Etendue quartier

Zone de rencontre qui comprend plusieurs rues de quartier

Aarau, Augustin-Keller-Strasse / Jurastrasse

Diese Begegnungszone ist eine ehemalige Wohnstrasse.  



Aarau, Sengelbachweg

Diese Begegnungszone umfasst den Sengelbach-, Aumatt- und den Tuchschmiedweg. Dieses Gebiet wird durch die Tellistrasse erschlossen, welche auch über eine ÖV- Anbindung verfügt.  



Affoltern am Albis, Obere Bahnhofstrasse

Am 25.11.2007 stimmte die Bevölkerung für die Einrichtung einer Begegnungszone an der Oberen Bahnhofstrasse. Die Bauarbeiten wurden 2010 abgeschlossen. Der Studienauftrag bezweckt, eine Lösung zur Stärkung und Belebung des ehemaligen Zentrums von Affoltern zu finden. Seit der Eröffnung von drei Einkaufszentren kämpfen viele Detailgeschäfte an der Oberen Bahnhofstrasse mit sinkenden Umsätzen. Es wurden daher Vorschläge zur Gestaltung einer Begegnungszone mit der Oberen Bahnhofstrasse als Rückgrat erwartet. Das angestrebte Tempo 20 soll ein attraktives Flanieren und Verweilen ermöglichen. Gestaltungsidee: Die Obere Bahnhofstrasse ist bekannt für ihre Geschäfte und den zum Teil gut erhaltenen Gebäuden. Mit der Neugestaltung tritt die bestehende Substanz der Oberen Bahnhofstrasse optisch verstärkt in Erscheinung. Der traditionelle Strassenquerschnitt wird aufgelöst, die Trottoirs zu Gunsten einer Gleichberechtigung von Fussgängern und Fahrzeugen eingeebnet. Dies ermöglicht eine durchmischte Strassennutzung, sei es als Fahrbahn, Flanierzone, Veloweg, Parkierung oder für Wochenmarkt, Strassenfeste, Aussenverkauf und Strassencafé.



Arlesheim, Ortskern

Den Anstoss zur Begegnungszone im Ortskern gab eine Studie des örtlichen Gewerbe- und Industrievereins vom Frühjahr 2004. Die Idee stiess bei den Behörden auf offene Ohren: der Gemeinderat stimmte einem solchen Projekt im Juni 2005 zu. Im Dezember 2005 ging es um die Detailausarbeitung, wozu eine Arbeitsgruppe bestehend aus Vertretern aus Gewerbe, Gemeindebehörde, Verkehrsfachbereich, Anwohnerschaft, Altersverein, IG Velo sowie aus Eltern von Kleinkindern gebildet wurde. Nebst dem Umfang der Begegnungszone, hatte die Arbeitsgruppe bauliche Massnahmen geplant und ein Informationskonzept für die Bevölkerung entwickelt. Die Begegnungszone umfasst im Wesentlichen den Ortskern von Arlesheim Auch Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller ist erleichtert: « An der gestrigen Generalversammlung des AGIV führte die Grösse der Begegnungszone zu keinen Diskussionen mehr. » Anwohnervertreter Dieter Faller ist mit dem festgelegten Gebiet ebenfalls grundsätzlich einverstanden. Er befürchtet jedoch, dass es in der neuen Begegnungszone vermehrt zu Unfällen kommen wird.  » Die Fussgäner dürfen darin herumschlendern wie sie wollen », erklärt der Garagist,  » das kann schnell zu Missverständissen führen. Autofahrer und Fussgänger kommen bereits jetzt gut aneinander vorbei. » (Basler Zeitung, 24.03.06) Bauphase / Planung Nach Bauvollendung der Umgestaltung (Hauptstrasse und Bachweg) wurde unmittelbar anschliessend die Begegnungszone eröffnet. Die Umgestaltung der oben genannten Strassen war bereits vor dem Beschluss, eine Begegnungszone einzuführen, geplant.



