Commerce

Cette rubrique documente les zones de rencontres caractérisées par une forte activité commerciale. Les piétons sont de bons clients, une rue où il est facile de traverser pour aller d’une boutique à l’autre aura vite fait de convaincre les commerçants de la valeur ajoutée d’un réaménagement en zone de rencontre, tout en maintenant la possibilité d’y venir en voiture.
Vous trouverez des exemples bien documentés de zones de rencontre comprenant de nombreux commerces dans la rubrique Bonnes pratiques.
Connaissez-vous une zone de rencontre qui ne figure pas encore dans la liste ? Vous pouvez l’ajouter vous même ici.

Affoltern am Albis, Obere Bahnhofstrasse

Am 25.11.2007 stimmte die Bevölkerung für die Einrichtung einer Begegnungszone an der Oberen Bahnhofstrasse. Die Bauarbeiten wurden 2010 abgeschlossen. Der Studienauftrag bezweckt, eine Lösung zur Stärkung und Belebung des ehemaligen Zentrums von Affoltern zu finden. Seit der Eröffnung von drei Einkaufszentren kämpfen viele Detailgeschäfte an der Oberen Bahnhofstrasse mit sinkenden Umsätzen. Es wurden daher Vorschläge zur Gestaltung einer Begegnungszone mit der Oberen Bahnhofstrasse als Rückgrat erwartet. Das angestrebte Tempo 20 soll ein attraktives Flanieren und Verweilen ermöglichen. Gestaltungsidee: Die Obere Bahnhofstrasse ist bekannt für ihre Geschäfte und den zum Teil gut erhaltenen Gebäuden. Mit der Neugestaltung tritt die bestehende Substanz der Oberen Bahnhofstrasse optisch verstärkt in Erscheinung. Der traditionelle Strassenquerschnitt wird aufgelöst, die Trottoirs zu Gunsten einer Gleichberechtigung von Fussgängern und Fahrzeugen eingeebnet. Dies ermöglicht eine durchmischte Strassennutzung, sei es als Fahrbahn, Flanierzone, Veloweg, Parkierung oder für Wochenmarkt, Strassenfeste, Aussenverkauf und Strassencafé.



Arlesheim, Ortskern

Den Anstoss zur Begegnungszone im Ortskern gab eine Studie des örtlichen Gewerbe- und Industrievereins vom Frühjahr 2004. Die Idee stiess bei den Behörden auf offene Ohren: der Gemeinderat stimmte einem solchen Projekt im Juni 2005 zu. Im Dezember 2005 ging es um die Detailausarbeitung, wozu eine Arbeitsgruppe bestehend aus Vertretern aus Gewerbe, Gemeindebehörde, Verkehrsfachbereich, Anwohnerschaft, Altersverein, IG Velo sowie aus Eltern von Kleinkindern gebildet wurde. Nebst dem Umfang der Begegnungszone, hatte die Arbeitsgruppe bauliche Massnahmen geplant und ein Informationskonzept für die Bevölkerung entwickelt. Die Begegnungszone umfasst im Wesentlichen den Ortskern von Arlesheim Auch Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller ist erleichtert: « An der gestrigen Generalversammlung des AGIV führte die Grösse der Begegnungszone zu keinen Diskussionen mehr. » Anwohnervertreter Dieter Faller ist mit dem festgelegten Gebiet ebenfalls grundsätzlich einverstanden. Er befürchtet jedoch, dass es in der neuen Begegnungszone vermehrt zu Unfällen kommen wird.  » Die Fussgäner dürfen darin herumschlendern wie sie wollen », erklärt der Garagist,  » das kann schnell zu Missverständissen führen. Autofahrer und Fussgänger kommen bereits jetzt gut aneinander vorbei. » (Basler Zeitung, 24.03.06) Bauphase / Planung Nach Bauvollendung der Umgestaltung (Hauptstrasse und Bachweg) wurde unmittelbar anschliessend die Begegnungszone eröffnet. Die Umgestaltung der oben genannten Strassen war bereits vor dem Beschluss, eine Begegnungszone einzuführen, geplant.



