Trafic faible

TJM <1000

Aarau, Augustin-Keller-Strasse / Jurastrasse

Diese Begegnungszone ist eine ehemalige Wohnstrasse.  



Aarau, Sengelbachweg

Diese Begegnungszone umfasst den Sengelbach-, Aumatt- und den Tuchschmiedweg. Dieses Gebiet wird durch die Tellistrasse erschlossen, welche auch über eine ÖV- Anbindung verfügt.  



Aesch, Fiechtenweg


Baden, Lägernstrasse


Baden, Martinsbergstrasse

In der Begegnungszone an der Martinsbergstrasse herrscht ein Fahrverbot, ausgenommen sind davon lediglich die Anwohner. Durchgangsverkehr wird somit verhindert, was die Benutzerfreundlichkeit der Begegnungszone aus Sicht des Langsamverkehrs insgesamt verbessert.



Baden, Schmiedeplatz

In der nördlichen Ecke des ehemaligen Industrieareals Baden Nord ist in den letzten Jahren das neue Berufsbildungszentrum Schmiede (BBZ) entstanden. Dieses konzentriert verschiedene Institutionen der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Das Schulareal ist nicht in sich abgeschlossen, die Schulgebäude sind vielmehr eingeflochten in die bestehende industrielle Struktur von Baden Nord. Schulnutzungen vermischen sich so mit industriellen Nutzungen. Die neu geschaffene Begegnungszone mit Tempo 20 und Fussgängervortritt am Schmiedeplatz ist eine innovative Umsetzung der kombinierten Verkehrfläche, welche die Bedürfnisse der Schüler und der Erschliessung des Industriegeländes vereint. Der Schmiedeplatz funktioniert in diesem Ensemble von Schul- und Industriebauten als Anknüpfungspunkt und ist gleichzeitig Teil einer grösseren Freiraumstruktur. Im Entwicklungsrichtplan Baden Nord ist vorgesehen, eine begrünte Freifläche zwischen dem Schmiedeplatz und dem Hochspannungslabor zu erstellen. Die Alte Schmiede könnte so in einem baumbestandenen Raumkontinuum zu stehen kommen, das sich von der Bruggerstrasse bis zum Fusse des Martinsbergs – den Schulstandort integrierend – aufspannt. An dieser Vision knüpft die Gestaltung des Schmiedeplatzes an. Es ist der Versuch, eine landschaftsarchitektonische Lösung zu finden für einen Ort in Baden, der eigentlich kein Platz ist, sondern sich entlang dem ehemaligen Nordweg bis zu den Sportbauten des BBZ erstreckt und die unterschiedliche Bedürfnisse der Schulwegverbindungen und Erschliessung der Industriebauten



Bâle, Bachofenstrasse (impasse)


Bâle, Bärenfelserstrasse


Bâle, Bedrettostrasse


Bâle, Brunnmattstrasse (impasse)


Bâle, Bürenfluhstrasse (impasse)


Bâle, Eugen Wullschlegel-Strasse


Bâle, General Guisan-Strasse (impasse)


Bâle, Hunnenstrasse


Bâle, Röttelerstrasse (impasse)


Bâle, Strassburgerallee (impasse)


Bâle, Vogesenstrasse (impasse)


Bern, Alpeneggstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Altenbergstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Beatusstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Beaumontweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Benteliweg / Kirchackergasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Bienenstrasse / Werkgasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Böcklinstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Breitfeldstrasse / Parkstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Bridelstrasse Ost

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Dählhölzliweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Distelweg

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Bern, Dübystrasse

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Bern, Eggimannstrasse

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Bern, Eschenweg


Bern, Falkenhöheweg

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Bern, Falkenweg / Malerweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Fichtenweg

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Bern, Fluhweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt. Mehr zu diesen Begegnungszonen in der Stadt Bern finden Sie auf dieser Seite.



