Etendue rue

La zone de rencontre ne comprend qu’une seule rue

Aarau, Am Graben

Der Aarauer Stadtrat hat im Juni 2007 beschlossen, am Graben zwischen Vorderen Vorstadt und dem Schlossplatz eine Begegnungszone zu signalisieren. Da der Graben die gestalterischen Voraussetzungen für eine Begegnungszone erfülle, seien keine grösseren baulichen Massnahmen geplant. Zudem sollen Gutachten über eine Ausweitung der Zone auf Altstadt und Schlossplatz erstellt werden.



Aarberg, Stadtplatz « Stedtli »

Vorgeschichte Ende 1999 wurde das von der Gemeinde Aarberg eingereichte Projekt „AARbiente“ im Rahmen des kantonalen Wettbewerbes „Attraktivierung der Kernzonen“ vom Kanton Bern zusammen mit zwei andern Gemeinden zum Siegerprojekt gekürt. Ein Preisgeld von total Fr. 500’000.– stachelte die Spezialkommission noch mehr an, die insgesamt 7 Bausteine umzusetzen, da die Auszahlung des Preisgeldes an die Bedingung geknüpft wurde, die Projekte bis Ende 2004 umzusetzen. Der Baustein „Begegnungszone“ war in der Wettbewerbsphase noch kein Thema. Erst als die Spezialkommission nach dem Gewinn des Wettbewerbes an die Planung zur Umsetzung der Bausteine ging, bekam sie vom Gemeinderat zusätzlich den Auftrag, die Einführung einer Flanierzone im Stedtli zu prüfen. Diese sollte zusammen mit dem Stedtlibaustein „AARena“, besser bekannt unter dem Namen „Kubus“, koordiniert und eingeführt werden. Zu diesem Zeitpunkt waren aber die gesetzlichen Grundlagen für die rechtliche Einführung noch nicht gegeben. Erst im Jahre 2002 wurde die Begegnungszone in der Gesetzgebung verankert und somit das Instrument für die Gemeinden geschaffen, Begegnungszonen einführen zu können. Zweck und Ziel der Begegnungszone Die mit der Ortskernattraktivierung „AARbiente“ angestrebte Aufwertung des Stedtli als zentraler Einkaufs-, Begegnungs- und Kulturort deckt sich weitgehend mit den Zielen der Verkehrsanordnung der Begegnungszone: ermöglichen einer sicheren und attraktiven Koexistenz aller Verkehrsteilnehmenden in



Aesch, Fiechtenweg


Baar, Bahnhofplatz

Baar ist ein Knotenpunkt des öffentlichen Verkehrs. Am Bahnhofsplatz treffen sich ein halbes Dutzend Buslinien mit der, ab Ende 2004 auf die im Viertelstundentakt ausgebauten, Stadtbahn Zug. Vor dem Umbau wurde der Bahnhofsplatz vornehmlich als breite Strasse wahrgenommen. Die heutige Gestaltung schafft einen grosszügigen Platz und ermöglicht ein gemächliches Miteinander zwischen dem Fussverkehr, Autos und Bussen. Bauphase / Planung 1997: Grundlage für die Umgestaltung des Bahnhofplatzes bildet ein unter fünf Landschaftsarchitekten durchgeführter Studienauftrag. Januar 2000: Der Baukredit wird an der Gemeindeversammlung genehmigt. Dezember 2000: Der Busterminal wird eingeweiht. Kommentar seitens Fussverkehr Schweiz Der Bahnhofsplatz wird als einheitliche Fläche von Fassade zu Fassade in einer Ebene als Platz ausgebildet. Grossflächige Ortbetonplatten verleihen dem Platz Grosszügigkeit und bewähren sich bei hohen Belastungen durch den Busverkehr. Eine hohe Lichtsäule, ein Wasserspiel und eingestreute Bäume mit Sitzelementen schaffen vor dem Coop einen vor dem Fahrverkehr geschützten Aufenthaltsbereich. Die Konflikte zwischen den Verkehrsteilnehmern werden bewusst in Kauf genommen: Fussgängerinnen, Velofahrer, der Auto- und Busverkehr muss sich auf der offenen Platzfläche verständigen – fest zugeteilte Verkehrsflächen gibt es nicht mehr.



Baden, Martinsbergstrasse

In der Begegnungszone an der Martinsbergstrasse herrscht ein Fahrverbot, ausgenommen sind davon lediglich die Anwohner. Durchgangsverkehr wird somit verhindert, was die Benutzerfreundlichkeit der Begegnungszone aus Sicht des Langsamverkehrs insgesamt verbessert.