Bâle, Hammerstrasse / Bläsiring / Effingerstrasse


Bâle, Tellplatz


Bassersdorf, Ortszentrum

Bassersdorf wollte die Aufwertung des Ortszentrums vorantreiben. Mit der Durchführung eines Projektwettbewerbes zur städtebaulichen und gestalterischen Aufwertung des Dorfplatzes wurde der erste Grundstein für eine Neuorganisation des Verkehrs im Zentrum von Bassersdorf gelegt. Ausserdem sollte gemäss Gesamtverkehrskonzept der Gemeinde für das Gebiet zwischen der Winterthurerstrasse, der Baltenswilerstrasse, dem Dorfplatz und der Poststrasse eine Begegnungszone eingerichtet werden, wobei der Dorfplatz langfristig gesehen verkehrsfrei bleiben soll. Am 14. März 2006 stimmte die Gemeindeversammlung der Einführung einer Begegnungszone im Dorfzentrum sowie der Schliessung eines Teils der Dorfstrasse, des Baarainliweges und einer Brücke zur Winterthurerstrasse für den Fahrverkehr zu. Da ein Bassersdorfer Stimmbürger gegen diesen Beschluss Rechtsmittel ergriff, konnte das Projekt 2007 nicht mehr umgesetzt werden. Inzwischen konnten die Rechtsmittel behoben und die Begegnungszone Dorfzentrum ab Februar 2008 definitiv umgesetzt werden. Bauphase / Planung Konzeptidee: – Mischfläche-Gestaltung auf gleichem Höhenniveau – Aufpflästerung an den Eingangsbereichen der Begegnungszone mit Signalisation – Schliessung Baarainliweg für den Fahrzeugverkehr – Alternierend angeordnete Einengungen teilw. mit integrierten Parkfeldern – Vertikale Grünelemente als Abschluss der Einengungen – Einheitliche Beleuchtung – Die zentralen Bereiche werden durch querliegende Pflästerungsbänder hervorgehoben – Wichtige Fussgängerquerbeziehungen werden mit Hilfe von Materialwechsel gekennzeichnet und durch Pflanztröge geschützt Wirkung: – Kontrastreiche Eingangstore signalisieren den Verkehrsteilnehmern das neue



Bern, Vieille Ville

Die Pflästerung war seit längerer Zeit in schlechtem Zustand und auch die Gas- und Wasserleitungen waren am Ende ihrer technischen Lebensdauer angelangt. Mit der 2005 erfolgten Gesamterneuerung von Kramgasse und Gerechtigkeitsgasse hat die Stadt Bern die Gunst der Stunde genutzt und diese Gassen umgestaltet sowie ein neues Verkehrsregime eingeführt, so dass die Untere Altstadt nun zum Flanieren und zur Begegnung einlädt. Der Stadtbach ist wieder sichtbar und dank der Erweiterung des Casinoparkings gibt es in der Kramgasse nun keine öffentlichen Parkplätze mehr. Die Reduktion des Parkiersuchverkehrs begünstigt den Erfolg der Begegnungszone zusätzlich. Weitere Gassen werden parkplatzfrei, wenn gegen Ende 2006 auch das um 118 Parkplätze erweiterte Rathausparking eröffnet werden kann. — « Grandezza » in der Altstadt Der Wirt, die Leistpräsidentin, die Gemeinderätin – alle freuen sich an der Begegnungszone Untere Altstadt. Mehr Wohnqualität, attraktive Gassen, Geschäftsleute, die sogar mit dem Parkregime zufrieden sind: Die Bilanz der Begegnungszone Untere Altstadt fällt positiv aus. Zwar gilt das Regime bereits seit Oktober 2005 – doch richtig zum Tragen kommt es erst jetzt, mit dem Eintreffen des Sommers: Immer mehr Restaurants stellen Tische und Sonnenschirme auf die Strasse hinaus, es macht sich eine sommerlich-südliche Stimmung breit. « Wir hören kaum etwas Negatives », sagt Ursula Bischof Scherer,



