Circulation TP autorisés

Zone de rencontre sur laquelle les TP circulent

Aarau, Am Graben

Der Aarauer Stadtrat hat im Juni 2007 beschlossen, am Graben zwischen Vorderen Vorstadt und dem Schlossplatz eine Begegnungszone zu signalisieren. Da der Graben die gestalterischen Voraussetzungen für eine Begegnungszone erfülle, seien keine grösseren baulichen Massnahmen geplant. Zudem sollen Gutachten über eine Ausweitung der Zone auf Altstadt und Schlossplatz erstellt werden.



Baar, Bahnhofplatz

Baar ist ein Knotenpunkt des öffentlichen Verkehrs. Am Bahnhofsplatz treffen sich ein halbes Dutzend Buslinien mit der, ab Ende 2004 auf die im Viertelstundentakt ausgebauten, Stadtbahn Zug. Vor dem Umbau wurde der Bahnhofsplatz vornehmlich als breite Strasse wahrgenommen. Die heutige Gestaltung schafft einen grosszügigen Platz und ermöglicht ein gemächliches Miteinander zwischen dem Fussverkehr, Autos und Bussen. Bauphase / Planung 1997: Grundlage für die Umgestaltung des Bahnhofplatzes bildet ein unter fünf Landschaftsarchitekten durchgeführter Studienauftrag. Januar 2000: Der Baukredit wird an der Gemeindeversammlung genehmigt. Dezember 2000: Der Busterminal wird eingeweiht. Kommentar seitens Fussverkehr Schweiz Der Bahnhofsplatz wird als einheitliche Fläche von Fassade zu Fassade in einer Ebene als Platz ausgebildet. Grossflächige Ortbetonplatten verleihen dem Platz Grosszügigkeit und bewähren sich bei hohen Belastungen durch den Busverkehr. Eine hohe Lichtsäule, ein Wasserspiel und eingestreute Bäume mit Sitzelementen schaffen vor dem Coop einen vor dem Fahrverkehr geschützten Aufenthaltsbereich. Die Konflikte zwischen den Verkehrsteilnehmern werden bewusst in Kauf genommen: Fussgängerinnen, Velofahrer, der Auto- und Busverkehr muss sich auf der offenen Platzfläche verständigen – fest zugeteilte Verkehrsflächen gibt es nicht mehr.



Baden, Bahnhofplatz

Belebter Bahnhofvorplatz. Das Verkehrsregime sieht ein Mischverkehr mit ÖV vor. Das geltende Lastwagenfahrverbot bezieht sich lediglich auf Transporte mit mehr als 28 Tonnen Gesamtgewicht. Der Anteil von Lastwagenverkehr beträgt 0.5%, der Busverkehr beläuft sich dabei auf ca. 360 Busse pro Tag, was ein verantwortungsvolles Miteinander aller Verkehrsteilnehmer voraussetzt. Angrenzend an die Begegnungszone befinden sich Banken und weitere Geschäfte.



Bâle, Tellplatz


Bassersdorf, Ortszentrum

Bassersdorf wollte die Aufwertung des Ortszentrums vorantreiben. Mit der Durchführung eines Projektwettbewerbes zur städtebaulichen und gestalterischen Aufwertung des Dorfplatzes wurde der erste Grundstein für eine Neuorganisation des Verkehrs im Zentrum von Bassersdorf gelegt. Ausserdem sollte gemäss Gesamtverkehrskonzept der Gemeinde für das Gebiet zwischen der Winterthurerstrasse, der Baltenswilerstrasse, dem Dorfplatz und der Poststrasse eine Begegnungszone eingerichtet werden, wobei der Dorfplatz langfristig gesehen verkehrsfrei bleiben soll. Am 14. März 2006 stimmte die Gemeindeversammlung der Einführung einer Begegnungszone im Dorfzentrum sowie der Schliessung eines Teils der Dorfstrasse, des Baarainliweges und einer Brücke zur Winterthurerstrasse für den Fahrverkehr zu. Da ein Bassersdorfer Stimmbürger gegen diesen Beschluss Rechtsmittel ergriff, konnte das Projekt 2007 nicht mehr umgesetzt werden. Inzwischen konnten die Rechtsmittel behoben und die Begegnungszone Dorfzentrum ab Februar 2008 definitiv umgesetzt werden. Bauphase / Planung Konzeptidee: – Mischfläche-Gestaltung auf gleichem Höhenniveau – Aufpflästerung an den Eingangsbereichen der Begegnungszone mit Signalisation – Schliessung Baarainliweg für den Fahrzeugverkehr – Alternierend angeordnete Einengungen teilw. mit integrierten Parkfeldern – Vertikale Grünelemente als Abschluss der Einengungen – Einheitliche Beleuchtung – Die zentralen Bereiche werden durch querliegende Pflästerungsbänder hervorgehoben – Wichtige Fussgängerquerbeziehungen werden mit Hilfe von Materialwechsel gekennzeichnet und durch Pflanztröge geschützt Wirkung: – Kontrastreiche Eingangstore signalisieren den Verkehrsteilnehmern das neue