Bern, Flurstrasse

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Bern, Gotthelfstrasse

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Bern, Greyerzstrasse

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Bern, Gryphenhübeliweg

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Bern, Hiltystrasse

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Bern, Hofmeisterstrasse

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Bern, Jägerweg Ost

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Bern, Jägerweg West

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Bern, Jurastrasse

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Bern, Kasthoferstrasse / Mindstrasse / Gruberstrasse

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Bern, Krippenstrasse


Bern, Lerberstrasse

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Bern, Liebeggweg

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Bern, Löchligutweg

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Bern, Lorrainestrasse

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Bern, Marzillistrasse

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Bern, Mittelstrasse

Die Mittelstrasse wird zur Begegnungszone mit Tempo 20. Im Oktober 2009 werden Bäume gepflanzt und Sitzbänke aufgestellt. Zum Projekt gehören auch die Umgestaltung von Länggass- und Neufeldstrasse, fünf Polleranlagen zur Unterbindung des Durchgangsverkehrs, die Lichtsignalanlage an der Kreuzung Längass-/ Bremgartenstrasse zur Verkehrsdosierung, die Arbeiten an der Bremgartenstrasse und die Temporeduktion auf der Bühl- und Stadtbachstrasse. Diese weitergehenden Massnahmen sind jedoch momentan blockiert: Der Bauentscheid des Regierungsstatthalteramts vom 10. Juni 2009 wurde bei der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern mit drei Beschwerden angefochten. Quelle: Online-Ausgabe « Der Bund » vom 13.08.2009



Bern, Nussbaumstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Rossfeldstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Sonnenhofweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Spelterinistrasse


Bern, Steinerstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Surbekstrasse


Bern, Tillier-/Wildstrasse


Bern, Turnweg

La zone de rencontre relie le bâtiment scolaire à une place de jeux publique. Un maillage, avec des bandes de peintures colorées qui représentent les trajectoires des élèves ainsi que des sièges habillent la place en débordant du périmètre scolaire. La municipalité a souhaité, avec cet aménagement, en finir avec les conflits qui duraient depuis 10 ans au sujet de la fermeture ou non de ce tronçon de route au trafic motorisé. Résumé historique de l’idée de départ à la réalisation Phase de construction et planification La demande de fermeture de la route au trafic motorisé pour l’agrandissement de la cour de récréation a été lancée avec la rénovation de l’établissement scolaire incluant la construction de vestiaires dans la salle de sport en 2006/07. Les 10 ans d’opposition de la part de l’association des commerçants du quartier et des petites entreprises nécessitait de trouver une nouvelle solution. Pour éviter une procédure de recours trop longue, un avant-projet pour une zone de rencontre a été travaillé en 2008 et une discussion a été menée avec les parties concernées en début 2009. Malgré le mécontentement des partisans à la fermeture totale de la route, la zone de rencontre a pu être réalisée



Bern, Wernerstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Wiesenstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Wylerringstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Wyttenbachstrasse

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bern, Zeigerweg

Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt.  



Bernex, Route de Loëx

Vitesse mesurée V50: 45 km/h



Besenbüren, Pfosigart

Schmaler Weg im Wohnquartier mit vielen Kurven und einem kleinen Platz.



Bettlach, Chrüzliacherstrasse

Im Jahre 1981 wurde die Chrüzliacherstrasse, Teilstrecke Markusstrasse – Keltenweg, als Wohnstrasse erstellt. Dieser Ausbaustandard bedurfte auch einer speziellen Signalisation. Nach der Änderung der eidgenössischen Signaliationsverordnung am 28. September 2001 ist die Chrüzliacherstrasse als Begegnungszone umsignalisiert worden.



Birmensdorf, Chrüzweg

Die Begegnungszone Chrüzweg entstand 1995 durch grosses Engagement der Anwohnerschaft (« Fronarbeit », eigene Kostenbeteiligung, Einnahmen mit Strassenfest, Verantwortung für Bepflanzung). 10 Jahre später ist am Chrüzweg nun aber der Alltag eingekehrt und es zeigen sich auch Schwierigkeiten von langfristigen partnerschaftlichen Aufgabenteilungen zwischen Anwohnerschaft und Gemeindebehörden. Bauphase / Planung Durch Anwohner initiiert und von diesen auch baulich in « Fronarbeit » umgesetzt. Kosten durch Anwohner getragen bzw. durch Spenden und Erlös eines Strassenfestes finanziert. Beschreibung vorher – nachher Die anfängliche Euphorie ist der Realität gewichen. Dies hat wohl auch damit zu tun, dass die Kinderzahl im mehrheitlich durch Einfamilienhäuser geprägten Quartier inzwischen deutlich abgenommen hat und damit auch das direkte Interesse der Anwohner an der Begegnungszone etwas in den Hintergrund gerückt ist. Die seinerzeit partnerschaftlich übernommene Patenschaft für Pflanzenkübel wird stark vernachlässigt und die Bepflanzung nur noch Dank dem Einsatz von Einzelpersonen überhaupt « am Leben erhalten ». (Quelle: Bauverwaltung Birmenstorf)