Bâle, Aescher-/Benkenstrasse


Bâle, Augster-/Olsberger-/Giebenacherweg

Im partizipativen Prozess der «Werkstadt Basel», in der die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt einbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Dazu wurde ein Vorgehenskonzept erarbeitet. Es hält fest, wo und unter welchen Umständen Begegnungszonen eingeführt werden können, beschreibt die Umsetzung und die Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Informationen zu den Begegnungszonen in Basel



Bâle, Davidsbodenstrasse / Davidsrain


Bâle, Dorfstrasse / Schulgasse / Pfarrgasse


Bâle, Eugen Wullschlegel-Strasse


Bâle, Hammerstrasse / Bläsiring / Effingerstrasse


Bâle, In den Schorenmatten


Bâle, Jung-/Fatiostrasse


Bâle, Rheinländer-/Hebelstrasse


Bâle, Rührberger-/Chrischonastrasse/Bannwartweg


Bâle, Schwarzwaldallee


Bâle, Tüllingerstrasse


Bâle, Wattstrasse


Bassersdorf, Ortszentrum

Bassersdorf wollte die Aufwertung des Ortszentrums vorantreiben. Mit der Durchführung eines Projektwettbewerbes zur städtebaulichen und gestalterischen Aufwertung des Dorfplatzes wurde der erste Grundstein für eine Neuorganisation des Verkehrs im Zentrum von Bassersdorf gelegt. Ausserdem sollte gemäss Gesamtverkehrskonzept der Gemeinde für das Gebiet zwischen der Winterthurerstrasse, der Baltenswilerstrasse, dem Dorfplatz und der Poststrasse eine Begegnungszone eingerichtet werden, wobei der Dorfplatz langfristig gesehen verkehrsfrei bleiben soll. Am 14. März 2006 stimmte die Gemeindeversammlung der Einführung einer Begegnungszone im Dorfzentrum sowie der Schliessung eines Teils der Dorfstrasse, des Baarainliweges und einer Brücke zur Winterthurerstrasse für den Fahrverkehr zu. Da ein Bassersdorfer Stimmbürger gegen diesen Beschluss Rechtsmittel ergriff, konnte das Projekt 2007 nicht mehr umgesetzt werden. Inzwischen konnten die Rechtsmittel behoben und die Begegnungszone Dorfzentrum ab Februar 2008 definitiv umgesetzt werden. Bauphase / Planung Konzeptidee: – Mischfläche-Gestaltung auf gleichem Höhenniveau – Aufpflästerung an den Eingangsbereichen der Begegnungszone mit Signalisation – Schliessung Baarainliweg für den Fahrzeugverkehr – Alternierend angeordnete Einengungen teilw. mit integrierten Parkfeldern – Vertikale Grünelemente als Abschluss der Einengungen – Einheitliche Beleuchtung – Die zentralen Bereiche werden durch querliegende Pflästerungsbänder hervorgehoben – Wichtige Fussgängerquerbeziehungen werden mit Hilfe von Materialwechsel gekennzeichnet und durch Pflanztröge geschützt Wirkung: – Kontrastreiche Eingangstore signalisieren den Verkehrsteilnehmern das neue



Bern, Alexandraweg


Bern, Bahnstrasse


Bern, Beatusstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Benteliweg / Kirchackergasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Bienenstrasse / Werkgasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Breitfeldstrasse / Parkstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Diessbachstrasse


Bern, Falkenhöheweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Falkenweg / Malerweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Felsenaustrasse


Bern, Fluhweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt. Mehr zu diesen Begegnungszonen in der Stadt Bern finden Sie auf dieser Seite.



Bern, Gotthelfstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Gryphenhübeliweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Jaun-/Pillonweg


Bern, Kasthoferstrasse / Mindstrasse / Gruberstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Liebeggweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Löchligutweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Nussbaumstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Robinsonweg


Bern, Rossfeldstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Tillier-/Wildstrasse