Bâle, Falkensteinerstrasse

Arlesheimer- jusqu’à Dornacherstrasse Im partizipativen Prozess der «Werkstadt Basel», in der die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt einbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Dazu wurde ein Vorgehenskonzept erarbeitet. Es hält fest, wo und unter welchen Umständen Begegnungszonen eingeführt werden können, beschreibt die Umsetzung und die Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Informationen zu den Begegnungszonen in Basel



Bâle, St. Johanns-Rheinweg

Neu ist der St. Johanns-Rheinweg eine Begegnungszone ohne Trennung zwischen Fahrbahn und Trottoir. Auf dem Bermenweg ist zwischen Fähre und Rheinbad eine durchgehende Sitzstufe eingerichtet worden. Zudem gilt für den Motorfahrzeugverkehr neu Tempo 20. Quellen / Literatur Medienmitteilung vom 19. Juni 2007 Baudepartement, Tiefbauamt, Verkehrsbauten



Bâle, Wasserstrasse (impasse)


Belp, Flughafenvorfahrt

Die Gemeinde Belp entwickelte sich seit den sechziger Jahren von einer Landgemeinde zu einer Agglomerationsgemeinde, welche am Fusse des Belp-und Längenberges liegt. Bauphase / Planung Schwierige Planungsphase da drei Probleme auf ein Punkt konzentriert sind: Zubringer zum Flughafen (Passagiere) / Hochwasserschutz Aare / Naherholungsgebiet Giesse / Giessenbad Beschreibung vorher – nachher Verknüpfung von Natur und High-Tech des Flughafens mit zwei Aussichtsplattformen und einem « roten Teppich » Kritische Erfolgsfaktoren / Schwierigkeiten Während Planung und Umbau: schwierige Fussgänger – und Verkehrsführung während den Bauarbeiten Seit der Umsetzung: Die Begegnungszone hat sich sehr bewährt.



Bern, Alpeneggstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Altenbergstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Beaumontweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Böcklinstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Bridelstrasse Ost

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Dählhölzliweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Distelweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Dübystrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Eggimannstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Fichtenweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Flurstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Greyerzstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Hiltystrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Hofmeisterstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Jägerweg Ost

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Jägerweg West

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Jurastrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Lerberstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Lorrainestrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Marzillistrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Mittelstrasse

Die Mittelstrasse wird zur Begegnungszone mit Tempo 20. Im Oktober 2009 werden Bäume gepflanzt und Sitzbänke aufgestellt. Zum Projekt gehören auch die Umgestaltung von Länggass- und Neufeldstrasse, fünf Polleranlagen zur Unterbindung des Durchgangsverkehrs, die Lichtsignalanlage an der Kreuzung Längass-/ Bremgartenstrasse zur Verkehrsdosierung, die Arbeiten an der Bremgartenstrasse und die Temporeduktion auf der Bühl- und Stadtbachstrasse. Diese weitergehenden Massnahmen sind jedoch momentan blockiert: Der Bauentscheid des Regierungsstatthalteramts vom 10. Juni 2009 wurde bei der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern mit drei Beschwerden angefochten. Quelle: Online-Ausgabe « Der Bund » vom 13.08.2009



Bern, Sonnenhofweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Steinerstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Turnweg

La zone de rencontre relie le bâtiment scolaire à une place de jeux publique. Un maillage, avec des bandes de peintures colorées qui représentent les trajectoires des élèves ainsi que des sièges habillent la place en débordant du périmètre scolaire. La municipalité a souhaité, avec cet aménagement, en finir avec les conflits qui duraient depuis 10 ans au sujet de la fermeture ou non de ce tronçon de route au trafic motorisé. Résumé historique de l’idée de départ à la réalisation Phase de construction et planification La demande de fermeture de la route au trafic motorisé pour l’agrandissement de la cour de récréation a été lancée avec la rénovation de l’établissement scolaire incluant la construction de vestiaires dans la salle de sport en 2006/07. Les 10 ans d’opposition de la part de l’association des commerçants du quartier et des petites entreprises nécessitait de trouver une nouvelle solution. Pour éviter une procédure de recours trop longue, un avant-projet pour une zone de rencontre a été travaillé en 2008 et une discussion a été menée avec les parties concernées en début 2009. Malgré le mécontentement des partisans à la fermeture totale de la route, la zone de rencontre a pu être réalisée



Bern, Wernerstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Wylerringstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Wyttenbachstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Zeigerweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bernex, Route de Loëx

Vitesse mesurée V50: 45 km/h



Bettlach, Chrüzliacherstrasse

Im Jahre 1981 wurde die Chrüzliacherstrasse, Teilstrecke Markusstrasse – Keltenweg, als Wohnstrasse erstellt. Dieser Ausbaustandard bedurfte auch einer speziellen Signalisation. Nach der Änderung der eidgenössischen Signaliationsverordnung am 28. September 2001 ist die Chrüzliacherstrasse als Begegnungszone umsignalisiert worden.



Birmensdorf, Chrüzweg

Die Begegnungszone Chrüzweg entstand 1995 durch grosses Engagement der Anwohnerschaft (« Fronarbeit », eigene Kostenbeteiligung, Einnahmen mit Strassenfest, Verantwortung für Bepflanzung). 10 Jahre später ist am Chrüzweg nun aber der Alltag eingekehrt und es zeigen sich auch Schwierigkeiten von langfristigen partnerschaftlichen Aufgabenteilungen zwischen Anwohnerschaft und Gemeindebehörden. Bauphase / Planung Durch Anwohner initiiert und von diesen auch baulich in « Fronarbeit » umgesetzt. Kosten durch Anwohner getragen bzw. durch Spenden und Erlös eines Strassenfestes finanziert. Beschreibung vorher – nachher Die anfängliche Euphorie ist der Realität gewichen. Dies hat wohl auch damit zu tun, dass die Kinderzahl im mehrheitlich durch Einfamilienhäuser geprägten Quartier inzwischen deutlich abgenommen hat und damit auch das direkte Interesse der Anwohner an der Begegnungszone etwas in den Hintergrund gerückt ist. Die seinerzeit partnerschaftlich übernommene Patenschaft für Pflanzenkübel wird stark vernachlässigt und die Bepflanzung nur noch Dank dem Einsatz von Einzelpersonen überhaupt « am Leben erhalten ». (Quelle: Bauverwaltung Birmenstorf)



