Sens unique avec contresens cyclable

Zone de rencontre avec sens unique et vélos circulant en sens inverse

Aarau, Am Graben

Der Aarauer Stadtrat hat im Juni 2007 beschlossen, am Graben zwischen Vorderen Vorstadt und dem Schlossplatz eine Begegnungszone zu signalisieren. Da der Graben die gestalterischen Voraussetzungen für eine Begegnungszone erfülle, seien keine grösseren baulichen Massnahmen geplant. Zudem sollen Gutachten über eine Ausweitung der Zone auf Altstadt und Schlossplatz erstellt werden.



Altstätten, Vieille Ville

Der Stadtrat Altstättens erkannte, dass das Potenzial der Altstadt nicht ausgeschöpft ist und hat einer Arbeitsgruppe den Auftrag erteilt, die vorhandenen Qualitäten zu verstärken und mögliche Verbesserungen aufzuzeigen. Dies im Wissen, dass das Ambiente der Innenstadt und das Wohlbefinden der Kundschaft eine immer wichtigere Rolle im Konkurrenzkampf mit Einkaufszentren spielt. Das Einkaufserlebnis in der Marktgasse soll aufgewertet und die ganze Altstadt flächendeckend gestärkt werden. Zu den Massnahme gehört die Signalisation einer Begegnungszone. Die Begegnungszone ist eine Möglichkeit, das Flanieren in der Altstadt aufzuwerten, ohne zur Radikalmassnahme des Verbots des motorisierten Verkehrs zu greifen. Erste Massnahmen wurden bereits im Sommer 2002 vorgenommen (Marktgasse und Engelgasse), also bevor definitiv über die Einführung der Begegnungszone befunden wurde. Weitere Massnahmen bestanden in Verbesserungen der Zugänge in die Altstadt, um die Vernetzung der Begegnungszone mit der übrigen Stadt zu gewährleisten sowie die Verbesserung des Parkplatzangebotes am Rand der Altstadt. Letztere sollen die Altstadt etwas vom Parkierungsverkehr entlasten. Seit September 2007 führen bunte Bärentatzen durch die verschiedenen Gassen des Altstätter Zentrums. In unterschiedlichen Farben werden so Engel-, Pflug-, Ring-, Markt-, Gerber-, Ober- und Rabengasse sowie der Gemüsemarkt und die Trogenerstrasse miteinander verbunden. Ziel dieser Strassenbemalung, die witterungsbedingt rund 6 Monate haften bleibt, ist eine bessere und



Arlesheim, Ortskern

Den Anstoss zur Begegnungszone im Ortskern gab eine Studie des örtlichen Gewerbe- und Industrievereins vom Frühjahr 2004. Die Idee stiess bei den Behörden auf offene Ohren: der Gemeinderat stimmte einem solchen Projekt im Juni 2005 zu. Im Dezember 2005 ging es um die Detailausarbeitung, wozu eine Arbeitsgruppe bestehend aus Vertretern aus Gewerbe, Gemeindebehörde, Verkehrsfachbereich, Anwohnerschaft, Altersverein, IG Velo sowie aus Eltern von Kleinkindern gebildet wurde. Nebst dem Umfang der Begegnungszone, hatte die Arbeitsgruppe bauliche Massnahmen geplant und ein Informationskonzept für die Bevölkerung entwickelt. Die Begegnungszone umfasst im Wesentlichen den Ortskern von Arlesheim Auch Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller ist erleichtert: « An der gestrigen Generalversammlung des AGIV führte die Grösse der Begegnungszone zu keinen Diskussionen mehr. » Anwohnervertreter Dieter Faller ist mit dem festgelegten Gebiet ebenfalls grundsätzlich einverstanden. Er befürchtet jedoch, dass es in der neuen Begegnungszone vermehrt zu Unfällen kommen wird.  » Die Fussgäner dürfen darin herumschlendern wie sie wollen », erklärt der Garagist,  » das kann schnell zu Missverständissen führen. Autofahrer und Fussgänger kommen bereits jetzt gut aneinander vorbei. » (Basler Zeitung, 24.03.06) Bauphase / Planung Nach Bauvollendung der Umgestaltung (Hauptstrasse und Bachweg) wurde unmittelbar anschliessend die Begegnungszone eröffnet. Die Umgestaltung der oben genannten Strassen war bereits vor dem Beschluss, eine Begegnungszone einzuführen, geplant.