Bern, Tunnelweg


Bern, Vieille Ville

Die Pflästerung war seit längerer Zeit in schlechtem Zustand und auch die Gas- und Wasserleitungen waren am Ende ihrer technischen Lebensdauer angelangt. Mit der 2005 erfolgten Gesamterneuerung von Kramgasse und Gerechtigkeitsgasse hat die Stadt Bern die Gunst der Stunde genutzt und diese Gassen umgestaltet sowie ein neues Verkehrsregime eingeführt, so dass die Untere Altstadt nun zum Flanieren und zur Begegnung einlädt. Der Stadtbach ist wieder sichtbar und dank der Erweiterung des Casinoparkings gibt es in der Kramgasse nun keine öffentlichen Parkplätze mehr. Die Reduktion des Parkiersuchverkehrs begünstigt den Erfolg der Begegnungszone zusätzlich. Weitere Gassen werden parkplatzfrei, wenn gegen Ende 2006 auch das um 118 Parkplätze erweiterte Rathausparking eröffnet werden kann. — « Grandezza » in der Altstadt Der Wirt, die Leistpräsidentin, die Gemeinderätin – alle freuen sich an der Begegnungszone Untere Altstadt. Mehr Wohnqualität, attraktive Gassen, Geschäftsleute, die sogar mit dem Parkregime zufrieden sind: Die Bilanz der Begegnungszone Untere Altstadt fällt positiv aus. Zwar gilt das Regime bereits seit Oktober 2005 – doch richtig zum Tragen kommt es erst jetzt, mit dem Eintreffen des Sommers: Immer mehr Restaurants stellen Tische und Sonnenschirme auf die Strasse hinaus, es macht sich eine sommerlich-südliche Stimmung breit. « Wir hören kaum etwas Negatives », sagt Ursula Bischof Scherer,



Bern, Wiesenstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bienne, Kontroll-/Gartenstrasse


Bienne, Obergasse – Brunngasse


Blonay, En Bahyse

Le quartier où se trouve ce chemin est situé au centre du village, à proximité de la gare et surtout d’un collège. Il est constitué d’immeubles locatifs et de maisons individuelles.  



Bolligen BE, Kirchhaus – Friedhof – Reberhaus

Bolligen nutzt die Chance das Verkehrsregime im Kernbereich zeitgemäss zu gestalten und dadurch die Attrakivität und Lebensqualität zu erhöhen. In der historischen Kernzone von Bolligen soll die Begegnungszone eine Qualitätssteigerung für alle Benutzerinnen und Benutzer bringen. Die freie Querbarkeit für Fussgänger und den erhöhten Netzwiderstand für die Verminderung des Schleichverkehrs sind die Hauptanliegen. Die Aufenthaltsqualität um wichtige öffentliche Anlagen wie Reberhaus, Kirche, Friedhof, Kindergarten und Kirchgemeindehaus soll durch die neue Zonenregelung verbessert werden.



Bremgarten, Oberstadt (Vieille Ville)

Nach Ansicht des Stadtrates Bremgarten soll nur in der Oberstadt eine Begegnungszone geschaffen werden, nicht aber in der Unterstadt. Die IG Unterstadt ist erfreut, ein Teil der Unterstädtler verärgert. Der Stadtrat hat Ja gesagt zur Begegnungszone in der Oberstadt und Nein zur Begegnungszone in der Unterstadt. Somit fiel ein wichtiger Vorentscheid zum Verkehrskonzept der Altstadt. Der stadträtliche Beschluss bedeutet, dass Fussgänger in der Oberstadt fortan Vortritt haben und zufahrtsberechtigte Motorfahrzeuge höchstens mit Tempo 20 rollen dürfen. In der Unterstadt hingegen bleibt fast alles beim Alten, hier gilt weiterhin Tempo 30. Am Bogen und in der ganzen Oberstadt werden Autofahrer, die im Besitz einer Altstadtzufahrtsberechtigung sind, mehr Rücksicht auf die Fussgänger nehmen müssen. Artikel Mittelland Zeitung: 22.02.2006 Die Begegnungszone wurde im Sommer 2006 realisiert.



Brugg, Vieille ville

Le nouveau régime de circulation de la vieille ville de Brugg résulte de trois ateliers. Ils ont permis de formuler le souhait d’une « ambiance » spécifique à la vieille ville, dans laquelle les gens affluent pour faire leurs achats, habiter et se détendre. La vieille ville de Brugg se définit ainsi, au-delà des limites de la ville, comme un lieu où il fait bon s’attarder. La zone de rencontre de la vieille ville de Brugg (env. 11’000 habitants) a été achevée en octobre 2004. De nombreux piétons fréquentent cet espace accueillant de nombreuses activités commerciales ainsi que de nombreux logements.