Belp, Flughafenvorfahrt

Die Gemeinde Belp entwickelte sich seit den sechziger Jahren von einer Landgemeinde zu einer Agglomerationsgemeinde, welche am Fusse des Belp-und Längenberges liegt. Bauphase / Planung Schwierige Planungsphase da drei Probleme auf ein Punkt konzentriert sind: Zubringer zum Flughafen (Passagiere) / Hochwasserschutz Aare / Naherholungsgebiet Giesse / Giessenbad Beschreibung vorher – nachher Verknüpfung von Natur und High-Tech des Flughafens mit zwei Aussichtsplattformen und einem « roten Teppich » Kritische Erfolgsfaktoren / Schwierigkeiten Während Planung und Umbau: schwierige Fussgänger – und Verkehrsführung während den Bauarbeiten Seit der Umsetzung: Die Begegnungszone hat sich sehr bewährt.



Bern, Vieille Ville

Die Pflästerung war seit längerer Zeit in schlechtem Zustand und auch die Gas- und Wasserleitungen waren am Ende ihrer technischen Lebensdauer angelangt. Mit der 2005 erfolgten Gesamterneuerung von Kramgasse und Gerechtigkeitsgasse hat die Stadt Bern die Gunst der Stunde genutzt und diese Gassen umgestaltet sowie ein neues Verkehrsregime eingeführt, so dass die Untere Altstadt nun zum Flanieren und zur Begegnung einlädt. Der Stadtbach ist wieder sichtbar und dank der Erweiterung des Casinoparkings gibt es in der Kramgasse nun keine öffentlichen Parkplätze mehr. Die Reduktion des Parkiersuchverkehrs begünstigt den Erfolg der Begegnungszone zusätzlich. Weitere Gassen werden parkplatzfrei, wenn gegen Ende 2006 auch das um 118 Parkplätze erweiterte Rathausparking eröffnet werden kann. — « Grandezza » in der Altstadt Der Wirt, die Leistpräsidentin, die Gemeinderätin – alle freuen sich an der Begegnungszone Untere Altstadt. Mehr Wohnqualität, attraktive Gassen, Geschäftsleute, die sogar mit dem Parkregime zufrieden sind: Die Bilanz der Begegnungszone Untere Altstadt fällt positiv aus. Zwar gilt das Regime bereits seit Oktober 2005 – doch richtig zum Tragen kommt es erst jetzt, mit dem Eintreffen des Sommers: Immer mehr Restaurants stellen Tische und Sonnenschirme auf die Strasse hinaus, es macht sich eine sommerlich-südliche Stimmung breit. « Wir hören kaum etwas Negatives », sagt Ursula Bischof Scherer,



Bienne, Place centrale

La place carrée est revêtue d’asphalte beige clair et délimitée par une large bande à béton. Elle a été dimensionnée avec générosité et donne une impression de former un tout bien compréhensible. Cet effet  est renforcé par le mobilier, auquel il est fait recours avec parcimonie : éléments végétaux mobiles, fontaine historique, quelques bancs, l’arrêt de tram historique et la grande horloge. De légères déclivités séparent les voies, signalées comme zone de rencontre. L’espace est destiné en premier lieu aux piétons et en partie aussi aux cyclistes. La nuit, la place est éclairée par quatre grands lampadaires sur mat ainsi qu’un éclairage au sol. Le 85% des vitesses mesurées correspond à 24 km/h, ce qui est une valeur acceptable. L’analyse des six contrôles de vitesse effectués montre que 74% des véhicules contrôlés roulaient en dessous de 20 km/h. La place centrale est un point névralgique de Bienne, à la croisée des principaux espaces publics, mais également des principaux axe de déplacements. Elle revêt donc une fonction identitaire forte pour le centre ville. La place s0étend sur 55 m x 70 m est fréquentée par 10’000-12’000 véhicules chaque joue. Les jours ouvrables elle voit passer 5’000-6’000 vélos et 1’200 bus de