Bolligen BE, Eggweg


Bolligen BE, Kirchhaus – Friedhof – Reberhaus

Bolligen nutzt die Chance das Verkehrsregime im Kernbereich zeitgemäss zu gestalten und dadurch die Attrakivität und Lebensqualität zu erhöhen. In der historischen Kernzone von Bolligen soll die Begegnungszone eine Qualitätssteigerung für alle Benutzerinnen und Benutzer bringen. Die freie Querbarkeit für Fussgänger und den erhöhten Netzwiderstand für die Verminderung des Schleichverkehrs sind die Hauptanliegen. Die Aufenthaltsqualität um wichtige öffentliche Anlagen wie Reberhaus, Kirche, Friedhof, Kindergarten und Kirchgemeindehaus soll durch die neue Zonenregelung verbessert werden.



Cham, Tormattstrasse


Collonge-Bellerive, Chemin du Pré-de-la-Croix


Confignon, Chemin Pontverre

Dans le canton de Genène, les commuens sont tenues de se doter d’un Plan directeur des chemins pour piétons (PDCP). La zone de rencontre de Confignon figure sur le PDCP.  



Cortaillod, Petit-Cortaillod


Cossonay, Bourg ancien

Le bourg de Cossonay (VD) a longtemps constitué le cœur de la commune. Aujourd’hui le centre s’est déplacé, mais la vieille ville abrite encore 300 habitants (1/8 de la commune) et une quarantaine d’activités (commerces, cafés-restaurants, services, artisans). L’idée de la zone de rencontre est née d’une réflexion d’ensemble sur les mesures à prendre à l’échelle de la commune et d’une étude visant à mieux gérer le stationnement dans le périmètre du bourg ancien. Les objectifs visés étaient : affirmer le caractère de la vieille ville, régler le problème du parcage hors cases sur le réseau public et conserver la mixité actuelle de l’usage de la rue. Cette zone de rencontre a pu être mise en place avec peu d’aménagement. Marquage des trois entrées (bac et signal sur structure), stationnement alterné sur une rue plus rectiligne, introduction de deux (courts) tronçons en sens unique. L’aménagement actuel des rues est mixte et le restera après réfection. Etapes 2002 Politique municipale en matière de trafic 2003 Etude 2004 Séance d’information, mise à l’enquête et réalisation Bureau Transitec ingénieur transport  



Ehrendingen, Geerenhag


Eiken, Niderfeld

Durch die Grünanlagen im Begegnungszonenbereich ist ein vermehrter Strassenunterhalt nötig. Teilweise werden die Rabatten durch Anwohnende gepflegt, teils werden die Unterhaltsarbeiten durch das Gemeindebauamt oder Personen im Teilzeiteinsatz (Stundenlohn) erledigt. Zum Erhalt der Verkehrssicherheit, Wohnqualität und des gefälligen Quartierbildes muss diesem Punkt die nötige Beachtung geschenkt werden. Es lohnt sich! – Seitens der Anwohnerinnen und Benutzer haben die Begegnungszonen eine ungebrochen hohe Akzeptanz. Es ist darauf zu achten, dass bei zunehmender Überbauung des Quartiers bzw. mit den Hauszufahrten und Vorplatzgestaltungen die Strassenräume nicht übermässig befestigt werden. Grünrabatten und Bäume müssen ihren Platz und Raum im Interesse der Verkehrsberuhigung und des Quartierbildes haben. Punktuell erhöhter Strassenunterhalt ist in Kauf zu nehmen. Die Begegnungszonen im « Niederfeld » wurden im Zuge der kontinuierlichen Baulanderschliessung durch die Gemeinde als Bauherrschaft erstellt. Die Finanzierung erfolgte mittels Grundeigentümerbeiträgen. Bei guter konzeptioneller Vorbereitung kommt unsere gewählte Ausführung rund 10 % teurer zu stehen als der konventionelle Strassenbau (Fahrbahn und seitliches Trottoir). Angaben des mit Projekt und Bauleitung beauftragten Ingenieurbüros Koch + Partner, Laufenburg.    



