sicherheit der FussgängerInnen zu erhöhen. Zudem hofft man, dadurch die Attraktivität der Altstadt zum Verweilen, Einkaufen und Wohnen zu erhöhen.



Lengnau, Dorfzentrum

Zollgasse und Solothurnerstrasse ab Verzweigung Basmattstrasse bis Kreisel Bürenstrasse/Bielstrasse  



Lenzburg, Vieille Ville

Mit der Kernumfahrung wurde die Altstadt vom Durchgangsverkehr befreit. Mit dem neuen Verkehrsregime soll die Altstadt für den MIV erreichbar bleiben und gleichzeitig für Besucher, Einkauf und Aufenthalt attraktiv sein. Die Begegnungszone erwies sich als geeignetes Mittel um alle Anliegen unter einen Hut zu bringen. Nach dem Rückbau und der Umgestaltung der Verkehrsflächen wurde das neue Verkehrsregime eingeführt.



Männedorf, Place de la Gare

Le réaménagent de la place de la Gare de Männerdorf (ZH) en réelle place urbain a pour objectif d’assurer son accessibilité pour tous les usagers. L’aménagement comme la gestion du trafic sont cohérents. La gare routière et la Place de la Gare sont mis en valeur par un revêtement en béton tandis que le sol est asphalté pour les places de stationnement et la chaussée. Les rigoles d’écoulement pour l’eau de pluie marquent la séparation entre ces deux types de surfaces. L’aménagement de la zone de rencontre permet une meilleure interconnection entres tous les modes de transport (marche, vélo, bus, voitures, taxi et RER). La localisation de l’arrêt de bus à proximité immédiate du quai du RER est optimale, elle permet de passer de l’un à l’autre en quelques pas et à l’abri. On rejoint aisément les places de stationnement pour les vélos et les voitures, puisque les piétons ont la priorité sur la place et peuvent donc rejoindre ces emplacements sans détour.



Neuchâtel, Chasselas

Première rue résidentielle du canton de Neuchâtel devenue ensuite zone de rencontre. Etapes 1985 Rue résidentielle 2007 Zone de rencontre



Neuchâtel, Louis-Favre

Cette zone de rencontre se situe dans un quartier résidentiel juste au dessous de la gare. Etapes 2004 Stratégie globale de modération et de sécurisation du trafic dans les quartiers 2007 réalisation



Neuchâtel, Stade de la Maladière

Le 15 mars 2004 la ville de Neuchâtel a adopté une stratégie globale de modération et de sécurisation du trafic dans les quartiers, ceci sur tout le territoire communal. Ces mesures ont été réalisées à l’échelle du quartier du Stade de la Maladière dans le cadre de la construction du nouveau stade de football.



Neuhausen am Rheinfall, Matten-/Neusatzstrasse


Oberägeri, Seeplatz

Die höchstgelegene Begegnungszone im Kanton Zug (Seeplatz Oberägeri) Die Begegnungszone Oberägeri ist zwei Jahre nach der Zustimmung durch die Einwohner fertigerstellt worden. Die Begegnungszone bringt für alle mehr Lebensqualität. Den Fussgängerinnen und Fussgängern wird die ganze Verkehrsfläche für Spiel und Sport, Flanieren oder als Begegnungsstätte zur Verfügung gestellt.  



Oberrohrdorf, Huttenpeterstrasse


Oberrohrdorf, Unterriedstrasse

In Oberrohrdorf sind die Erschliessungsstrassen in drei Wohnquartieren als Begegnungszonen klassifiziert. Alle drei Strassen sind kaum mit Durchgangsverkehr belastet, zumal die Unterried- und die Huttenpeterstrasse de facto Sackgassen sind.



Orbe, Rue des Remparts


Reinach (BL), Zentrum Süd

Die Bewohner im Zentrum Süd äusserten den Wunsch, im Quartier eine Begegnungszone einzurichten. Das berücksichtigt das Anliegen, dem motorisierten Verkehr auf den Quartierstrassen das Vortrittsrecht zu entziehen. Der Vorschlag wurde vom Einwohnerrat gutgeheissen und die Begegnungszone im Jahre 2009/2010 signalisiert.



Reinach BL, Gstadstrasse

Die Anwohner der Gstadstrasse äusserten den Wunsch, die Gstadstrasse in eine Begegnungszone umzusignalisieren. Das berücksichtigt das Anliegen, dem motorisierten Verkehr auf den Quartierstrassen das Vortrittsrecht zu entziehen. Der Vorschlag wurde vom Einwohnerrat gutgeheissen und die Begegnungszone im Jahre 2009/2010 signalisiert.