Bremgarten bei Bern, Zentrum

Die Kalchackerstrasse übernimmt eine Zentrumsfunktion. Auf engem Raum überlagern sich hier vielfältige Nutzungsansprüche wie Schulweg, Einkaufen und Buserschliessung. Mit ihrer grossen Fahrbahnfläche war sie ausschliesslich auf den Verkehr ausgerichtet. Erneuerungsbedarf lag zudem auch vor. Deshalb wurde vom Kanton Bern in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Bremgarten ein Lösungsansatz gesucht, der den unterschiedlichen Bedürfnissen Rechnung trägt und den Zentrumscharakter des Ortes unterstreicht. Durch die geschaffene Begegnungszone ist ein friedliches und sicheres Nebeneinander der verschiedenen Verkehrsteilnehmer und Nutzungen möglich. Weniger Lärm und Abgase steigern die Lebensqualität. Die Wohn- und Geschäftsnutzung ist nun gegenüber der Verkehrsfunktion stärker gewichtet und erhöht die wirtschaftliche Attraktivität des Ortes. Nicht zuletzt unterstützt die Begegnungszone auch gestalterisch die Entwicklung des Dorfzentrums und trägt zur allgemeinen Aufwertung des Ortes bei. Quellen, Literatur, Publikationen Wecker August 07; Bauphasen 2008 http://www.bremgarten-be.ch/www/90.php?page=99&id=705 Kurzbeschrieb http://www.flaneurdor.ch/home/page.aspx?archive_id=1804&a_id=1442



Brugg, Vieille ville

Le nouveau régime de circulation de la vieille ville de Brugg résulte de trois ateliers. Ils ont permis de formuler le souhait d’une « ambiance » spécifique à la vieille ville, dans laquelle les gens affluent pour faire leurs achats, habiter et se détendre. La vieille ville de Brugg se définit ainsi, au-delà des limites de la ville, comme un lieu où il fait bon s’attarder. La zone de rencontre de la vieille ville de Brugg (env. 11’000 habitants) a été achevée en octobre 2004. De nombreux piétons fréquentent cet espace accueillant de nombreuses activités commerciales ainsi que de nombreux logements.



Burgdorf, Bahnhofquartier

Die erste Begegnungszone der Schweiz besteht seit 1994 – anfänglich versuchsweise unter dem Namen « Flanierzone ». Damals wurde ein Problem angegangen, das in Ortszentren von vielen Kleinstädten anzutreffen ist: Sie sind einerseits meist auf motorisierte Kundschaft angewiesen, andererseits ist gerade in Kleinstädten der starke Kundenverkehr das Grundübel für eine unattraktive Einkaufszone. Mit der Begegnunszone wurde ein Mittelweg gewählt, mit dem bewusst eine neue Verkehrskultur angestrebt wurde: der Langsamverkehr. Beschreibung Vorher Nachher Die Strassen im Bahnhofquartier galten schon vor der Einführung der neuen Regelung als relativ angenehm. Nach der Einführung: – Rückgang des Geschwindigkeitsniveaus um rund 20 km/h – Abnahme des motorisierten Verkehrs um 16% Die anfängliche Skepsis seitens der Bevölkerung und des Gewerbes wandelte sich im Laufe der Pilotphase in breite Akzeptanz (Meinungsumfrage bei Geschäftsinhaber: 1997 – 25% Befürwortung; 2001 – 55% Befürwortung) Quellen Literatur Publikationen Informationen über alle Begegnungszonen in Burgdorf finden sich unter www.modelcity.ch Weitere Literatur: Daniel Grob, Fussverkehr Schweiz (2000): Evaluation einer neuen Form für gemeinsame Verkehrsbereiche von Fuss- und Fahrverkehr im Innerortsbereich – Expertenbericht Fussgänger- und Velomodellstadt Burgdorf (2002): Natürlich unterwegs. Schlussberich 1996 -2001



Burgdorf, Vieille Ville

Die Begegnungszone in der unteren Altstadt von Burgdorf ist seit 2004 versuchsweise in Betrieb. Der Entscheid über die definitive Einführung steht noch aus, dürfte aber in der ersten Hälfte des Jahres 2006 erfolgen.