Bülach, Vieille Ville

« Die Bevölkerung will eine Begegnungszone » – dies stand aus der Sicht des Stadtrats nach der einjährigen Versuchsphase (2003 – 2004) der Begegnungszone im Bülacher Städtchen fest. Da sich nach diesem Jahr aber nur geringfügige Veränderungen in den Gehgewohnheiten der Städtchenbesuchenden beobachten liessen, wurden von der Stadt zusätzliche Gestaltungsmassnahmen beschlossen. Dazu gehörte auch die Entfernung der Trottoirs, welche die Fussgängerinnen und Fussgänger dazu motivieren soll, die gesamte « Strassenbreite » zu benutzen. Eines der wichtigsten Ziele, welche der Stadtrat ins Legislaturprogramm 1998 bis 2002 und in das darauffolgende Programm 2002 bis 2006 aufnahm, ist die Verkehrsberuhigung in der Altstadt und deren lebendiges und attraktives Erscheinungsbild. Die Altstadt soll leben und zum Ort der Begegnung werden. Um dieses Ziel umzusetzen, beschloss der Stadtrat am 26.02.2003 die Einführung einer Begegnungszone in der Bülacher Altstadt als erste Etappe zur Verkehrsberuhigung und Attraktivitätssteigerung der Kernzone. Mit der Einführung der Begegnungszone musste das Gestaltungskonzept « Die neue Altstadt » in seinen Grundsätzen überdacht und überarbeitet werden. Um das Miteinander von motorisiertem Verkehr, Velofahrern und Fussgängern zu verwirklichen bzw. die ursprüngliche Trennung zwischen den Verkehrsteilnehmern zu überwinden, mussten die Trottoirs in der gesamten Begegnungszone aufgehoben werden. Dies bot Gelegenheit zu einer Neubeurteilung des Altstadtkonzepts. Ein wichtiger Aspekt ist die Funktion der



Büren, Stedtli

Die Gemeindestrassen im Stedtli von Büren an der Aare waren schon länger eine Begegnungszone. 2017 konnte fünf Jahre nach dem Bau der Entlastungsstrasse auch die Kantonsstrasse Untere Hauptgasse in die Begegnungszone integriert werden. Damit gilt nun im ganzen Stedtli in Büren einheitlich Begegnungszone. Mehr Informationen aus der Solothurner Zeitung.



Burgdorf, Vieille Ville

Die Begegnungszone in der unteren Altstadt von Burgdorf ist seit 2004 versuchsweise in Betrieb. Der Entscheid über die definitive Einführung steht noch aus, dürfte aber in der ersten Hälfte des Jahres 2006 erfolgen.



Cham, Tormattstrasse


Cossonay, Bourg ancien

Le bourg de Cossonay (VD) a longtemps constitué le cœur de la commune. Aujourd’hui le centre s’est déplacé, mais la vieille ville abrite encore 300 habitants (1/8 de la commune) et une quarantaine d’activités (commerces, cafés-restaurants, services, artisans). L’idée de la zone de rencontre est née d’une réflexion d’ensemble sur les mesures à prendre à l’échelle de la commune et d’une étude visant à mieux gérer le stationnement dans le périmètre du bourg ancien. Les objectifs visés étaient : affirmer le caractère de la vieille ville, régler le problème du parcage hors cases sur le réseau public et conserver la mixité actuelle de l’usage de la rue. Cette zone de rencontre a pu être mise en place avec peu d’aménagement. Marquage des trois entrées (bac et signal sur structure), stationnement alterné sur une rue plus rectiligne, introduction de deux (courts) tronçons en sens unique. L’aménagement actuel des rues est mixte et le restera après réfection. Etapes 2002 Politique municipale en matière de trafic 2003 Etude 2004 Séance d’information, mise à l’enquête et réalisation Bureau Transitec ingénieur transport  



Cully, Partie Bourg


Eiken, Niderfeld

Durch die Grünanlagen im Begegnungszonenbereich ist ein vermehrter Strassenunterhalt nötig. Teilweise werden die Rabatten durch Anwohnende gepflegt, teils werden die Unterhaltsarbeiten durch das Gemeindebauamt oder Personen im Teilzeiteinsatz (Stundenlohn) erledigt. Zum Erhalt der Verkehrssicherheit, Wohnqualität und des gefälligen Quartierbildes muss diesem Punkt die nötige Beachtung geschenkt werden. Es lohnt sich! – Seitens der Anwohnerinnen und Benutzer haben die Begegnungszonen eine ungebrochen hohe Akzeptanz. Es ist darauf zu achten, dass bei zunehmender Überbauung des Quartiers bzw. mit den Hauszufahrten und Vorplatzgestaltungen die Strassenräume nicht übermässig befestigt werden. Grünrabatten und Bäume müssen ihren Platz und Raum im Interesse der Verkehrsberuhigung und des Quartierbildes haben. Punktuell erhöhter Strassenunterhalt ist in Kauf zu nehmen. Die Begegnungszonen im « Niederfeld » wurden im Zuge der kontinuierlichen Baulanderschliessung durch die Gemeinde als Bauherrschaft erstellt. Die Finanzierung erfolgte mittels Grundeigentümerbeiträgen. Bei guter konzeptioneller Vorbereitung kommt unsere gewählte Ausführung rund 10 % teurer zu stehen als der konventionelle Strassenbau (Fahrbahn und seitliches Trottoir). Angaben des mit Projekt und Bauleitung beauftragten Ingenieurbüros Koch + Partner, Laufenburg.    