Freienwil, Schulstrasse

Angrenzend an den idyllischen Dorfplatz von Freienwil mit Kapelle, Schule, Gemeindehaus und Mehrzweckhalle verläuft die Begegnungszone Schulstrasse. Ein gelungenes Beispiel einer Begegnungszone in einer kleinen und ländlich geprägten Gemeinde.



Genève, Avenue de Luserna

Ce tronçon entre deux barres d’immeubles a été aménagé en rue résidentielle avec les prescriptions de l’époque : les éléments de modération du trafic sont faits en dur et la rue ressemble plutôt à une place de jeu avec la présence de paniers de basketball, une table de ping-pong et des plots en béton. Etape 1986 Réalisation (initialement rue résidentielle)



Genève, Môle-Berne-Royaume

Une école se trouve dans ce secteur et est même coupée en deux par la fin de la rue de Berne. La volonté d’améliorer les itinéraires scolaires, en parallèle à la mise en zone 30 de tout le quartier, a amené à l’aménagement de cette zone de rencontre. Il n’y a plus de trottoirs, le revêtement est composé de bitume scintiflex (avec morceaux de miroir intégrés), des arbres ont été plantés et des plots de béton recouverts de bois ont été installés. Ces derniers servent d’éléments modérateurs de trafic et permettent aux gens de s’y assoir. Ont été rajoutés des potelets anti-stationnement sauvage et des totems marquant l’emplacement des patrouilleurs scolaires pour mieux sécuriser les itinéraires scolaires.



Genève, Peupliers

Ce tronçon de rue se trouve devant une école primaire dans un quartier résidentiel. L’instauration de la zone de rencontre (rue résidentielle à l’époque) a permis la mise de la rue à un seul niveau, en bitume habituel. Quelques bancs et bacs d’orangerie y sont installés. Cette rue très calme – le trafic y est quasi inexistant – joue le rôle de cour pour les maisons attenantes. Etapes 2001 réalisation



Genève, Rue des Marronniers Rue de Flèche et Rue de Chapelle

Ces trois rues, qui comprennent quelques commerces, des hôtels, quelques cafés-restaurants et une banque sont en impasse mais assurent l’accès à des parkings privés (hôtels et Migros par exemple). Elles sont aménagées en zones de rencontre avec mise à niveau de la chaussée de façade à façade et revêtement de béton ligné et bouchardé.



Granges (SO), Bahnhof Süd


Köniz, Bodelenweg

Der Bodelenweg erschliesst ein neu erstelltes Quartier. Mit der Grundeigentümerschaft, die die Strasse finanzierte, wurde bereits bei der Projektierung vereinbart, eine Begegnungszone zu realisieren und die Schnittstelle zur neuen Überbauung geschaffen. Der Strassenraum wurde ohne seperat ausgeschiedene Fussgängerbereiche gestaltet. Belagswechsel, horizontale Versätze und Baumbepflanzungen prägen das Bild.



Köniz, Mittelhäusern

Der Strassweidweg ist eine verkehrsarme Erschliessungsstrasse in ländlichem Umfeld und ist durch öffentliche Verkehrsmittel gut erschlossen. Dank des fehlenden Durchgangsverkehrs weist das Quartier dîe Qualität einer ruhigen Wohnlage auf. Die Tatsache, dass am oberen Strassweidweg viele Familien mit Kindern wohnen und die Hausvorplätze der verdichteten Reihenhausüberbauung direkt auf die Strasse führen, macht die Einführung einer Begegnungszone besonders attraktiv. Die Eröffnung ist im Mai 2006 vorgesehen.



Köniz, Viktoriastrasse, Weiden-/Bantigerrain


La Chaux-de-Fonds, Place de la Carmagnole

Accueillant des terrasses de restaurant, la place est très conviviale, surtout en été.