Chur

Umsetzung und Kosten Provisorium (August 07 – November 07) Durch die Fertigstellung des Bahnhofplatzes und der Inbetriebnahme des Parkhaus „Bahnhof“ auf Ende Oktober 2007 sowie der Komplexität der Gegebenheiten hat der Stadtrat im August 2007 eine sofortige provisorische Einführung der Begegnungszone City beschlossen. Diese umfasst die untere Bahnhofstrasse inkl. Alexanderplatz, den Bahnhofplatz, die obere Alexanderstrasse, den westlichen Abschnitt der Ottostrasse, die Steinbockstrasse und die Tivolistrasse. Während der einjährigen Versuchsphase sollen Erfahrungen gesammelt werden für die definitive Einführung der Begegnungszone und für die anstehende bauliche Sanierung und Neugestaltung der Bahnhofstrasse, des Alexanderplatzes, der Steinbockstrasse, der Quaderstrasse und der Zeughausstrasse. Speziell wurde auf dem Alexanderplatz das Verkehrsprinzip des Kreisverkehrs durch den in einer Begegnungszone üblichen Rechtsvortritt abgelöst. Damit die Kosten für die Versuchsphase tief gehalten werden können, sind nur Markierungs- und Signalisationsarbeiten und geringe bauliche Massnahmen ausgeführt worden. Die Gesamtkosten betrugen Fr. 135’000.–. Dank der guten Koordination innerstädtischer Abteilungen und Organisationen, sowie von Unternehmer und Lieferanten konnte innerhalb von nur 3 Monaten am 1. November 2007 die provisorische Begegnungszone von rund 10’000 m² eingeführt werden. Zeitraum und Finanzierung (2009 – 2013) Die definitive Umsetzung der Begegnungszone City dauert ab Mitte 2009 bis 2013. die Etappierung ist abhängig vom Zustand der Strassen und



Crans-Montana, Montana

Une zone de rencontre-test à Crans-Montana, le temps d’un été et d’un hiver, a permis de montrer ce qui était possible en matière de modération du trafic dans une station touristique. Cet exemple fait école en Valais – entre autre à Verbier (Val de Bagnes). Alors que le Conseil communal de Montana a instauré une zone de rencontre définitive – avec l’option de la transformer plus tard en zone piétonne – Crans a choisi la variante de la zone 30.



Delémont, Place de la Gare

La zone de rencontre de Delémont (environ11’400 habitants) s’étend sur 200m. Elle a été inaugurée en 2005. Elle se situe au centre ville. La gare abrite divers commerces et service, tout comme la rue et la place de devant la gare. L’aménagement de la place est agrémenté d’un élégant jeu d’eau, éclairé de nuit. La gare routière du car postal est située à l’extrémité de la zone, les cars traversent donc la Place de la gare. Alors que 4’500 véhicules jour y circulaient avant les travaux, le réaménagement en zone de rencontre a permis de limiter le trafic à 3’500 véhicules jours sur la rue qui est encore accessible en voiture (la Place de la Gare est entièrement piétonne). Le gain en terme de qualité urbain a été récompensé par le Prix Wakker 2006. Coûts 3,9 millions CHF Etapes 1997 : concours de projet remporté par les bureaux Burri- Tschumi-Benoît 2004 : Rénovation bâtiment de la gare 2005 : Réaménagement Place de la gare Documentation Rue de l’Avenir 4/2007  



Flawil, Bahnhofstrasse

Die Bahnhofstrasse verbindet die Hauptstrasse mit dem Bahnhof und führt als Gerade an verschiedenen Läden und der Gemeindeverwaltung vorbei. Sie endet vor dem Bahhof auf dem Bahnhofplatz, wo das (ehemalige) Aufnahmegebäude in der Achse steht.Mit einer Neugestaltung der Bahnhofstrasse erhofft sich das Gewerbe und die Gemeinde eine Aufwertung der zentralen Funktionen für die Bevölkerung von Flawil und der umliegenden Gemeinden.Eine neue Baumreihe und die im Strassenraum platzierten Leuchten setzen neue gestalterische Akzente. Das Strassenniveau wird eingeebnet, die Fahrbahn wird mit einem Plattenfries gezeichnet.Neu ist die Bahnhofstrasse als Begegnungszone signalisiert. Zudem wurde eine Einbahn eingerichtet, für Velos im Gegenverkehr. Die Parkierung ist zwischen den Bäumen platziert.



Fribourg, Square des Places

La zone de rencontre du « Square des places » à Fribourg a la particularité de se positionner entre deux zones piétonnes sur une route principale de la ville. Elle se présente ainsi comme une interface de « transit piéton » importante. En effet, elle est située entre la gare et de nombreuses installations estudiantines ainsi qu’entre deux zones piétonnes à forte substance commerciale et touristique.



Genève, Gare Cornavin

La place Cornavin est traversée par les taxis, plusieurs lignes de bus, trois lignes de tram et également des voitures là où elles sortent du parking de la gare. Cependant, les usagers principaux restent les piétons : des dizaines de milliers y transitent en effet chaque jour. La zone de rencontre, avec enrobé bitumineux « scintiflex » (avec morceaux de miroir intégrés) et bandes rugueuses turquoises pour mieux freiner les véhicules, permet de donner à ces derniers le maximum de place sur cette interface intermodale.