Fribourg, Route des Bonnesfontaines


Fribourg, Rue Joseph-Piller

Sise au cœur d’un quartier d’habitation, cette zone de rencontre est proche de nombreuses écoles (École professionnelle, Collège St-Michel, Cycle d’orientation du Belluard, Université de Miséricorde, etc.), de la bibliothèque cantonale et universitaire, de la zone de rencontre du Square des Places et des rues piétonnes de Romont et de Lausanne. La chaussée a été restreinte et marquée de lignes transversales ou recouverte d’un revêtement brun afin d’inviter les automobilistes à ralentir. Des places de stationnement pour vélos et des bancs ont également été installés. Il s’agit d’une  des  mesures visant à éviter un report du trafic lié à l’ouverture du pont de la Poya (octobre 2014).



Genève, Beauregard-Promenade du Pin-St.-Victor


Genève, Môle-Berne-Royaume

Une école se trouve dans ce secteur et est même coupée en deux par la fin de la rue de Berne. La volonté d’améliorer les itinéraires scolaires, en parallèle à la mise en zone 30 de tout le quartier, a amené à l’aménagement de cette zone de rencontre. Il n’y a plus de trottoirs, le revêtement est composé de bitume scintiflex (avec morceaux de miroir intégrés), des arbres ont été plantés et des plots de béton recouverts de bois ont été installés. Ces derniers servent d’éléments modérateurs de trafic et permettent aux gens de s’y assoir. Ont été rajoutés des potelets anti-stationnement sauvage et des totems marquant l’emplacement des patrouilleurs scolaires pour mieux sécuriser les itinéraires scolaires.



Genève, Ouches-Camille-Martin

Cette zone de rencontre, de même qu’une zone 30, ont été souhaitées pour accompagner l’implantation d’un nouveau centre scolaire dans un quartier d’habitation à Genève (environ 186’000 habitants). Ces aménagements permettent de sécuriser les itinéraires scolaires en supprimant le trafic de transit. Le projet a la particularité d’avoir été sollicité par les parents d’élèves, qui ont été intégré dans le processus de planification.  Les deux rues de desserte, le chemin des Ouches et la Rue Camille Martin, composent cette zone de rencontre aménagée à niveau avec un revêtement en bitume scintiflex (morceaux de miroir intégrés), des potelets de protection et anti-parcage sauvage, quelques bancs, quelques arbres plantés ou des bacs d’orangerie, des plates-bandes et des marques vertes peintes au sol pour casser la linéarité de la voirie.



Genève, Rôtisserie

Situées entre les rues basses et la vieille ville, les rues suivantes sont en zone de rencontre : Rues de la Rôtisserie Rue de la Madeleine Rue du Purgatoire Rue du Vieux-Collège Rue Frank-Martin Place des Trois-Perdrix. Elles donnent accès à de nombreux commerces (clients et livraisons), cafés-restaurants (terrasses) et parkings. Sept associations représentant des habitants, des usagers et des commerçants on été impliquées au processus. Etapes 1998 Instauration en rue résidentielle, seuils aménagés aux carrefours clefs. 2004 passage en zone de rencontre   Contact Ville de Genève Service de l’aménagement urbain et de la mobilité Rue du Stand 25 1204 Genève Téléphone: +41224182070 Site internet



Granges, Centre (Betlach-, Centralstrasse et Kirchgasse)

Lorsque des mesures ont été prises pour décongestionner le centre de Granges (SO), les autorités ont saisi l’opportunité de réaménager des rues du centre en zone de rencontre, revalorisant ainsi le cœur de la vile de Granges. Cet exemple prouve également qu’une zone de rencontre peut fonctionner même avec une charge de trafic de 4’800 véhicules jour. Jusqu’au printemps 2002, 14’200 véhicules traversaient chaque jour le centre de Granges. Une route, parfois à quatre voies, coupait la ville en deux. Traverser la chaussée de plain-pied dans le centre n’était plus possible depuis des années.