Bremgarten bei Bern, centre-ville

Avec l’aménagement d’une zone de rencontre à la Kalchackerstrasse, d’une part la rue a été assainie et en même temps le centre revalorisé. La Kalchackerstrasse assume une fonction centrale. Sur un espace étroit, divers droits d’utilisation se superposent, comme le chemin de l’école, le shopping et la desserte du bus. La grande surface de chaussée était essentiellement réservée au trafic, c’était donc l’occasion d’un renouvellement. Ainsi le canton de Berne, en collaboration étroite avec la commune de Bremgarten, a cherché une solution, qui prenne en compte les divers besoins et souligne le caractère central du lieu. Avec la création de la zone de rencontre, une cohabitation agréable et sécurisée entre les divers usagers de la route, est possible. La qualité de vie est améliorée grâce à la diminution du bruit et des émissions polluantes. De plus, l’attrait économique du lieu est réhaussé grâce à une plus forte importance accordée aux bâtiments d’habitation et commerciaux par rapport à la fonction de circulation. Enfin, la zone de rencontre soutient encore le développement du centre du village et contribue à sa valorisation générale. Source, littérature, publication Wecker August 07; Bauphasen 2008 http://www.bremgarten-be.ch/www/90.php?page=99&id=705 Distinction du Flâneur d’Or 2008 



Bülach, Hohfuristrasse


Burgdorf, Bahnhofquartier

Die erste Begegnungszone der Schweiz besteht seit 1994 – anfänglich versuchsweise unter dem Namen « Flanierzone ». Damals wurde ein Problem angegangen, das in Ortszentren von vielen Kleinstädten anzutreffen ist: Sie sind einerseits meist auf motorisierte Kundschaft angewiesen, andererseits ist gerade in Kleinstädten der starke Kundenverkehr das Grundübel für eine unattraktive Einkaufszone. Mit der Begegnunszone wurde ein Mittelweg gewählt, mit dem bewusst eine neue Verkehrskultur angestrebt wurde: der Langsamverkehr. Beschreibung Vorher Nachher Die Strassen im Bahnhofquartier galten schon vor der Einführung der neuen Regelung als relativ angenehm. Nach der Einführung: – Rückgang des Geschwindigkeitsniveaus um rund 20 km/h – Abnahme des motorisierten Verkehrs um 16% Die anfängliche Skepsis seitens der Bevölkerung und des Gewerbes wandelte sich im Laufe der Pilotphase in breite Akzeptanz (Meinungsumfrage bei Geschäftsinhaber: 1997 – 25% Befürwortung; 2001 – 55% Befürwortung) Quellen Literatur Publikationen Informationen über alle Begegnungszonen in Burgdorf finden sich unter www.modelcity.ch Weitere Literatur: Daniel Grob, Fussverkehr Schweiz (2000): Evaluation einer neuen Form für gemeinsame Verkehrsbereiche von Fuss- und Fahrverkehr im Innerortsbereich – Expertenbericht Fussgänger- und Velomodellstadt Burgdorf (2002): Natürlich unterwegs. Schlussberich 1996 -2001



Burgdorf, Grunerstrasse


Collonge-Bellerive, Chemin du Pré-de-la-Croix


Confignon, Chemin Pontverre

Dans le canton de Genène, les commuens sont tenues de se doter d’un Plan directeur des chemins pour piétons (PDCP). La zone de rencontre de Confignon figure sur le PDCP.  



Cortaillod, Petit-Cortaillod


Eschlikon, Schulhaus

Die erste Begegnungszone im Kanton Thurgau wurde in Eschlikon, beim Schulhaus an der Blumenaustrasse erstellt. Verkehrsberuhigte Strassen haben in Eschlikon einen hohen Stellenwert. Schon heute lebt ein Fünftel der Einwohner Eschlikons in verkehrsberuhigten Quartieren. Neue Erschliessungsstrassen werden generell verkehrsberuhigt erstellt.  



Flawil, Bahnhofstrasse

Die Bahnhofstrasse verbindet die Hauptstrasse mit dem Bahnhof und führt als Gerade an verschiedenen Läden und der Gemeindeverwaltung vorbei. Sie endet vor dem Bahhof auf dem Bahnhofplatz, wo das (ehemalige) Aufnahmegebäude in der Achse steht.Mit einer Neugestaltung der Bahnhofstrasse erhofft sich das Gewerbe und die Gemeinde eine Aufwertung der zentralen Funktionen für die Bevölkerung von Flawil und der umliegenden Gemeinden.Eine neue Baumreihe und die im Strassenraum platzierten Leuchten setzen neue gestalterische Akzente. Das Strassenniveau wird eingeebnet, die Fahrbahn wird mit einem Plattenfries gezeichnet.Neu ist die Bahnhofstrasse als Begegnungszone signalisiert. Zudem wurde eine Einbahn eingerichtet, für Velos im Gegenverkehr. Die Parkierung ist zwischen den Bäumen platziert.