Bâle, Andlauerstrasse


Bâle, Angensteinerstrasse


Bâle, Bergalingerstrasse


Bâle, Blauensteinerstrasse


Bâle, Brantgasse


Bâle, Dorfstrasse / Schulgasse / Pfarrgasse


Bâle, Efringerstrasse

Brombacher- jusqu’à Horburgstrasse



Bâle, Falkensteinerstrasse

Arlesheimer- jusqu’à Dornacherstrasse Im partizipativen Prozess der «Werkstadt Basel», in der die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt einbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Dazu wurde ein Vorgehenskonzept erarbeitet. Es hält fest, wo und unter welchen Umständen Begegnungszonen eingeführt werden können, beschreibt die Umsetzung und die Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Informationen zu den Begegnungszonen in Basel



Bâle, Haltingerstrasse

Riehenring jusqu’à Hammerstrasse



Bâle, Hammerstrasse / Bläsiring / Effingerstrasse


Bâle, Homburgerstrasse


Bâle, Im Rheinacker


Bâle, Liestalerstrasse


Bâle, Sissacherstrasse


Bâle, Turnerstrasse


Bern, Vieille Ville

Die Pflästerung war seit längerer Zeit in schlechtem Zustand und auch die Gas- und Wasserleitungen waren am Ende ihrer technischen Lebensdauer angelangt. Mit der 2005 erfolgten Gesamterneuerung von Kramgasse und Gerechtigkeitsgasse hat die Stadt Bern die Gunst der Stunde genutzt und diese Gassen umgestaltet sowie ein neues Verkehrsregime eingeführt, so dass die Untere Altstadt nun zum Flanieren und zur Begegnung einlädt. Der Stadtbach ist wieder sichtbar und dank der Erweiterung des Casinoparkings gibt es in der Kramgasse nun keine öffentlichen Parkplätze mehr. Die Reduktion des Parkiersuchverkehrs begünstigt den Erfolg der Begegnungszone zusätzlich. Weitere Gassen werden parkplatzfrei, wenn gegen Ende 2006 auch das um 118 Parkplätze erweiterte Rathausparking eröffnet werden kann. — « Grandezza » in der Altstadt Der Wirt, die Leistpräsidentin, die Gemeinderätin – alle freuen sich an der Begegnungszone Untere Altstadt. Mehr Wohnqualität, attraktive Gassen, Geschäftsleute, die sogar mit dem Parkregime zufrieden sind: Die Bilanz der Begegnungszone Untere Altstadt fällt positiv aus. Zwar gilt das Regime bereits seit Oktober 2005 – doch richtig zum Tragen kommt es erst jetzt, mit dem Eintreffen des Sommers: Immer mehr Restaurants stellen Tische und Sonnenschirme auf die Strasse hinaus, es macht sich eine sommerlich-südliche Stimmung breit. « Wir hören kaum etwas Negatives », sagt Ursula Bischof Scherer,



Brugg, Vieille ville

Le nouveau régime de circulation de la vieille ville de Brugg résulte de trois ateliers. Ils ont permis de formuler le souhait d’une « ambiance » spécifique à la vieille ville, dans laquelle les gens affluent pour faire leurs achats, habiter et se détendre. La vieille ville de Brugg se définit ainsi, au-delà des limites de la ville, comme un lieu où il fait bon s’attarder. La zone de rencontre de la vieille ville de Brugg (env. 11’000 habitants) a été achevée en octobre 2004. De nombreux piétons fréquentent cet espace accueillant de nombreuses activités commerciales ainsi que de nombreux logements.