Herzogenbuchsee, Rötiweg


Hünenberg, Dorfkern

Im Hünenberger Dorfkern sind verschiedene Quartierstrassen als Begegnungszone (Tempo 20) signalisiert. Die Gestaltung der Zone ähnelt durch die starke Verwinkelung eher einem Hinterhof als einer Strasse. Das führt dazu, dass wirklich langsam gefahren und den Zufussgehenden der Vortritt gewährt wird.



Jegenstorf, Klee-/Haldenweg


Kehrsatz, Tannacker


Köniz, Maien-/Sportweg


Köniz, Viktoriastrasse, Weiden-/Bantigerrain


Krauchthal, Brünnliacher


La Neuveville, Rues Beauregard, Hôpital, Collège


Lenzburg, Vieille Ville

Mit der Kernumfahrung wurde die Altstadt vom Durchgangsverkehr befreit. Mit dem neuen Verkehrsregime soll die Altstadt für den MIV erreichbar bleiben und gleichzeitig für Besucher, Einkauf und Aufenthalt attraktiv sein. Die Begegnungszone erwies sich als geeignetes Mittel um alle Anliegen unter einen Hut zu bringen. Nach dem Rückbau und der Umgestaltung der Verkehrsflächen wurde das neue Verkehrsregime eingeführt.



Manno, Centre du village

De nombreux villages du Tessin, à la structure de bâti traditionnellement dense, ont une qualité urbaine qui nécessite pour s’exprimer un aménagement des rues adéquat. C’est ce qu’on a cherché à faire à Manno, par la rénovation du revêtement. Les espaces publics, rues, ruelles et places ont été refaits très soigneusement, en recourant à des éléments tessinois traditionnels (treilles, fontaines et bancs de pierre). Le stationnement est organisé à l’extérieur du village, pour renforcer la qualité de l’espace et le réserver de préférence aux piétons et à la vie sociale. La zone de rencontre „Zona nucleo“ de Manno (env. 1’300 habitants) a été inaugurée en 2005. Le coût total de ce projet s’élève à CHF 2,5 mios. Elle est située dans le centre historique du village. Les routes y sont étroites et sinueuses.



Moutier, Rue Centrale, passage de l’Ours


Münsingen, Sonnmattweg


Oberwil, Sperberweg


Regensdorf, Altburg

Die Begegnungszone Altburg (Burghof- und Brunnenwiesenstrasse) weisen eine sehr schöne Gestaltung auf. Das Zentrum bildet ein gepflasterter Platz mit einem Dorfbrunnen. Die Begegnungszone ist nur für den Zubringerdienst zugelassen.



Schaffhausen, Breite

Diese Begegnungszone umfasst mehrere Strassen: – Blumenaustrasse – Sonnenstrasse – Holzbrunnenstrasse – Abendstrasse – Belariastrassestrasse und Haselweg



Schaffhausen, Kirchhofplatz

Die Strassen rund um den Kirchhofplatz in der Stadt Schaffhausen werden zusammen mit dem Kirchhofplatz zu einer Begegnungszone. In einer solchen Begegnungszone dürfen Fussgänger die ganze Verkehrsfläche benützen und sind gegenüber den Autofahrern im Vortritt. Zudem dürfen die Autofahrer nicht schneller als 20 km/h fahren. Im Zusammenhang mit der Begegnungszone werden die Fussgängerstreifen beim Kirchhofplatz entfernt. Dies teilt die Stadt Schaffhausen mit. (Schaffhausen regionalinfo 9.1.2008) Gegen die Begegnungszone am Kirchhofplatz ist eine Einsprache eingegangen. Eine Begegnungszone ist für Sehbehinderte nicht ideal, weil der Fussgängerstreifen entfernt wird. Fussgängerstreifen sind für Sehbehinderte jedoch eine wichtige Orientierungshilfe. Gegenüber den Schaffhauser Nachrichten fordert Köbi Hirzel von der Fachkommission für sehbehindertengerechtes Bauen deshalb Tempo dreissig oder zwanzig ohne Begegnungszone. Als letzte Möglichkeit sieht Hirzel ertastbare Leitlinien am Boden, wie am Bahnhof. Der Stadtrat prüft nun, ob diese Leitlinien angebracht werden. (Schaffhausen regionalinfo 17.1.2008) In einem ersten Schritt wurde im Jahr 2009 die Repfergasse als Begegnungszone signalisiert.