Fribourg, Route des Acacias


Genève, Moulin-Raichlen

Ce tronçon de rue se situe entre des immeubles d’habitation. La ruelle est très étroite, sans aménagement spécifique, avec des places de parc, un mini trottoir et attenante à un espace vert qui devrait être réaménagé. Elle sert principalement de desserte aux arrière-cours des commerçants des rez-de-chaussées.



Genève, Peupliers

Ce tronçon de rue se trouve devant une école primaire dans un quartier résidentiel. L’instauration de la zone de rencontre (rue résidentielle à l’époque) a permis la mise de la rue à un seul niveau, en bitume habituel. Quelques bancs et bacs d’orangerie y sont installés. Cette rue très calme – le trafic y est quasi inexistant – joue le rôle de cour pour les maisons attenantes. Etapes 2001 réalisation



Genève, Rue du Parc


Genève, Sources

Ce tronçon de rue se situe entre des immeubles d’habitation au rez-de-chaussée desquels se trouve une crèche. Cette zone de rencontre a été aménagée plus traditionnellement sur le style de la rue résidentielle. Un des trottoirs est très élargi, jusqu’à former une placette avec fontaine et bancs au milieu de la rue, et un seuil surrélevé reliant les deux crèches a été aménagé à ce même endroit. Le tronçon en zone de rencontre était auparavant en double sens. Sa mise en sens unique a permis d’élargir les trottoirs au maximum et de conserver un gabarit minimum de voirie (3m50).  



Granges (SO), Bahnhofstrasse Nord

Auf Wunsch der in der Bahnhofstrasse ansässigen Geschäfte und der doch erhöhten Passantenfrequenz, wurde auf dem Teilstück der Bahnhofstrasse zwischen Solothurnstrasse und Storchengasse eine Begegnungszone errichtet. Hierfür war die Errichtung von zwei Torsituationen notwendig. Der Strassenraum auf diesem Teilstück der Bahnhofstrasse ist heute bereits durch versetzt angeordnete Parkierung und dazugehörigen Gestaltungselementen aufgeteilt und genügt damit minimalen gestalterischen Anforderungen an ein Begegnungszone. Als definitive Massnahme ist eine gestalterische Lösung ähnlich wie Solothurnstrasse vorgesehen. Dadurch würden in allen Begegnungszonen im Zentrumsbereich von Grenchen einheitliche Gestaltungsmerkmale im Strassenraum geschaffen. Dies kann zu einer erhöhten Beachtung des damit bezweckten angepassten Fahrverhaltens beitragen. Für die kurzfristige Umsetzung der notwendigen Massnahmen wurden nur minimale bauliche Eingriffe vorgenommen uns mit max. Kosten von Fr. 65’000.– realisiert. Im betroffenen Bereich werden im Jahr 2010 ohnehin grössere Sanierungsarbeiten fällig. Zu diesem Zeitpunkt soll die Fahrbahn mit wenig Mehraufwand optisch verkleinert werden.  



Hägendorf, Kirchweg ab Sandgrube ostwärts


Hägendorf, Kirchweg vor Schulhaus


Herisau, Schmiedgasse bis Neue Steig


Horgen, Place de la Gare

La zone de rencontre aux alentours de la gare de Horgen a été aménagée pour améliorer l’attractivité de cet espace et le rendre pus accueillant pour les piétons. La zone de rencontre a permis de transformer la Place de la Gare en une interface sûre et protégée entre RER, bus, vélos et voitures. La gare routière est couverte, éclairée et il dispose d’une salle d’attente chauffée. La liaison avec le RER qui s’arrête sur le quai central et les bus, vélos et voitures se fait par une nouvelle passerelle qui donne en même temps accès au lac. L’aménagement de la place se caractérise par son concept de couleurs appliqué à grande échelle. Un geste innovant signé par l’artiste Platino.



Horw, Bodenmattstrasse

Erschliessung Schulhaus Spitz Erschliessung Baugebiet Strassenbreite 4m Sackgasse / Rad- und Gehweg durchgehend



Köniz, Bodelenweg

Der Bodelenweg erschliesst ein neu erstelltes Quartier. Mit der Grundeigentümerschaft, die die Strasse finanzierte, wurde bereits bei der Projektierung vereinbart, eine Begegnungszone zu realisieren und die Schnittstelle zur neuen Überbauung geschaffen. Der Strassenraum wurde ohne seperat ausgeschiedene Fussgängerbereiche gestaltet. Belagswechsel, horizontale Versätze und Baumbepflanzungen prägen das Bild.