Genève, Vieille Ville

Comme dans la majorité des villes européennes, les rues de la vieille ville de Genève (environ 185’000 habitants) se prêtent bien à la modération du trafic. Depuis 2004 environ un tiers des rues de la vielle ville sont en zone de rencontre. Les deux autres tiers en zone piétonne. Le choix des zones de rencontre sur ces rues de desserte qui comprennent à la fois de nombreux commerces, mais aussi des écoles et du logement et où passe des bus, a été fait de manière à assurer l’accès et le stationnement aux résidents dans ce périmètre. Ces rues sont toutefois interdites à la circulation de 20h à 07h. Le stationnement est régit par des zones bleues et des parcomètres (90 minutes avec macarons pour riverains). La recherche de stationnement en vieille ville étant restée relativement importante, un certain trafic perdure, même de nuit alors que la circulation y est interdite. Étapes 1999 étude 2004 mise en zone de rencontre Bureaux Deville & Anzevui architectes CITEC ingénieurs transports Contact Ville de Genève Service de l’aménagement urbain et de la mobilité Rue du Stand 25 1204 Genève Téléphone: +41224182070 Site internet Les ruelles de la vielle ville à Genève se prêtent bien au



Granges (SO), Bahnhof Süd


Granges (SO), Bahnhofstrasse Nord

Auf Wunsch der in der Bahnhofstrasse ansässigen Geschäfte und der doch erhöhten Passantenfrequenz, wurde auf dem Teilstück der Bahnhofstrasse zwischen Solothurnstrasse und Storchengasse eine Begegnungszone errichtet. Hierfür war die Errichtung von zwei Torsituationen notwendig. Der Strassenraum auf diesem Teilstück der Bahnhofstrasse ist heute bereits durch versetzt angeordnete Parkierung und dazugehörigen Gestaltungselementen aufgeteilt und genügt damit minimalen gestalterischen Anforderungen an ein Begegnungszone. Als definitive Massnahme ist eine gestalterische Lösung ähnlich wie Solothurnstrasse vorgesehen. Dadurch würden in allen Begegnungszonen im Zentrumsbereich von Grenchen einheitliche Gestaltungsmerkmale im Strassenraum geschaffen. Dies kann zu einer erhöhten Beachtung des damit bezweckten angepassten Fahrverhaltens beitragen. Für die kurzfristige Umsetzung der notwendigen Massnahmen wurden nur minimale bauliche Eingriffe vorgenommen uns mit max. Kosten von Fr. 65’000.– realisiert. Im betroffenen Bereich werden im Jahr 2010 ohnehin grössere Sanierungsarbeiten fällig. Zu diesem Zeitpunkt soll die Fahrbahn mit wenig Mehraufwand optisch verkleinert werden.  



Granges, Centre (Betlach-, Centralstrasse et Kirchgasse)

Lorsque des mesures ont été prises pour décongestionner le centre de Granges (SO), les autorités ont saisi l’opportunité de réaménager des rues du centre en zone de rencontre, revalorisant ainsi le cœur de la vile de Granges. Cet exemple prouve également qu’une zone de rencontre peut fonctionner même avec une charge de trafic de 4’800 véhicules jour. Jusqu’au printemps 2002, 14’200 véhicules traversaient chaque jour le centre de Granges. Une route, parfois à quatre voies, coupait la ville en deux. Traverser la chaussée de plain-pied dans le centre n’était plus possible depuis des années.



Horgen, Place de la Gare

La zone de rencontre aux alentours de la gare de Horgen a été aménagée pour améliorer l’attractivité de cet espace et le rendre pus accueillant pour les piétons. La zone de rencontre a permis de transformer la Place de la Gare en une interface sûre et protégée entre RER, bus, vélos et voitures. La gare routière est couverte, éclairée et il dispose d’une salle d’attente chauffée. La liaison avec le RER qui s’arrête sur le quai central et les bus, vélos et voitures se fait par une nouvelle passerelle qui donne en même temps accès au lac. L’aménagement de la place se caractérise par son concept de couleurs appliqué à grande échelle. Un geste innovant signé par l’artiste Platino.



Köniz, Sonnenweg

Durch die Begegnungszone Sonnenweg wird der Bahnhof Köniz erschlossen. Es liegen mehrere P+Rail-Parkplätze, darunter auch Mobility-Standplätze, bereit.