Bienne, Place centrale

La place carrée est revêtue d’asphalte beige clair et délimitée par une large bande à béton. Elle a été dimensionnée avec générosité et donne une impression de former un tout bien compréhensible. Cet effet  est renforcé par le mobilier, auquel il est fait recours avec parcimonie : éléments végétaux mobiles, fontaine historique, quelques bancs, l’arrêt de tram historique et la grande horloge. De légères déclivités séparent les voies, signalées comme zone de rencontre. L’espace est destiné en premier lieu aux piétons et en partie aussi aux cyclistes. La nuit, la place est éclairée par quatre grands lampadaires sur mat ainsi qu’un éclairage au sol. Le 85% des vitesses mesurées correspond à 24 km/h, ce qui est une valeur acceptable. L’analyse des six contrôles de vitesse effectués montre que 74% des véhicules contrôlés roulaient en dessous de 20 km/h. La place centrale est un point névralgique de Bienne, à la croisée des principaux espaces publics, mais également des principaux axe de déplacements. Elle revêt donc une fonction identitaire forte pour le centre ville. La place s0étend sur 55 m x 70 m est fréquentée par 10’000-12’000 véhicules chaque joue. Les jours ouvrables elle voit passer 5’000-6’000 vélos et 1’200 bus de



Bolligen BE, Kirchhaus – Friedhof – Reberhaus

Bolligen nutzt die Chance das Verkehrsregime im Kernbereich zeitgemäss zu gestalten und dadurch die Attrakivität und Lebensqualität zu erhöhen. In der historischen Kernzone von Bolligen soll die Begegnungszone eine Qualitätssteigerung für alle Benutzerinnen und Benutzer bringen. Die freie Querbarkeit für Fussgänger und den erhöhten Netzwiderstand für die Verminderung des Schleichverkehrs sind die Hauptanliegen. Die Aufenthaltsqualität um wichtige öffentliche Anlagen wie Reberhaus, Kirche, Friedhof, Kindergarten und Kirchgemeindehaus soll durch die neue Zonenregelung verbessert werden.



Bremgarten bei Bern, centre-ville

Avec l’aménagement d’une zone de rencontre à la Kalchackerstrasse, d’une part la rue a été assainie et en même temps le centre revalorisé. La Kalchackerstrasse assume une fonction centrale. Sur un espace étroit, divers droits d’utilisation se superposent, comme le chemin de l’école, le shopping et la desserte du bus. La grande surface de chaussée était essentiellement réservée au trafic, c’était donc l’occasion d’un renouvellement. Ainsi le canton de Berne, en collaboration étroite avec la commune de Bremgarten, a cherché une solution, qui prenne en compte les divers besoins et souligne le caractère central du lieu. Avec la création de la zone de rencontre, une cohabitation agréable et sécurisée entre les divers usagers de la route, est possible. La qualité de vie est améliorée grâce à la diminution du bruit et des émissions polluantes. De plus, l’attrait économique du lieu est réhaussé grâce à une plus forte importance accordée aux bâtiments d’habitation et commerciaux par rapport à la fonction de circulation. Enfin, la zone de rencontre soutient encore le développement du centre du village et contribue à sa valorisation générale. Source, littérature, publication Wecker August 07; Bauphasen 2008 http://www.bremgarten-be.ch/www/90.php?page=99&id=705 Distinction du Flâneur d’Or 2008 



Bremgarten, Oberstadt (Vieille Ville)