Köniz, Mittelhäusern

Der Strassweidweg ist eine verkehrsarme Erschliessungsstrasse in ländlichem Umfeld und ist durch öffentliche Verkehrsmittel gut erschlossen. Dank des fehlenden Durchgangsverkehrs weist das Quartier dîe Qualität einer ruhigen Wohnlage auf. Die Tatsache, dass am oberen Strassweidweg viele Familien mit Kindern wohnen und die Hausvorplätze der verdichteten Reihenhausüberbauung direkt auf die Strasse führen, macht die Einführung einer Begegnungszone besonders attraktiv. Die Eröffnung ist im Mai 2006 vorgesehen.



Kreuzlingen, Hauptstrasse

Die Kreuzlingerinnen und Kreuzlinger stimmten anlässlich der Volksabstimmung vom 17. Mai 2009 Ja zum Kreditbegehren von CHF 3.85 Mio. für die Neugestaltung der Hauptstrasse zwischen Helvetiaplatz und Löwenplatz mit 2399 (59.74%) gegen 1463 Stimmen. Die Stimmbeteiligung lag bei 48.8 Prozent. Mit den beantragten Mitteln wird die Hauptstrasse im zentralen Abschnitt zu einer Begegnungszone umgestaltet. Als nächstes folgt die Planauflage für die Umgestaltung der Strasse. Für die Ausarbeitung des Auflage- und Ausführungsprojektes wird eine Baukommission gebildet, in der alle relevanten Interessensgruppen vertreten sind. Der definitive Baubeginn hängt von allfälligen Einsparachen ab. Ziel ist Anfang 2010 zu beginnen. Die Bauzeit wird zirka ein Jahr dauern.



Küssnacht, Unterdorf

Der Bezirk Küssnacht baut zurzeit die Unterdorfstrasse um. Das Projekt sieht eine stark verkehrsberuhigte Strasse mit dem Prinzip der Koexistenz aller Verkehrsteilnehmenden vor, um den vielen Einkaufsgeschäften und Restaurants entlang der Strasse eine hohe Bedeutung beizumessen. Das Konzept sieht für Läden und Restaurants grosszügige Vorbereiche für den Aussenverkauf sowie Gartenterrassen vor. Zwischen den Fassaden wird eine homogene Strassenfläche realisiert. Entlang der Unterdorfstrasse werden keine Parkplätze markiert, sodass keine Autos mehr abgestellt werden können. Innerhalb von Begegnungszonen ist Parkierung ausschliesslich in markierten Parkfeldern erlaubt. Die bestehenden Kurzzeitparkplätze auf dem Pfarrhausplatz bleiben bestehen. Die räumliche Wirkung soll mit der Sanierung grundsätzlich geändert werden. Der Strassenraum wird von Fassade zu Fassade geführt, die heutige Optik mit Trottoir und Fahrbahn wird aufgehoben. Die raumdefinierenden Elemente sind die Gebäude, Akzente setzen die Quergassen und vor allem die Möblierung. Neu wird der Strassen- raum als eine Abfolge von strukturierten Plätzen gebildet, welche Nutzungs- möglichkeiten für die Geschäfte und die Restaurants bilden. Aus der ehemals von der Fahrbahn dominierten Unterdorfstrasse soll eine Flanier- und Begegnungszone werden. Das Konzept beruht primär auf den Bedürfnissen der FussgängerInnen. Die FussgängerInnen erhalten Vortritt vor dem motorisierten Verkehr. Die Zone ist seit September 2006 in Kraft. Sie hat sich bisher sehr bewährt,



La Chaux-de-Fonds, Place de la Carmagnole

Accueillant des terrasses de restaurant, la place est très conviviale, surtout en été.



La Chaux-de-Fonds, Rue des Sagnes

La zone de rencontre de la rue des Sagnes est situé dans le quartier résidentiel de l’Industrie, aujourd’hui en zone 30. L’aménagement consiste en des bacs de végétation en bois alterné avec quelques places de stationnement. Une petite place de jeux et des bancs complètent l’aménagement. Un trottoir continu sépare la rue des Sagnes de la rue du Versoix (50km/h) où se situe un arrêt de bus et des commerces. Etapes 1986 Mise en rue résidentielle Passage en zone de rencontre



Lachen, Zentrum

Die bestehende Situation für Fussgänger im Bereich der Seidenstrasse bei der Kreuzung Feldstrasse / Schlössliweg ist unbefriedigend und hat zu verschiedenen Reklamationen aus der Bevölkerung geführt. Die Fahr- und Parkverbote an der Feldstrasse und im Fröschenzopf werden nicht eingehalten, obwohl an der Seidenstrasse und in der Tiefgarage des Oberseecenters genügend Parkplätze vorhanden sind. Der Gemeinderat hat deshalb die Planungskommission beauftragt, entsprechende Lösungsvorschläge aufzuzeigen. Auf Grund eines Gutachtens und des Antrags der Planungskommission hat der Gemeinderat beschlossen, für einen Teilbereich der Seidenstrasse, der Feldstrasse und des Schlössliwegs eine Begegnungszone zu verfügen. Dem Tiefbauamt des Kantons Schwyz wurde beantragt, die vorstehend erwähnte Verkehrsanordnung zu genehmigen. Der Gemeinderat hält die von der Planungskommission vogeschlagene Begegnungszone als geeignete Massnahme um eine wesentliche Verbesserung des gegenwärtig unbefriedigenden Zustandes zu erreichen.    