Langnau am Albis, Dorfzentrum

Auf der freien Fläche zwischen Gemeindehaus, Schulhaus und Einkaufszentrum begegnen sich Schüler, Fussgänger, Kunden des Einkaufszentrums und die Verkehrsteilnehmer auf der Höflistrasse. Bereits heute ist ersichtlich, dass diese Konfliktsituation mit einem Fussgängerstreifen nicht gelöst werden kann. Die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer hatte deshalb bei der Wiederaufnahme der Planung und der Beurteilung der Situation erste Priorität. Die Verkehrssicherheit auf dem Dorfplatz kann durch eine « Begegnungszone » am besten gewährleistet werden. Dies bedeutet, dass der freie Raum inklusive Strasse baulich einbezogen und gestaltet werden muss. Der Sicherheitsaspekt führt auch dazu, dass der als Begegnungszone auszuscheidende Raum von der Neuen Dorfstrasse bis und mit Widmerstrasse zu führen ist, um alle Schülerströme in diesem Bereich mit einzubeziehen. An der Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2009 wurde dem Antrag, dem neuen Projekt für den Ausbau des Raumes zwischen der Dorfzentrumsüberbauung und dem Gemeindehaus, verbunden mit der Schaffung einer gestalteten Begegnungszone auf der Höflistrasse (Abschnitt Neue Dorfstrasse bis und mit Widmerstrasse) zugestimmt. Die Umsetzung erfolgte im Jahr 2010.



Laufen, Stedtli

Das Stedtli der Gemeinde Laufen besitzt eine historische Altstadt mit einer vielfältigen Nutzung (Wohnen, Einkaufen, Gewerbe, Dienstleistungen). Das Verkehrsaufkommen und die zum Teil nicht den Verhältnissen angepassten Geschwindigkeiten hatten einen negativen Einfluss auf die Verkehrssicherheit und auf die Lärmbelastung. Um die Aufenthalts- und Lebensqualität im Stedtli zu verbessern, hat sich die Gemeinde Laufen deshalb entschlossen, eine Begegnungszone einzurichten.



Laufenburg, Vieille Ville

Mit der Schliessung der alten Rheinbrücke und der Eröffnung der neuen stellte sich die Frage nach einem neuen Verkehrsregime in der Laufenburger Innestadt. Das mit einer Begegnungszone verbundene Koexistenzprinzip aller Verkehrsteilnehmenden wurde gewählt, um der Funktion der Altstadt sowohl als Wohn- als auch als Gewerbezone gerecht zu werden. Zum einen wird damit das Ziel verfolgt, das Wohlbefinden und die Sicherheit der FussgängerInnen zu erhöhen. Zudem hofft man, dadurch die Attraktivität der Altstadt zum Verweilen, Einkaufen und Wohnen zu erhöhen.



Meilen, Auf der Hürnen


Meilen, Im Tobel


Meiringen, Allmendstrasse


Metzikon, Münchwilen (TG)

Die Zone wurde 2000 im Rahmen des Gestaltungsplans vom 4.5.2000 als Wohnstrasse singnalisiert, mit dem Ziel, sie als Spiel- und Aufenthaltsbereich attraktiv zu gestalten. 2002 wurde die Signalisation gemäss neuer Signalisationsverordnung neu als Begegungszone gekennzeichnet. Mit der Neuerschliessung eines neuen Wohngebietes in Metzikon sollte einerseits eine hohe Wohnqualität ermöglicht, andererseits aber auch die Erschliessungskosten niedrig gehalten werden. Eine Vorgabe war zudem, dass das Areal mit individuellen Einfamilienhäusern gestaltet werden soll. An einigen Orten wurden Ausweichstellen angebracht, welche das Kreuzen von Fahrzeugen erlaubt. Da das Verkehrsaufkommen dank der Sticherschliessung relativ gering ist, genügen dazu wenige Stellen. Am Ende der oberen Bühlstrasse liegt ein Wendeplatz. Von dort verbinden drei Fusswege den anliegenden Ortsteil Metzikon und das übrige Wohngebiet. Für den Fussverkehr bestehen keine Sackgassen.