Rheinfelden, Vieille Ville


Schaffhausen, Breite

Diese Begegnungszone umfasst mehrere Strassen: – Blumenaustrasse – Sonnenstrasse – Holzbrunnenstrasse – Abendstrasse – Belariastrassestrasse und Haselweg



Schaffhausen, Buchthalen (Pilatusstrasse)


Schaffhausen, Lindenplatz


Stans, Nägeligasse

Seit Herbst 2006 gibt es auch in Stans Tempo-30-Zonen sowie Begegnungszonen. Der Gemeinderat hat dazu – im Rahmen des Massnahmeplanes « Verkehrssicherheit » – bereits grünes Licht gegeben. Die Ziele dabei sind: Mehr Sicherheit, weniger Lärm, bessere Wohnqualität. Die Einführung erfolgt etappenweise ab Herbst 2006 mit Priorität in den Wohngebieten. (Gemeine Info Stans, Ausgabe Juli/August 2006) In Stans werden die meisten Strassen auf Tempo 30 verlangsamt. Das Verkehrsproblem im Hauptort ist damit aber nicht gelöst. Auf sechs Stanser Strassen bleibt die Limite bei 50 oder 60 km/h. Alle anderen werden ab Herbst auf Tempo 30 umgestellt oder in Begegnungszonen verwandelt. So soll rund um den Dorfplatz Tempo 30 gelten.  



Toffen, Bahnhofplatz

Der Bahnhofplatz Toffen bietet einen Zugang für jedes Verkehrsmittel. Es finden sich Autoparkplätze und überdachte Veloparkplätze.



Wil, Stadtweiher

Der Wiler Stadtweier und dessen Umfeld ist für Jung und Alt ein gern besuchtes Bijou unter freiem Himmel, wenige Gehminuten von der Altstadt entfernt. Vor dem Wert dieses Naherholungsgebiets wurde beschlossen, dessen Attraktivität durch den Ausbau der Weierstrasse und des Krebsbachwegs und durch eine Neugestaltung des Stadtweierufers zu steigern. Damit soll explizit eine Kultur des Langsam- und Mischverkehrs gefördert werden. Trotz günstigen Unfallbilanzen kam man zum Schluss, dass die bis anhin erlaubten Tempolimiten von 50 km/h auf dem Krebsbachweg und der Weierstrasse nicht der Nutzung dieser Zone angepasst waren – ein Gebiet, das primär als Schul- und Arbeitsweg sowie zur Erholung dient und somit schon vor der Einführung der Begegnungszone wesentlich von Langsamverkehr geprägt war. Weiter wollte man das Problem autofahrender Drogendealer in der bis anhin ungenügend beleuchteten Zone angehen. Mit der Errichtung einer Begegnungszone wurde das Ziel verfolgt, durch möglichst wenig und langsamen Verkehr die Attraktivität des Gebiets und die Erlebnisqualität für Besucher zu erhöhen und die Verkehrssicherheit in der Naherholungszone zu verbessern. Neben der neuen Signalisierung als Begegnungszone wurden folgende Massnahmen getätigt: – Strassenverengung beim Eingang der Zone – beidseitige Baumbepflanzungen – horizontale Versätze – Ruhebänke – bessere Beleuchtung – Umgestaltung des Stadtweierufers



Zürich, Blüemliquartier

Mit dem Blüemliquartier wurde in Zürich erstmals eine Begegnungszone eingeweiht, die auf die Initiative von Anwohnerinnen und Anwohnern zurückzuführen ist. Mit der Umsetzung dieser Begegnungszone hat die Stadt Zürich einen Anfang gemacht. Wie Stadträtin Esther Maurer bei der Einweihung am 4. November 2005 bekannt gab, werden in Zürich in absehbarer Zukunft bis zu 30 weitere Begegnungszonen eingerichtet. Dies nachdem seit der Umbenennung der ehemaligen Wohnstrassen in Begegnunszonen im Oktober 2001 einige Zeit verstrichen war. Wie von Seiten der Stadt Zürich Ende 2004 dargelegt wurde, werden neue Begegnungszonen in Zürich grundsätzlich mit Zurückhaltung eingeführt. Dass diesbezüglich allerdings Bedarf besteht, zeigen die rund 20 Begehren aus der Bevölkerung, die bis Ende Dezember 2005 bei der Dienstabteilung Verkehr eingegangen sind. Weitere sind bereits angekündigt. Dazu kommen 10 verwaltungsinterne Anträge.  



Zürich, Lerchenberg

Der Verkehrsraum der Wohnsiedlung aus den 60er-Jahren war auf Verkehrstrennung ausgelegt, mit entsprechenden Problemen. Eine vollständige Neukonzeption im Mischprinzip war aus finanziellen Gründen nicht möglich. Die private Bauherrschaft (Baugenossenschaft Hagenbrünneli) setzte daher auf eine massvolle, kleinräumige und übersichtliche Umgestaltung. Durch diese wurde das Wohnumfeld angenehmer und für den Langsamverkehr sicherer. Das Modell ist übertragbar auf andere « autogerechte » Wohnquartiere der letzten Jahrzehnte.