Langnau im Emmental, Bahnhofstrasse

Der Bahnhofplatz in Langnau wurde im Jahr 2006 umgebaut und als Begegnungszone signalisiert. Über diese Begegnungszone sind der Bahnhof, die Post sowie einige Dienstleistungsbetriebe erschlossen. Ferner befindet sich die Bushaltestellen, die Veloabstellplätze sowie 12 blaue Zone Parkplätze, 3 Kurzzeitparkplätze und 21 Parkplätze für Restaurants und Dienstleistungsbetriebe in der Zone.  



Lausanne, La Sallaz

La place de la Sallaz constitue un des points-clés de la réorganisation du trafic dans le nord-est lausannois. Son réaménagement fait la part belle à la mobilité douce et aux transports publics. Une vision globale La mise en service du métro m2 en décembre 2008 a transformé en profondeur l’organisation des déplacements dans l’agglomération lausannoise. Elle s’est accompagnée d’une restructuration du réseau des transports publics et a nécessité le réaménagement des espaces publics leur servant d’interface. L’aménagement de la place de la Sallaz constitue un des points-clés de cette réorganisation dans le nord-est lausannois Une attention particulière a ainsi été portée à la planification du contexte urbain autour de la place, afin que cette dernière devienne à terme un lieu convivial, un véritable centre de quartier. Plus d’informations Page du projet 



Le Locle, Crêt-Vaillant

La ruelle étant étroite, l’intervention, il y a plus de 20 ans, a pu rester minimale. Les places de parc modulent la rue et la végétation sur les trottoirs amène un peu d’ambiance. Étapes 1986 réalisation 1994 modification mineures Documentation Bulletin Fussverkehr 4/ 2013 Contact Ville du Locle Service de l’Urbanisme Hôtel-de-Ville 1 Case postale 656 2400 Le Locle Tél.  +41 32 933 84 32 Site Internet  



Luzern, Bahnhofstrasse

Die Verkehrssituation an der Bahnhofstrasse in Luzern hat schon seit längerem zu Diskussionen Anlass gegeben. Von verschiedenen Seiten wurde gefordert, die Verkehrsverhältnisse speziell für Fussgängerinnen und Fussgänger zu verbessern. Erste Erfahrungen mit der teilweisen Sperrung der Bahnhofstrasse für den motorisierten Verkehr hatten gezeigt, dass die Auswirkungen auf das Verkehrsregime im Bereich des linken Stadtufers sehr problematisch sind, weshalb eine Fussgängerzone als Lösung nicht in Betracht kam. Eine Begegnungszone wurde in einem Verkehrsgutachten hingegen als positiv erachtet. Ursprünglich war geplant ein Wettbewerb für die Umgestaltung der Bahnhofstrasse durchzuführen. Die städtebauliche Analyse und Konzeptstudien zeigten ein grosses Potenzial und gute Möglichkeiten zur Aufwertung des Raumes. Dies wäre allerdings mit erheblichen Kosten verbunden gewesen. Sparmassnahmen und ein 2005 eingeleitetes Entlastungs- und Überprüfungsprogramm führten dazu, dass eine Umgestaltung der Bahnhofstrasse und des Theatervorplatzes vorläufig nicht in Frage kam. Die Umgestaltung wurde als wünschbar, aber nicht als dringend notwendig eingestuft. Es wurde beschlossen, die Begegnungszone mit möglichst geringem Aufwand umzusetzen. Auf eine „Pseudogestaltung“ mit irgendwelchen Elementen oder Blumentöpfen wurde verzichtet. Dabei war man sich der Risiken einer „provisorischen“ Einführung der Begegnungszone ohne weitgehende bauliche Massnahmen bewusst. Die Begegnungszone funktioniert vor allem bei schönem Wetter und grossem Fussgängeraufkommen sehr gut (Fussverkehr dominiert). In den Randzeiten oder



Muri, Turbenweg/Zentrum Moos


Neuchâtel, Louis-Favre

Cette zone de rencontre se situe dans un quartier résidentiel juste au dessous de la gare. Etapes 2004 Stratégie globale de modération et de sécurisation du trafic dans les quartiers 2007 réalisation



Neuchâtel, Plaine du Mail

Cette zone de rencontre a été réalisée dans le quartier du Mail, à proximité du campus de l’université et de diverses écoles dans le cadre de la construction de la nouvelle école de la Maladière. Le quartier du Mail est désormais directement relié à la gare par la passerelle du Millénaire accessible à pied et à vélo. La passerelle a été récompensé par un distinction au Prix Flâneur d’Or en 2014. Etapes 2004 Stratégie globale de modération et de sécurisation du trafic dans les quartiers 2005 Réalisation



Oberrohrdorf, Unterriedstrasse

In Oberrohrdorf sind die Erschliessungsstrassen in drei Wohnquartieren als Begegnungszonen klassifiziert. Alle drei Strassen sind kaum mit Durchgangsverkehr belastet, zumal die Unterried- und die Huttenpeterstrasse de facto Sackgassen sind.