Münsingen, Höheweg


Neuchâtel, Collégiale

Cette zone de rencontre entour le Château et la Collégiale. Le château abrite une partie de l’administration cantonale et la Collégiale accueille de nombreuses manifestations culturelles. Etapes 2004 stratégie globale de modération et de sécurisation du trafic dans les quartiers 2007 Réalisation



Neuchâtel, Louis-Favre

Cette zone de rencontre se situe dans un quartier résidentiel juste au dessous de la gare. Etapes 2004 Stratégie globale de modération et de sécurisation du trafic dans les quartiers 2007 réalisation



Neuchâtel, Plaine du Mail

Cette zone de rencontre a été réalisée dans le quartier du Mail, à proximité du campus de l’université et de diverses écoles dans le cadre de la construction de la nouvelle école de la Maladière. Le quartier du Mail est désormais directement relié à la gare par la passerelle du Millénaire accessible à pied et à vélo. La passerelle a été récompensé par un distinction au Prix Flâneur d’Or en 2014. Etapes 2004 Stratégie globale de modération et de sécurisation du trafic dans les quartiers 2005 Réalisation



Oberwil, Sperberweg


Ostermundigen, Jurablickweg


Pully, Grand-Rue

Source: Le régional Nr 467 (Photo 1) et Mobilité piétonne Suisse (Photo 2-8)



Regensdorf, Altburg

Die Begegnungszone Altburg (Burghof- und Brunnenwiesenstrasse) weisen eine sehr schöne Gestaltung auf. Das Zentrum bildet ein gepflasterter Platz mit einem Dorfbrunnen. Die Begegnungszone ist nur für den Zubringerdienst zugelassen.



Reinach (BL), Zentrum Süd

Die Bewohner im Zentrum Süd äusserten den Wunsch, im Quartier eine Begegnungszone einzurichten. Das berücksichtigt das Anliegen, dem motorisierten Verkehr auf den Quartierstrassen das Vortrittsrecht zu entziehen. Der Vorschlag wurde vom Einwohnerrat gutgeheissen und die Begegnungszone im Jahre 2009/2010 signalisiert.



Riehen, 9 ehemalige Wohnstrasse


Rubigen, Dorfmatte


Schaffhausen, Kirchhofplatz

Die Strassen rund um den Kirchhofplatz in der Stadt Schaffhausen werden zusammen mit dem Kirchhofplatz zu einer Begegnungszone. In einer solchen Begegnungszone dürfen Fussgänger die ganze Verkehrsfläche benützen und sind gegenüber den Autofahrern im Vortritt. Zudem dürfen die Autofahrer nicht schneller als 20 km/h fahren. Im Zusammenhang mit der Begegnungszone werden die Fussgängerstreifen beim Kirchhofplatz entfernt. Dies teilt die Stadt Schaffhausen mit. (Schaffhausen regionalinfo 9.1.2008) Gegen die Begegnungszone am Kirchhofplatz ist eine Einsprache eingegangen. Eine Begegnungszone ist für Sehbehinderte nicht ideal, weil der Fussgängerstreifen entfernt wird. Fussgängerstreifen sind für Sehbehinderte jedoch eine wichtige Orientierungshilfe. Gegenüber den Schaffhauser Nachrichten fordert Köbi Hirzel von der Fachkommission für sehbehindertengerechtes Bauen deshalb Tempo dreissig oder zwanzig ohne Begegnungszone. Als letzte Möglichkeit sieht Hirzel ertastbare Leitlinien am Boden, wie am Bahnhof. Der Stadtrat prüft nun, ob diese Leitlinien angebracht werden. (Schaffhausen regionalinfo 17.1.2008) In einem ersten Schritt wurde im Jahr 2009 die Repfergasse als Begegnungszone signalisiert.



Schlieren, Sägestrasse

La Sägestrasse est une ancienne rue villageoise du centre historique de Schlieren. Selon le concept de développement urbain de 2004, elle fait partie d’un axe Nord-Sud caractérisé par d’importants déplacements locaux. Son haut potentiel devait être pris en compte en valorisant les modes doux et l’espace public. Grâce à la transformation de la rue, la Sägerstrasse, autrefois en mauvais état, est devenue un lieu attractif pour la population locale où l’on aime flâner et séjourner. La mobilité douce a ainsi été encouragée et le trafic individuel motorisé diminué. La zone de rencontre de la Sägestrasse à Schlieren (env. 16’000 habitants) a été achevée en mai 2008. Le coût total de ce projet s’élève à CHF 1’103’400.-, dont CHF 192’600.- pour l’aménagement de la route.