Flawil, Bahnhofstrasse

Die Bahnhofstrasse verbindet die Hauptstrasse mit dem Bahnhof und führt als Gerade an verschiedenen Läden und der Gemeindeverwaltung vorbei. Sie endet vor dem Bahhof auf dem Bahnhofplatz, wo das (ehemalige) Aufnahmegebäude in der Achse steht.Mit einer Neugestaltung der Bahnhofstrasse erhofft sich das Gewerbe und die Gemeinde eine Aufwertung der zentralen Funktionen für die Bevölkerung von Flawil und der umliegenden Gemeinden.Eine neue Baumreihe und die im Strassenraum platzierten Leuchten setzen neue gestalterische Akzente. Das Strassenniveau wird eingeebnet, die Fahrbahn wird mit einem Plattenfries gezeichnet.Neu ist die Bahnhofstrasse als Begegnungszone signalisiert. Zudem wurde eine Einbahn eingerichtet, für Velos im Gegenverkehr. Die Parkierung ist zwischen den Bäumen platziert.



Genève, Leschot-Vignier-Patru

Situées aux abords de la plaine de Plainpalais, ces rues étaient auparavant fortement polluées par un trafic de transit important. L’instauration du régime de zone de rencontre avec la mise à niveau de la chaussée, la pose de mobilier urbain dont des bacs d’orangerie ainsi que l’inversion des sens de circulation ont permis de redonner un second souffle à ces rues qui sont maintenant très agréables à la flânerie, particulièrement en été quand les terrasses des cafés investissent la chaussée. De plus, elles représentent un axe emprunté par de nombreux étudiants à pied et à vélo avec la proximité d’UNI-MAIL, du CMU, des HUG, etc. Etapes 2000 Etudes 2002 Réalsiation Bureaux Staehli, Citec, Groupe 2000



Genève, Môle-Berne-Royaume

Une école se trouve dans ce secteur et est même coupée en deux par la fin de la rue de Berne. La volonté d’améliorer les itinéraires scolaires, en parallèle à la mise en zone 30 de tout le quartier, a amené à l’aménagement de cette zone de rencontre. Il n’y a plus de trottoirs, le revêtement est composé de bitume scintiflex (avec morceaux de miroir intégrés), des arbres ont été plantés et des plots de béton recouverts de bois ont été installés. Ces derniers servent d’éléments modérateurs de trafic et permettent aux gens de s’y assoir. Ont été rajoutés des potelets anti-stationnement sauvage et des totems marquant l’emplacement des patrouilleurs scolaires pour mieux sécuriser les itinéraires scolaires.



Genève, Ouches-Camille-Martin

Cette zone de rencontre, de même qu’une zone 30, ont été souhaitées pour accompagner l’implantation d’un nouveau centre scolaire dans un quartier d’habitation à Genève (environ 186’000 habitants). Ces aménagements permettent de sécuriser les itinéraires scolaires en supprimant le trafic de transit. Le projet a la particularité d’avoir été sollicité par les parents d’élèves, qui ont été intégré dans le processus de planification.  Les deux rues de desserte, le chemin des Ouches et la Rue Camille Martin, composent cette zone de rencontre aménagée à niveau avec un revêtement en bitume scintiflex (morceaux de miroir intégrés), des potelets de protection et anti-parcage sauvage, quelques bancs, quelques arbres plantés ou des bacs d’orangerie, des plates-bandes et des marques vertes peintes au sol pour casser la linéarité de la voirie.