Nach Ansicht des Stadtrates Bremgarten soll nur in der Oberstadt eine Begegnungszone geschaffen werden, nicht aber in der Unterstadt. Die IG Unterstadt ist erfreut, ein Teil der Unterstädtler verärgert. Der Stadtrat hat Ja gesagt zur Begegnungszone in der Oberstadt und Nein zur Begegnungszone in der Unterstadt. Somit fiel ein wichtiger Vorentscheid zum Verkehrskonzept der Altstadt. Der stadträtliche Beschluss bedeutet, dass Fussgänger in der Oberstadt fortan Vortritt haben und zufahrtsberechtigte Motorfahrzeuge höchstens mit Tempo 20 rollen dürfen. In der Unterstadt hingegen bleibt fast alles beim Alten, hier gilt weiterhin Tempo 30. Am Bogen und in der ganzen Oberstadt werden Autofahrer, die im Besitz einer Altstadtzufahrtsberechtigung sind, mehr Rücksicht auf die Fussgänger nehmen müssen. Artikel Mittelland Zeitung: 22.02.2006 Die Begegnungszone wurde im Sommer 2006 realisiert.



Brugg, Vieille ville

Le nouveau régime de circulation de la vieille ville de Brugg résulte de trois ateliers. Ils ont permis de formuler le souhait d’une « ambiance » spécifique à la vieille ville, dans laquelle les gens affluent pour faire leurs achats, habiter et se détendre. La vieille ville de Brugg se définit ainsi, au-delà des limites de la ville, comme un lieu où il fait bon s’attarder. La zone de rencontre de la vieille ville de Brugg (env. 11’000 habitants) a été achevée en octobre 2004. De nombreux piétons fréquentent cet espace accueillant de nombreuses activités commerciales ainsi que de nombreux logements.



Bülach, Vieille Ville

« Die Bevölkerung will eine Begegnungszone » – dies stand aus der Sicht des Stadtrats nach der einjährigen Versuchsphase (2003 – 2004) der Begegnungszone im Bülacher Städtchen fest. Da sich nach diesem Jahr aber nur geringfügige Veränderungen in den Gehgewohnheiten der Städtchenbesuchenden beobachten liessen, wurden von der Stadt zusätzliche Gestaltungsmassnahmen beschlossen. Dazu gehörte auch die Entfernung der Trottoirs, welche die Fussgängerinnen und Fussgänger dazu motivieren soll, die gesamte « Strassenbreite » zu benutzen. Eines der wichtigsten Ziele, welche der Stadtrat ins Legislaturprogramm 1998 bis 2002 und in das darauffolgende Programm 2002 bis 2006 aufnahm, ist die Verkehrsberuhigung in der Altstadt und deren lebendiges und attraktives Erscheinungsbild. Die Altstadt soll leben und zum Ort der Begegnung werden. Um dieses Ziel umzusetzen, beschloss der Stadtrat am 26.02.2003 die Einführung einer Begegnungszone in der Bülacher Altstadt als erste Etappe zur Verkehrsberuhigung und Attraktivitätssteigerung der Kernzone. Mit der Einführung der Begegnungszone musste das Gestaltungskonzept « Die neue Altstadt » in seinen Grundsätzen überdacht und überarbeitet werden. Um das Miteinander von motorisiertem Verkehr, Velofahrern und Fussgängern zu verwirklichen bzw. die ursprüngliche Trennung zwischen den Verkehrsteilnehmern zu überwinden, mussten die Trottoirs in der gesamten Begegnungszone aufgehoben werden. Dies bot Gelegenheit zu einer Neubeurteilung des Altstadtkonzepts. Ein wichtiger Aspekt ist die Funktion der