La Chaux-de-Fonds, Place de la Gare

Auparavant aménagée dans une optique très routière, la Place de la Gare de la Chaux-de-Fonds a été réaménagée en 2015. Une partie de l’espace est en zone de rencontre (au nord-est, en direction d’Espacité et du centre-ville), la partie devant la gare est en zone piétonne, avec la gare des bus. Deux grands couverts blancs caractérisent le nouvel aménagement. L’un comme abri pour la gare des bus, l’autre comme espace public, agrémenté de nombreux bancs. Des commerces et services bordent la place. Le stationnement pour les cycles a été agrandi, il est situé sous le couvert avec des arceaux. Il reste de nombreuses places de stationnement pour les voitures, 2 places de recharge pour les véhicules électriques et quelques places handicapés. La Place a été inaugurée lors d’une fête populaire, marquée par un spectacle d’animation lumière de l’artiste Gerry Hofstetter. Historique 2010-11 Concours 2012 Demande de crédit au Conseil général 2014 Permis de construire et début des travaux 2015 inauguration Liens Le site du projet Les bureaux mandatés Galerie d’images



Langnau im Emmental, Bahnhofstrasse

Der Bahnhofplatz in Langnau wurde im Jahr 2006 umgebaut und als Begegnungszone signalisiert. Über diese Begegnungszone sind der Bahnhof, die Post sowie einige Dienstleistungsbetriebe erschlossen. Ferner befindet sich die Bushaltestellen, die Veloabstellplätze sowie 12 blaue Zone Parkplätze, 3 Kurzzeitparkplätze und 21 Parkplätze für Restaurants und Dienstleistungsbetriebe in der Zone.  



Lenzburg, Bahnhof

In der Begegnungszone Lenzburg, Bahnhof befinden sich mehrere Buslinien und zwei Abfahrtsorte. Ausserdem hat es drei Abfahrtsorte von Zügen, zwei einzel stehende Perrons und das Hauptstück mit mehreren Perrons, die durch die Bahnhofstrasse getrennt werden. So müssen die Fahrgäste Richtung Rotkreuz und Luzern zwangsläufig die Fahrbahn queren. Weiter hat es Mobility-Standplätze, normale P+R-Parkplätze und überdachte Veloparkplätze.



Lenzburg, Vieille Ville

Mit der Kernumfahrung wurde die Altstadt vom Durchgangsverkehr befreit. Mit dem neuen Verkehrsregime soll die Altstadt für den MIV erreichbar bleiben und gleichzeitig für Besucher, Einkauf und Aufenthalt attraktiv sein. Die Begegnungszone erwies sich als geeignetes Mittel um alle Anliegen unter einen Hut zu bringen. Nach dem Rückbau und der Umgestaltung der Verkehrsflächen wurde das neue Verkehrsregime eingeführt.



Lyss, Bahnhofstrasse

Mit verschiedenartigen Gestaltungselementen (Bäume, Bänke, Überdachung, Pflästerungen) wurden die baulichen Voraussetzungen für die Einführung einer Begegnungszone geschaffen. Die Einbahnregelung wirkt dem Parksuchverkehr entgegen. Drei neu angelegte Plätze laden zum Verweilen ein und mahnen zu vorsichtigem Fahren. Eine Allee von Laubbäumen, im Wechsel mit leichten Beleuchtungskandelabern, prägt die grosszügige Lysser Flaniermeile. Durch die kluge Materialwahl bleiben die verschiedenen, nahtlos ineinander übergehenden Verkehrsbereiche optisch identifizierbar. Die Hektik auf der vorher zum Teil in beide Richtungen befahrenen Bahnhofstrasse ist einem harmonischen Mit- und Nebeneinander von Fuss-, Velo- und motorisiertem Verkehr gewichen. Kommentar von Fussverkehr Schweiz: Zur Attraktivität der Einkaufsstrasse trägt neben der markanten Überdachung beim Bahnhofeingang die einheitliche Gestaltung von Fassade zu Fassade bei, die sich auch auf Privatgrund erstreckt. Die zahlreichen anliegenden Geschäfte profitieren dank eines veränderten Einkaufsverhaltens von der Umgestaltung. Nach wie vor relativ viel Platz beansprucht die zeitlich beschränkte Parkierung. Mit der Reduktion des Parksuchverkehrs wurde jedoch ein wesentlicher Beitrag zur Verkehrsberuhigung geleistet.