Granges (SO), Bahnhof Süd


Herisau, Schmiedgasse bis Neue Steig


Horgen, Place de la Gare

La zone de rencontre aux alentours de la gare de Horgen a été aménagée pour améliorer l’attractivité de cet espace et le rendre pus accueillant pour les piétons. La zone de rencontre a permis de transformer la Place de la Gare en une interface sûre et protégée entre RER, bus, vélos et voitures. La gare routière est couverte, éclairée et il dispose d’une salle d’attente chauffée. La liaison avec le RER qui s’arrête sur le quai central et les bus, vélos et voitures se fait par une nouvelle passerelle qui donne en même temps accès au lac. L’aménagement de la place se caractérise par son concept de couleurs appliqué à grande échelle. Un geste innovant signé par l’artiste Platino.



Laufen, Stedtli

Das Stedtli der Gemeinde Laufen besitzt eine historische Altstadt mit einer vielfältigen Nutzung (Wohnen, Einkaufen, Gewerbe, Dienstleistungen). Das Verkehrsaufkommen und die zum Teil nicht den Verhältnissen angepassten Geschwindigkeiten hatten einen negativen Einfluss auf die Verkehrssicherheit und auf die Lärmbelastung. Um die Aufenthalts- und Lebensqualität im Stedtli zu verbessern, hat sich die Gemeinde Laufen deshalb entschlossen, eine Begegnungszone einzurichten.



Le Locle, Crêt-Vaillant

La ruelle étant étroite, l’intervention, il y a plus de 20 ans, a pu rester minimale. Les places de parc modulent la rue et la végétation sur les trottoirs amène un peu d’ambiance. Étapes 1986 réalisation 1994 modification mineures Documentation Bulletin Fussverkehr 4/ 2013 Contact Ville du Locle Service de l’Urbanisme Hôtel-de-Ville 1 Case postale 656 2400 Le Locle Tél.  +41 32 933 84 32 Site Internet  



Lenzburg, Vieille Ville

Mit der Kernumfahrung wurde die Altstadt vom Durchgangsverkehr befreit. Mit dem neuen Verkehrsregime soll die Altstadt für den MIV erreichbar bleiben und gleichzeitig für Besucher, Einkauf und Aufenthalt attraktiv sein. Die Begegnungszone erwies sich als geeignetes Mittel um alle Anliegen unter einen Hut zu bringen. Nach dem Rückbau und der Umgestaltung der Verkehrsflächen wurde das neue Verkehrsregime eingeführt.



Liestal, Vieille Ville

Das Projekt der Begegnunszone Altstadt mit der Seestrasse hat trotz positiver Bilanz Ausdauer und Durchhaltevermögen erfordert. Einerseits musste die neue, weitgehend unbekannte Signalisation unter der Bevölkerung kommuniziert werden. Andererseits regte sich insbesondere unter SVP-Kreisen Widerstand gegen die neue Tempolimite. Nichts desto trotz wurden sie 2004 erfolgreich eingeführt. Die Begegnungszone soll in den nächsten Jahren erweitert werden und unter anderem das Bahnhofsgebiet miteinschliessen.   Quelle: Basler Zeitung, 6.12.2005, S.19: « Regeln für Autofahrer, Arlesheim will statt Tempo 30 eine Begegnungszone »



Lyss, Bahnhofstrasse

Mit verschiedenartigen Gestaltungselementen (Bäume, Bänke, Überdachung, Pflästerungen) wurden die baulichen Voraussetzungen für die Einführung einer Begegnungszone geschaffen. Die Einbahnregelung wirkt dem Parksuchverkehr entgegen. Drei neu angelegte Plätze laden zum Verweilen ein und mahnen zu vorsichtigem Fahren. Eine Allee von Laubbäumen, im Wechsel mit leichten Beleuchtungskandelabern, prägt die grosszügige Lysser Flaniermeile. Durch die kluge Materialwahl bleiben die verschiedenen, nahtlos ineinander übergehenden Verkehrsbereiche optisch identifizierbar. Die Hektik auf der vorher zum Teil in beide Richtungen befahrenen Bahnhofstrasse ist einem harmonischen Mit- und Nebeneinander von Fuss-, Velo- und motorisiertem Verkehr gewichen. Kommentar von Fussverkehr Schweiz: Zur Attraktivität der Einkaufsstrasse trägt neben der markanten Überdachung beim Bahnhofeingang die einheitliche Gestaltung von Fassade zu Fassade bei, die sich auch auf Privatgrund erstreckt. Die zahlreichen anliegenden Geschäfte profitieren dank eines veränderten Einkaufsverhaltens von der Umgestaltung. Nach wie vor relativ viel Platz beansprucht die zeitlich beschränkte Parkierung. Mit der Reduktion des Parksuchverkehrs wurde jedoch ein wesentlicher Beitrag zur Verkehrsberuhigung geleistet.