Sierre, Tservetta

Dans le quartier de Tservetta, la zone au nord de la route de Rawyl est en zone de rencontre.



St. Sulpice, Avenue du Léman

Zone de rencontre au bord du lac Léman dans un quartier résidentiel.



Thayngen, Reckenstrasse

Réalisée après la transformation des bâtiments scolaires de la Reckenstrasse à Thayngen (env. 5’000 habitants), cette zone de rencontre permet aux enfants de se déplacer en toute sécurité. Elle a été achevée en 2002 et a coûté CHF 150’000.-



Unterseen, Wellenacher


Vétroz, Centre historique

La zone de rencontre s’étend depuis la traversée du village jusqu’à l’église et couvre presque tout le centre historique.



Vétroz, Centre historique

La zone de rencontre s’étend de la traversée de localité jusqu’à l’église (rue de l’Eglise et rue du Prieuré pour l’essentiel, également rue du Moulin, une partie de la rue des Vignerons)



Wädenswil, Zentrum

Die Begegnungszone umfasst folgende Strassen: Friedbergstrasse / Gerbestrasse / Sonnenrain / Eidmattstrasse



Widen, Zelgäcker

Widen verfügt in zwei Wohnquartieren über Begegnungszonen. Während die Kelleräckerstrasse durch eine Mehrfamilienhaus-Siedlung führt, säumen die Zelgäckerstrasse vor allem Einfamilienhäuser.



Winterthur, Grabenackerstrasse

Die Grabenackerstrasse (von Stadlerstrasse bis Gaisacker) wurde 1982 mit Bewilligung des Bundes als «Wohnstrasse» signalisiert. Seither wurde in Winterthur keine neue Begegnungszone mehr realisiert. Aufgrund der neueu Bestimmungen erfolgte 2002 die Umsignalisation «Begegnungszone».  



Winterthur, Veltheim

Das Gebiet Ausserdorf/Felsenhof in Winterthur-Veltheim, welches die Ausserdorfstrasse, die Felsenhofstrasse, den Bachtelweg sowie den unteren Teil der Trottenstrasse umfasst, soll neu als Begegnungszone signalisiert werden. Dies hat der Stadtrat beschlossen. Das betroffene Gebiet liegt heute schon in einer verkehrsberuhigten Zone und wird von Motorfahrzeugen nur spärlich befahren. Mit der Einführung der Begegnungszone wird die erlaubte Höchstgeschwindigkeit auf 20 km/h herabgesetzt. Die Fussgängerinnen und Fussgänger dürfen die gesamte Verkehrsfläche nutzen und haben Vortritt.



Winterthur, Weberstrasse

Die ehemaligen Wohnstrassen befinden sich an der Weberstrasse (von Tösstalstrasse bis Unterer Deutweg) und am Grabenacker (von Stadlerstrasse bis Gaisacker). Sie wurden vor ca. 20 Jahren eingerichtet, blieben in Winterthur aber die einzigen ihrer Art. Die Weberstrasse (von Tösstalstrasse bis Unterer Deutweg) wurde 1982 mit Bewilligung des Bundes als «Wohnstrasse» signalisiert. Seither wurden keine neuen Begegnungszonen mehr in Winterthur eingerichtet. Aufgrund der neuen Bestimmungen erfolgte 2002 die Umsignalisation «Begegnungszone».



Zug, Bahnhof West

Im Zuge des Umbaus des Zuger Bahnhofs musste die Verkehrsregelung auf dem Dammweg westlich des Bahnhofs neu überdacht werden. Wie ein verkehrtechnisches Gutachten ergab, dient die Strasse vor allem als Parkierungs-, Anlieferungs und Abholzone. Aufgrund der hohen Umschlagsfrequenz bei den Parkplätzen ergibt sich viel Fussverkehr, wobei die FussgängerInnen auf dirkekte, möglichst kurze Wege von und zum Bahnhof bestehen und die Strasse entsprechend an beliebiger Stelle kreuzen möchten. Viele FussgängerInnen kreuzen den Dammweg zudem auf ihrem Arbeitsweg. Weiter wird die Strasse von Velofahrerinnen und Velofahrern in beiden Fahrtrichtungen benutzt. Fazit: Die flächenhafte Mischnutzung auf dem stark genutzten Dammweg erfoderte eine Regelung, die insbesondere die Sicherheit und das Wohlbefinden der zahlreichen FussgängerInnen berücksichtigen soll. Mit einer Begegnungszone konnte diesem Anspruch am besten genügt werden, indem die Vortrittsverhältnisse grossflächig und nicht nur punktuell – wie das beim Einsatz eines Fussgängerstreifens der Fall wäre – geregelt wurden.