Ossingen, Guntibachstrasse

Kindergärtler, Schüler, Betagte und Anwohner sollen sich auf der Guntibachstrasse in Ossingen inskünftig sicherer bewegen können: Für alle Fahrzeuge wird Tempo 20 gelten. Auf der nördlichen Seite der in Ost-West-Richtung verlaufenden Guntibachstrasse steht das Schulhaus der Obestufe Ossingen-Truttikon. Auf der südlichen Seite befinden sich das Gebäude mit den Alterswohnungen, der Kindergarten und das neue Primarschulhaus, das nach den Sommerferien – rechtzeitig auf den Beginn des neuen Schuljahres 2006/07 – in Betrieb genommen wird. Beiden Schulhäusern ist eine Turnhalle angegliedert. Um die « Voraussetzungen zu einer « friedlichen Koexistenz » zu schaffen und ein « verträgliches Miteinander der verschiedenen Verkehrsteilnehmer » zu ermöglichen, liessen der Gemeinderat und die beiden Schulpflegen durch das Winterthurer Landschaftsarchitekturbüro Walter&Künzi ein Projekt zur Verkehrsberuhigung ausarbeiten, wobei auch die Fachleute der Kantonspolizei Zürich konsultiert wurden. Das Porjekt liegt gegenwärtig noch bis am 19. Juni in der Ossinger Gemeindeverwaltung. Die zu treffenden baulichen und gestalterischen Massnahmen umfassen Rampen, Betonelemente und Bäume. Die Rampen an den beiden Enden der Begegnungszone sind 10 cm hoch und mit reflektierenden Flächen versehen – und die neu zu pflanzenden Bäume haben den Zweck, den Strassenraum einzuengen. (Der Landbote, 26.05.06) Die Hauptstrasse Andelfingen – Stein am Rhein führt mitten durch das Dorf. Die Orenbergstrasse wurde verkehrsberuhigt. Im Zusammenhang mit



Porrentruy, l’Esplanade

Situé entre la vieille ville et la gare, le Faubourg Saint-Germain a été aménagé en zone de rencontre en fin 2013. Des deux côtés de la rue se trouvent de grands magasins, comme la Coop et la Migros, ce qui engendre de nombreuses traversées piétonnes. La zone de rencontre a été réalisée en lien avec la construction d’Esplanade Centre et permet de rejoindre facilement les commerces situé de l’autre côté du Faubourg. Un espace attractif est ainsi mis à disposition des piétons. Dans la zone de rencontre se trouve également un arrêt de bus qui a été bien intégré à l’aménagement.  



Préverenges, Rue de Lausanne


Pully, Grand-Rue

Source: Le régional Nr 467 (Photo 1) et Mobilité piétonne Suisse (Photo 2-8)



Reinach (BL), Zentrum Süd

Die Bewohner im Zentrum Süd äusserten den Wunsch, im Quartier eine Begegnungszone einzurichten. Das berücksichtigt das Anliegen, dem motorisierten Verkehr auf den Quartierstrassen das Vortrittsrecht zu entziehen. Der Vorschlag wurde vom Einwohnerrat gutgeheissen und die Begegnungszone im Jahre 2009/2010 signalisiert.



Reinach BL, Gstadstrasse

Die Anwohner der Gstadstrasse äusserten den Wunsch, die Gstadstrasse in eine Begegnungszone umzusignalisieren. Das berücksichtigt das Anliegen, dem motorisierten Verkehr auf den Quartierstrassen das Vortrittsrecht zu entziehen. Der Vorschlag wurde vom Einwohnerrat gutgeheissen und die Begegnungszone im Jahre 2009/2010 signalisiert.



Romanshorn, Zentrum

Bahnhof und Hafenanlage hatten und haben für die Entwicklung von Romanshorn schon immer eine besondere Bedeutung. Im Zuge der Erneuerung der Publikumsanlagen wurde auch der Bahnhofplatz neu organisiert und gestaltet. Das bestehende Parkplatzangebot sollte erhalten und die bisherigen Verkehrsbeziengen gewährleistet werden. Gleichzeitig möchte Romanshorn die ankommenden Fahrgäste freundlich empfangen und die vielfälltigen Bewegungen von Bus, PW, Taxi, Fuss und Veloverkehr besser organisieren.



Schlieren, Sägestrasse

La Sägestrasse est une ancienne rue villageoise du centre historique de Schlieren. Selon le concept de développement urbain de 2004, elle fait partie d’un axe Nord-Sud caractérisé par d’importants déplacements locaux. Son haut potentiel devait être pris en compte en valorisant les modes doux et l’espace public. Grâce à la transformation de la rue, la Sägerstrasse, autrefois en mauvais état, est devenue un lieu attractif pour la population locale où l’on aime flâner et séjourner. La mobilité douce a ainsi été encouragée et le trafic individuel motorisé diminué. La zone de rencontre de la Sägestrasse à Schlieren (env. 16’000 habitants) a été achevée en mai 2008. Le coût total de ce projet s’élève à CHF 1’103’400.-, dont CHF 192’600.- pour l’aménagement de la route.



Sissach, Hauptstrasse

Im Rahmen der geplanten Umfahrung von Sissach wurde eine Begegnungszone an der jetzigen Hauptstrasse signalisiert. Die Kosten dieser Neugestaltung betrugen CHF 9 Mio. und sind Bestandteil der flankierenden Massnahmen des Tunnelprojektes.