Meilen, Kirchgasse


Montana, Centre de la station

La zone du centre de Montana réunit les principaux commerces et établissements publics de la station. Elle est engorgée par le trafic sur des axes à sens unique, avec du stationnement sur voirie et des parkings. Suite au projet pilote du Plan d’Action Environnement et Santé (PAES), les communes ont décidé de limiter et de modérer le trafic dans les rues du centre, en instaurant une zone de rencontre sur l’ensemble des avenues du centre. Cet aménagement est accompagné d’une restructuration de la politique de stationnement. L’interdiction de circuler n’est valable qu’en saison pour les poids lourds.    



Muri, Tavelweg


Rheinfelden, Vieille Ville


Romanshorn, Alleestrasse

Die Alleestrasse ist eine Einkaufsstrasse im Ortszentrum von Romanshorn mit verschiedenen Ladenlokalen, Fachgeschäften und Gastronomiebetrieben. Um den Standort attraktiver zu gestalten, wurde ein Gestaltungskonzept gewählt, welches den Verkehr konsequent beruhigt, eine ungestörte Zirkulation für FussgängerInnen gewährleistet und gleichzeitig aber die Parkierung und einseitige Durchfahrt weiterhin ermöglicht. Der Strassenraum wurde von Fassade zu Fassade umfassend neu gestaltet. Die Alleestrasse eignete sich auf Grund ihrer konsequenten Gestaltung beispielhaft für die Einrichtung einer Begegnungszone.  



Solothurn, Vieille Ville et Landhausquai

Seit dem 24. April 2006 ist die gesamte Altstadt mit dem Landhausquai in Solothurn als Begegnungszone signalisiert. Je nach Tageszeit gelten jedoch nach wie vor Zufahrts- oder Durchfahrtsbeschränkungen. Die Begegnungszone hat sich als Instrument zur Förderung von belebten und attraktiven Innenstädten ausserordentlich bewährt. Im Fall der Begegnungszone Altstadt Solothurn wurden die zahlreichen Anliegen der verschiedenen Interessengruppen erfolgreich in ein einziges Konzept integriert. Die Altstadt befand sich vor der Einführung der Begegnungszone in einer Fussgängerzone. Weil beim Landhausquai bereits eine Begegnungszone eingerichtet war und sich der motorisierte Individualverkehr in der Altstadt weit besser in einer Begegnungszone statt in einer Fussgängerzone regeln lässt, hatte man die ganze Altstadt mit dem neuen Verkehrsregime überlagert. Die Zufahrt in die Altstadt hat sich aber mit der neuen Zonenregelung nicht wesentlich geändert. Die meisten Gassen können wie vorher im Gegen- oder Einbahnverkehr befahren werden. Es gelten aber zeitliche Beschränkungen für den motorisierten Individualverkehr, sowie für den Veloverkehr. Fahrverbot: In der Nacht (19 Uhr bis 6 Uhr) dürfen nur AnwohnerInnen mit ihrem Auto in die Altstadt fahren. Zeitliche Zufahrtsbeschränkung: Von 6 Uhr bis 13.30 Uhr ist die Begegnungszone für den motorisierten Individualverkehr und den Fahrradverkehr im Gegen- oder Einbahnverkehr durchgehend befahrbar. Zwischen 13.30 Uhr und 19 Uhr