Männedorf, Place de la Gare

Le réaménagent de la place de la Gare de Männerdorf (ZH) en réelle place urbain a pour objectif d’assurer son accessibilité pour tous les usagers. L’aménagement comme la gestion du trafic sont cohérents. La gare routière et la Place de la Gare sont mis en valeur par un revêtement en béton tandis que le sol est asphalté pour les places de stationnement et la chaussée. Les rigoles d’écoulement pour l’eau de pluie marquent la séparation entre ces deux types de surfaces. L’aménagement de la zone de rencontre permet une meilleure interconnection entres tous les modes de transport (marche, vélo, bus, voitures, taxi et RER). La localisation de l’arrêt de bus à proximité immédiate du quai du RER est optimale, elle permet de passer de l’un à l’autre en quelques pas et à l’abri. On rejoint aisément les places de stationnement pour les vélos et les voitures, puisque les piétons ont la priorité sur la place et peuvent donc rejoindre ces emplacements sans détour.



Montana, Centre de la station

La zone du centre de Montana réunit les principaux commerces et établissements publics de la station. Elle est engorgée par le trafic sur des axes à sens unique, avec du stationnement sur voirie et des parkings. Suite au projet pilote du Plan d’Action Environnement et Santé (PAES), les communes ont décidé de limiter et de modérer le trafic dans les rues du centre, en instaurant une zone de rencontre sur l’ensemble des avenues du centre. Cet aménagement est accompagné d’une restructuration de la politique de stationnement. L’interdiction de circuler n’est valable qu’en saison pour les poids lourds.    



Monthey, Avenue de la gare

La zone de rencontre de Monthey a été inaugurée en 2015 et se situe au centre ville, devant un important centre commercial et une école. Une ligne de bus y circule. Cet aménagement fait partie du projet de Petite Ceinture de Monthey qui vise à réguler le trafic et désengorger le centre. Grâce à ces mesures, le centre-ville jouit d’espaces publics de qualité amenant de la convivialité. L’aménagement, plutôt coûteux, présente différents problèmes en termes d’accessibilité pour les personnes à mobilité réduite. Vidéo tournée à Monthey, sur la différence entre zone 30 et zone de rencontre [embedyt] http://www.youtube.com/watch?v=KoUOkOcv4I8[/embedyt] Galerie



Olten, Innenstadt

Der Stadtrat von Olten plant in der Innenstadt von Olten – im Gebiet zwischen der Kirchgasse, der Baslerstrasse und der Ringstrasse – eine Begegnungszone einzurichten. Von den fünf verschiedenen Konzeptvorschlägen wurde Ende Januar 2008 das Studienprojekt «Parkett» des Teams BBZ Tino Buchs, Bern, ausgewählt und die Projektverfassenden mit der Weiterbearbeitung zu beauftragt. Der Stadtrat hat am 11. Februar diesem Antrag zugestimmt. Es soll wieder möglich sein, durch Olten zu flanieren und das Angebot des Gewerbes in einer entspannten Atmosphäre zu nutzen. « Wir wollen, dass die Leute mit Freude in die Stadt gehen », formulierte es Baudirektorin Silvia Forster an der Eröffnung der Ausstellung zum Mitwirkungsverfahren im Stadthaus.



Onex, Quartier de Belle-Cour


Romanshorn, Zentrum

Bahnhof und Hafenanlage hatten und haben für die Entwicklung von Romanshorn schon immer eine besondere Bedeutung. Im Zuge der Erneuerung der Publikumsanlagen wurde auch der Bahnhofplatz neu organisiert und gestaltet. Das bestehende Parkplatzangebot sollte erhalten und die bisherigen Verkehrsbeziengen gewährleistet werden. Gleichzeitig möchte Romanshorn die ankommenden Fahrgäste freundlich empfangen und die vielfälltigen Bewegungen von Bus, PW, Taxi, Fuss und Veloverkehr besser organisieren.



Sempach, Städtli

Sempachs Altstadt ist seit Ende 2008 eine Begegnungszone. Der definitive Deckbelag, welcher eine platzartige Gestaltung des Raums zwischen den historischen Häuserzeilen erlaubt, erfolgt 2009. In Diskussion ist zudem die Einführung von autofreien Abenden.



Sion, Place du Midi

Le réaménagement de la Place du Midi à Sion constitue la première étape d’une série de réaménagements de grande qualité des espaces publics de la capitale valaisanne, dont l’ensemble forme une belle continuité en terme de réseau piéton. Autrefois fortement fréquentée par le trafic automobile, le réaménagement a permis de passer de 12’000 véhicules/ jour à 4’200. Aujourd’hui, il y fait bon flâner, s’asseoir ou faire des achats. Central et animé par de nombreux commerces, l’aménagement en place publique se caractérise par ses terrasses vertes et ombragées et le soin porté au revêtement et au mobilier. Des conditions idéales pour attirer les chalands, qui n’ont pas manqué de donner envies aux commerçants des autres quartiers.