Zürich, Blüemliquartier

Mit dem Blüemliquartier wurde in Zürich erstmals eine Begegnungszone eingeweiht, die auf die Initiative von Anwohnerinnen und Anwohnern zurückzuführen ist. Mit der Umsetzung dieser Begegnungszone hat die Stadt Zürich einen Anfang gemacht. Wie Stadträtin Esther Maurer bei der Einweihung am 4. November 2005 bekannt gab, werden in Zürich in absehbarer Zukunft bis zu 30 weitere Begegnungszonen eingerichtet. Dies nachdem seit der Umbenennung der ehemaligen Wohnstrassen in Begegnunszonen im Oktober 2001 einige Zeit verstrichen war. Wie von Seiten der Stadt Zürich Ende 2004 dargelegt wurde, werden neue Begegnungszonen in Zürich grundsätzlich mit Zurückhaltung eingeführt. Dass diesbezüglich allerdings Bedarf besteht, zeigen die rund 20 Begehren aus der Bevölkerung, die bis Ende Dezember 2005 bei der Dienstabteilung Verkehr eingegangen sind. Weitere sind bereits angekündigt. Dazu kommen 10 verwaltungsinterne Anträge.  



Zürich, Landenbergquartier

Die Begegnungszone Landenbergstrasse/Kyburgstrasse/Zeunerstrasse und Leutholdstrasse ist eine ehemalige Wohnzone. 2014 wurde der angrenzende Röschibachplatz in einem partizipativen Prozess umgestaltet und in die Begegnungszone aufgenommen. Das folgende Video zeigt die historische Entwicklung und einen Zeitraffer der Umgestaltung des Röschibachplatzes. Quelle: Telewipkingen



Zürich, Lerchenberg

L’espace routier du quartier d’habitation des années 60 était aménagé pour la séparation du trafic, avec les problèmes qui en découlent. Pour des raisons financières, une toute nouvelle conception basée sur le principe de la mixité était impossible. C’est pourquoi, le maître d’ouvrage privé (Baugenossenschaft Hagenbrünneli) a misé sur un réaménagement modeste, simple et garantissant une bonne visibilité. Grâce à cela, le quartier est devenu plus agréable et plus sûr pour la mobilité douce. Le modèle est applicable à d’autres quartiers d’habitation construits ces dernières décennies et « conçus avant tout pour la voiture”. La zone de rencontre Lerchenberg a reçu un prix du Flâneur d’Or 2004.



Zürich, Magdalenenstrasse

Das östliche Ende der Magdalenenstrasse in Zürich Oerlikon ist eine Begegnungszone in einem Wohnquartier.



Zürich, Seminarstrasse

Die Begegnungszone an der Seminarstrasse in der Nähe des Schaffhauserplatzes ist im Sommer 2006 eingeführt worden. Wie verschiedene geplante Begegnungszonen in der Stadt Zürich ging auch diese von der Initiative der Quartierbewohner aus. Viele von ihnen hätten am liebsten die gesamte Seminarstrasse in eine Begegungszone umgewandelt, wofür sich die Zone gemäss den Planenden der Stadt jedoch nicht eignet. Eine grosse Gruppe von Anwohnern hat alle drei Tempo-20-Zonen (Seminarstrasse, Friesenberg) bei der Dienstabteilung Verkehr beantragt. Darum, mutmasst Widrig, seien Einsprachen nach der Ausschreibung im Amtsblatt ausgeblieben. Die neue Begegnungszone in Unterstrass etwa hätten viele Quartierbewohner lieber noch um ein Stück erweitert., « die ganze Seminarstrasse hinauf bis zur Hofwiesenstrasse. »  



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