St. Gallen, Bleicheli

Avec la réalisation des multiples locaux administratif, le visage du quartier Bleicheli s’est modifié ces dernières années. Les structures autrefois mélangées ont été redéfinies en bâtiments de grand volume et constituent aujourd’hui – bien que situés entre la vielle ville et le centre Migros – un endroit situé à l’écart, qui avec la création de la zone de rencontre l’a rendu plutôt morne. Par la suite, des solutions ont été cherchées, afin de redonner de la vie. On voulait un projet de l’artiste Pipilotti Rist. Dans son projet audacieux « ville lounge », les espaces publics et privés du quartier Bleichbeli ont été aménagés avec un revêtement rouge, équipés de mobiliers et munis d’un nouveau statut de zone de rencontre.



St. Gallen, Gäbristrasse

Die Gäbrisstrasse ist eine kurze Querstrasse im ehemaligen Stickereigebiet im westlichen Zentrum St. Gallens. Die Wohnlage im Zentrum konnte dadurch aufgewertet werden. Die Massnahmen beschränken sich auf eine versetzt angeordnete Parkierung. Fassadenbegrünungen mit Kletterpflanzen bringen etwas Farbe ins Quartier.    



St. Gallen, Klosterbezirk

Die Zone wurde 2003 verkehrspolizeilich signalisiert und mit provisorischen baulichen Massnahmen versehen. Für die definitive bauliche Gestaltung liegen zur Zeit eine Studie vor, deren Umsetzung 2006 vorgesehen ist. Die unterschiedlichen Interessen der Anwohnenden, Gewerbebetreibenden, der Umwelt- und Verkehrsverbände sowie der Denkmalpflege prallen auch heute noch im Quartier aufeinander. Die Lösung möchte aber nicht mehr trennen, sondern zusammenführen. Nach dem Beschluss, eine Begegungszone einzuführen, konnten die unterschiedlichen Meinungen im Rahmen eines Moderationsverfahrens unter einen Hut gebracht werden. Der Durchgangsverkehr in der Altstadt sollte zwar stark eingeschränkt werden, die Zufahrt zu den Geschäften aber weiterhin möglich bleiben.



Zürich, Landenbergquartier

Die Begegnungszone Landenbergstrasse/Kyburgstrasse/Zeunerstrasse und Leutholdstrasse ist eine ehemalige Wohnzone. 2014 wurde der angrenzende Röschibachplatz in einem partizipativen Prozess umgestaltet und in die Begegnungszone aufgenommen. Das folgende Video zeigt die historische Entwicklung und einen Zeitraffer der Umgestaltung des Röschibachplatzes. Quelle: Telewipkingen



Zürich, Magdalenenstrasse

Das östliche Ende der Magdalenenstrasse in Zürich Oerlikon ist eine Begegnungszone in einem Wohnquartier.



Zürich, Ostbühlstrasse


Zürich, Seminarstrasse

Die Begegnungszone an der Seminarstrasse in der Nähe des Schaffhauserplatzes ist im Sommer 2006 eingeführt worden. Wie verschiedene geplante Begegnungszonen in der Stadt Zürich ging auch diese von der Initiative der Quartierbewohner aus. Viele von ihnen hätten am liebsten die gesamte Seminarstrasse in eine Begegungszone umgewandelt, wofür sich die Zone gemäss den Planenden der Stadt jedoch nicht eignet. Eine grosse Gruppe von Anwohnern hat alle drei Tempo-20-Zonen (Seminarstrasse, Friesenberg) bei der Dienstabteilung Verkehr beantragt. Darum, mutmasst Widrig, seien Einsprachen nach der Ausschreibung im Amtsblatt ausgeblieben. Die neue Begegnungszone in Unterstrass etwa hätten viele Quartierbewohner lieber noch um ein Stück erweitert., « die ganze Seminarstrasse hinauf bis zur Hofwiesenstrasse. »  



Zürich, Westbühlstrasse


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