Schwarzenburg, Dorfplatz/Dorfstrasse


Sierre, centre

Jusqu’en 2020, la commune de Sierre transformera une grande partie de son centre-ville en une zone de rencontre. Des parties ont déjà été mises en oeuvre.



Sierre, Tservetta

Dans le quartier de Tservetta, la zone au nord de la route de Rawyl est en zone de rencontre.



Sion, Vissigen

Dans le quartier de Vissigen, la rue du Parc et l’avenue du Bietschhorn sont en zone de rencontre.



Solothurn, Hauptbahnhofstrasse

Die Begegnungszone Hauptbahnhofstrasse führt vom Bahnhof bis zum Kreuzackerplatz und umfasst weitere angrenzende Strassen. Sie dient als wichtige Verbindung zwischen Bahnhof und Altstadt.



St Imier, rue de Châtillon

Cette zone de rencontre est perpendiculaire à la traversées principale de la localité. Des bandes rouges marquent le changement de régime de vitesse.



Stans, Nägeligasse

Seit Herbst 2006 gibt es auch in Stans Tempo-30-Zonen sowie Begegnungszonen. Der Gemeinderat hat dazu – im Rahmen des Massnahmeplanes « Verkehrssicherheit » – bereits grünes Licht gegeben. Die Ziele dabei sind: Mehr Sicherheit, weniger Lärm, bessere Wohnqualität. Die Einführung erfolgt etappenweise ab Herbst 2006 mit Priorität in den Wohngebieten. (Gemeine Info Stans, Ausgabe Juli/August 2006) In Stans werden die meisten Strassen auf Tempo 30 verlangsamt. Das Verkehrsproblem im Hauptort ist damit aber nicht gelöst. Auf sechs Stanser Strassen bleibt die Limite bei 50 oder 60 km/h. Alle anderen werden ab Herbst auf Tempo 30 umgestellt oder in Begegnungszonen verwandelt. So soll rund um den Dorfplatz Tempo 30 gelten.  



Stettlen, Bleiche-/Gartenstrasse


Sutz-Lattrigen, Camping


Tramelan, Place de la gare


Twann, Dorfkern


Verbier, Rue de Médran

Verbier, comme de nombreuses stations touristiques, connaît de gros problèmes de trafic durant les périodes de haute saison (10 à 12 semaines par année). A Verbier, la majorité des activités se concentrent autour de la Place Centrale et des rues qui y amènent (Médran, de la Poste, des Creux). Tout le trafic d’accès au nord de la station transite par cette zone. La création de rues à sens unique génère des mouvements parasitaires importants. Dans la rue Médran une zone de rencontre a été testée durant l’hiver 2005/2006, puis maintenue jusqu’à l’élaboration d’un plan directeur des circulations. Les expériences positives ont débouché sur une analyse des possibilités d’extension de ce type de zone . Les mesures prises visent à redonner une plus grande tranquillité aux hôtes de la station qui se promènent dans les rues du centre.



Vétroz, Centre historique

La zone de rencontre s’étend depuis la traversée du village jusqu’à l’église et couvre presque tout le centre historique.



Vétroz, Centre historique

La zone de rencontre s’étend de la traversée de localité jusqu’à l’église (rue de l’Eglise et rue du Prieuré pour l’essentiel, également rue du Moulin, une partie de la rue des Vignerons)



Villars-sur-Glâne, Chemin du Couchant


Zürich, Kleinalbis


Zürich, Landenbergquartier

Die Begegnungszone Landenbergstrasse/Kyburgstrasse/Zeunerstrasse und Leutholdstrasse ist eine ehemalige Wohnzone. 2014 wurde der angrenzende Röschibachplatz in einem partizipativen Prozess umgestaltet und in die Begegnungszone aufgenommen. Das folgende Video zeigt die historische Entwicklung und einen Zeitraffer der Umgestaltung des Röschibachplatzes. Quelle: Telewipkingen