Sursee, Stadthof

Mit zwei Begegnungszonen im Zentrum wurde die Zufahrt für den motorisierten Verkehr zu den Geschäften und Liegenschaften im Zentrum gesichert. Dieses wichtige Anliegen insbesondere der Gewerbetreibenden und Ladenbesitzer kann berücksichtigt werden, obschon gleichzeitig auch der ehemalige Strassenraum zu Siedlungsraum aufgewertet und gezielt für den nicht motorisierten Langsamverkehr (unter anderem FussgängerInnen) geöffnet wurde. Als taugliche Form dafür hat sich die Begegnungszone herausgestellt, mit der seit der Einführung im April 2004 weitgehend gute Erfahrungen gemacht wurden. Der Verkehr wurde nicht verbannt, sondern es wurde eine Verbesserung des Neben- und Miteinanders der verschiedenen Verkehrsteilnehmer erreicht. Die heutige Begegnungszone wurde als Zone Tempo 30 geplant und ohne bauliche Änderungen in eine Begegnungszone überführt. Als Folge davon sind die Vortrittsverhältnisse teilweise unklar, da zur besseren Gewährleitung der Strassenentwässerung teilweise Randabschlüsse versetzt wurden. Als Folge der fehlenden Fussgängerstreifen haben insbesondere Kinder im Vorschulalter Mühe, die Strasse zu queren. Durch die beidseitig angeordnete Längsparkierung tritt die Strasse zu stark in den Vordergrund. Die Begegnungszone wird dadurch schlecht wargenommen.  



Verbier, Rue de Médran

Verbier, comme de nombreuses stations touristiques, connaît de gros problèmes de trafic durant les périodes de haute saison (10 à 12 semaines par année). A Verbier, la majorité des activités se concentrent autour de la Place Centrale et des rues qui y amènent (Médran, de la Poste, des Creux). Tout le trafic d’accès au nord de la station transite par cette zone. La création de rues à sens unique génère des mouvements parasitaires importants. Dans la rue Médran une zone de rencontre a été testée durant l’hiver 2005/2006, puis maintenue jusqu’à l’élaboration d’un plan directeur des circulations. Les expériences positives ont débouché sur une analyse des possibilités d’extension de ce type de zone . Les mesures prises visent à redonner une plus grande tranquillité aux hôtes de la station qui se promènent dans les rues du centre.



Wattwil, Zentrum

Die Gemeinde Wattwil hat ihre Verkehrsplanung 2003 in die Vernehmlassung gegeben. Konkret soll das Ortszentrum mit Bahnhof- und Poststrasse vom Verkehr entlastet und durch eine Begegnungszone aufgewertet werden, damit es in Zukunft zum Flanieren einlädt – auch zu Gunsten des Einkaufsstandorts Wattwil. Als Voraussetzung dafür muss der Durchgangsverkehr auf die Ebnaterstrasse gelenkt werden, die entsprechend mit Mehrverkehr belastet sein wird. Um die entsprechenden Auswirkungen zu begrenzen, sind auch auf diesem Strassenabschnitt Massnahmen für den Fuss- und Radverkehr geplant. http://www.vcs-sgap.ch/de/informationen/begegnungszonen/zentrum-wattwil.html [Zugriff: 12.2.14] Es soll eine Begegnungszone realisiert werden, welche die volle Zugänglichkeit für den Motorfahrzeugverkehr sicherstellt. In der Begegnungszone sind Fussgänger und Radfahrer aber gleichberechtigt im Verkehrsablauf. Entsprechend gelten reduzierte Geschwindigkeiten. Die eigentliche Fahrbahnfläche soll zu Gunsten grosszügiger Fussgänger- und Ladenvorbereiche auf das notwendige Minimum reduziert werden. Die Anzahl der Parkplätze bleibt erhalten und auch die Warenanlieferung mit LKW bleibt gesichert. Im Übrigen soll die Ladenstrasse für den LKW-Durchgangsverkehr (ausg. Busse) aber gesperrt werden.  



Yverdon-les-Bains, Place de la Gare

La Place de la gare souffrait du trafic élevé. En collaboration avec les CFF, la Ville a décidé de créer une place accueillante. La participation de la Ville à l’Expo.02 a eu un rôle accélérateur. Plusieurs lignes de bus urbain et postal s’arrêtent sur la place, qui comporte encore un grand nombre de place de stationnement. Etapes Inauguration: 2002 Coût Environ 10 millions CHF Documentation Documentation de Rue de l’Avenir Contact Ville d’Yverdon-les-Bains Service des bâtiments et de l’urbanisme Site internet