St. Sulpice, Avenue du Léman

Zone de rencontre au bord du lac Léman dans un quartier résidentiel.



Thayngen, Reckenstrasse

Réalisée après la transformation des bâtiments scolaires de la Reckenstrasse à Thayngen (env. 5’000 habitants), cette zone de rencontre permet aux enfants de se déplacer en toute sécurité. Elle a été achevée en 2002 et a coûté CHF 150’000.-



Thônex, Chemin des Deux-Communes


Thônex, Chemin du Bois-des-Arts


Thônex, Chemin du Curé-Desclouds


Toffen, Bahnhofplatz

Der Bahnhofplatz Toffen bietet einen Zugang für jedes Verkehrsmittel. Es finden sich Autoparkplätze und überdachte Veloparkplätze.



Tüscherz, Dorfstrasse


Uster, centre-ville

Aménagée en « zone de flânerie » depuis 2006-2007, la Gerichtsstrasse est passée en zone de rencontre au moment du remplacement de ce régime de signalisation en 2009. La rue, à l’époque dominée par les panneaux de signalisation, telles que les interdictions de stationner, a pu être désencombrée afin d’y diminuer encore l’importance de la circulation automobile. La zone 30 existante dans le centre-ville d’Uster, en dehors de la zone de rencontre, est resté inchangée. Depuis plusieurs années, l’objectif de la municipalité d’Uster est de soutenir une culture de la mobilité basée sur le respect mutuel entre les usagers. En 1997, le centre-ville d’Uster s’est vêtu de jaune durant plusieurs semaines. L’action « zone conviviale » (Freundliche Zone) résultait d’une concertation entre la ville d’Uster et l’association des commerçants. « Qui devrait se comporter de façon aimable dans la circulation ? – Tout le monde, avait convenu le groupe de travail. Avec plus d’égards et d’amabilité les uns envers les autres, les usagers de la chaussée devraient contribuer à une culture nouvelle de la mobilité et aider ainsi à répondre aux besoins des différentes personnes qui s’y trouvent de façon équitable. À l’époque, c’était une expérimentation, sans interdiction ni règle qui régissait ce type de fonctionnement,



Wald BE, Schulanlage


Weinfelden, Kernzone

Die Gemeinde Weinfelden, mit ihren historisch bedeutungsvollen Ortsbereichen, hat mit dem Teilrichtplan »Zirkulationsanordnung Zentrum, Parkieren» die Grundlage zur Verkehrsberuhigung des Ortskerns geschaffen. Strassentechnische Vorkehrungen und/oder Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Teilstücken der Amriswilerstrasse, Pestalozzistrasse, Frauenfelderstrasse, Bankstrasse, Rathausstrasse, teilweise Schmidstrasse und der Thomas Bornhauserstrasse sollen hier das Tempo drosseln. Eine Einbahnregelung wurde teilweise eingeführt. Wichtig war dabei die Auflage den Durchgangsverkehr im Zentrum zu reduzieren, ohne dabei den Zielverkehr wesentlich zu vermindern. Mit der Neugestaltung konnte das Zentrum merkbar aufgewertet und belebt werden. Die flächenhafte Behandlung des Strassenraumes führt zu einem Miteinander der VerkehrsteilnehmerInnen und angemessenen Geschwindigkeiten des motorisierten Verkehrs. Eine Begegnungszone ist jedoch nur auf einem rund 100m langen Abschnitt der Thomas-Bornhauser-Strasse signalisiert.  



Widen, Kelleräckerstrasse

Widen verfügt in zwei Wohnquartieren über Begegnungszonen. Während die Kelleräckerstrasse durch eine Mehrfamilienhaus-Siedlung führt, säumen die Zelgäckerstrasse vor allem Einfamilienhäuser.  



Widen, Zelgäcker

Widen verfügt in zwei Wohnquartieren über Begegnungszonen. Während die Kelleräckerstrasse durch eine Mehrfamilienhaus-Siedlung führt, säumen die Zelgäckerstrasse vor allem Einfamilienhäuser.



Winterthur, Eisweiherstrasse


Winterthur, Weberstrasse

Die ehemaligen Wohnstrassen befinden sich an der Weberstrasse (von Tösstalstrasse bis Unterer Deutweg) und am Grabenacker (von Stadlerstrasse bis Gaisacker). Sie wurden vor ca. 20 Jahren eingerichtet, blieben in Winterthur aber die einzigen ihrer Art. Die Weberstrasse (von Tösstalstrasse bis Unterer Deutweg) wurde 1982 mit Bewilligung des Bundes als «Wohnstrasse» signalisiert. Seither wurden keine neuen Begegnungszonen mehr in Winterthur eingerichtet. Aufgrund der neuen Bestimmungen erfolgte 2002 die Umsignalisation «Begegnungszone».



Zürich, Magdalenenstrasse

Das östliche Ende der Magdalenenstrasse in Zürich Oerlikon ist eine Begegnungszone in einem Wohnquartier.



Zürich, Ostbühlstrasse


Zürich, Westbühlstrasse