Burgdorf, Bahnhofquartier

Die erste Begegnungszone der Schweiz besteht seit 1994 – anfänglich versuchsweise unter dem Namen « Flanierzone ». Damals wurde ein Problem angegangen, das in Ortszentren von vielen Kleinstädten anzutreffen ist: Sie sind einerseits meist auf motorisierte Kundschaft angewiesen, andererseits ist gerade in Kleinstädten der starke Kundenverkehr das Grundübel für eine unattraktive Einkaufszone. Mit der Begegnunszone wurde ein Mittelweg gewählt, mit dem bewusst eine neue Verkehrskultur angestrebt wurde: der Langsamverkehr. Beschreibung Vorher Nachher Die Strassen im Bahnhofquartier galten schon vor der Einführung der neuen Regelung als relativ angenehm. Nach der Einführung: – Rückgang des Geschwindigkeitsniveaus um rund 20 km/h – Abnahme des motorisierten Verkehrs um 16% Die anfängliche Skepsis seitens der Bevölkerung und des Gewerbes wandelte sich im Laufe der Pilotphase in breite Akzeptanz (Meinungsumfrage bei Geschäftsinhaber: 1997 – 25% Befürwortung; 2001 – 55% Befürwortung) Quellen Literatur Publikationen Informationen über alle Begegnungszonen in Burgdorf finden sich unter www.modelcity.ch Weitere Literatur: Daniel Grob, Fussverkehr Schweiz (2000): Evaluation einer neuen Form für gemeinsame Verkehrsbereiche von Fuss- und Fahrverkehr im Innerortsbereich – Expertenbericht Fussgänger- und Velomodellstadt Burgdorf (2002): Natürlich unterwegs. Schlussberich 1996 -2001



Burgdorf, Vieille Ville

Die Begegnungszone in der unteren Altstadt von Burgdorf ist seit 2004 versuchsweise in Betrieb. Der Entscheid über die definitive Einführung steht noch aus, dürfte aber in der ersten Hälfte des Jahres 2006 erfolgen.



Chiasso, Corso san Gottardo


Coire

Mise en œuvre et coûts provisoires (août 07 – novembre 07) En raison de la finalisation des travaux de la place de la gare et la mise en service du parking de la gare, à la fin du mois d’octobre 2007, tout comme de la complexité générale de la gare de Coire, le conseil communal a décidé en août 2007 de la mise en place immédiate d’une zone de rencontre provisoire. Celle-ci comprend la rue sud de la gare, y compris, l’Alexanderplatz, la Bahnofplatz, la partie supérieure de la Alexanderstrasse, la section à l’ouest de la Ottostrasse, la Steinbockstrasse et la Tivolistrasse. Durant la période d’essai d’une année, des aménagements tests ont été effectués, ce qui a permis de choisir les aménagements définitifs de la zone de rencontre et du réaménagement lié à l’assainissement de la Bahnofstrasse, l’Alexanderplatz, la Steinbockstrasse, la Quaderstrasse et la Zeughausstrasse. Particularité : la règle de priorité qui s’appliquait au rond-point de l’Alexanderplatz a été remplacé par celle en vigueur dans les zones de rencontre, soit la priorité de droite. Pour minimiser les coûts de la période d’essai, seul le marquage, la signalisation et de modestes aménagements ont été effectués. Le coût total des travaux revient à



Cortaillod, Petit-Cortaillod


Cossonay, Bourg ancien

Le bourg de Cossonay (VD) a longtemps constitué le cœur de la commune. Aujourd’hui le centre s’est déplacé, mais la vieille ville abrite encore 300 habitants (1/8 de la commune) et une quarantaine d’activités (commerces, cafés-restaurants, services, artisans). L’idée de la zone de rencontre est née d’une réflexion d’ensemble sur les mesures à prendre à l’échelle de la commune et d’une étude visant à mieux gérer le stationnement dans le périmètre du bourg ancien. Les objectifs visés étaient : affirmer le caractère de la vieille ville, régler le problème du parcage hors cases sur le réseau public et conserver la mixité actuelle de l’usage de la rue. Cette zone de rencontre a pu être mise en place avec peu d’aménagement. Marquage des trois entrées (bac et signal sur structure), stationnement alterné sur une rue plus rectiligne, introduction de deux (courts) tronçons en sens unique. L’aménagement actuel des rues est mixte et le restera après réfection. Etapes 2002 Politique municipale en matière de trafic 2003 Etude 2004 Séance d’information, mise à l’enquête et réalisation Bureau Transitec ingénieur transport  



Crans-Montana, Montana

Une zone de rencontre-test à Crans-Montana, le temps d’un été et d’un hiver, a permis de montrer ce qui était possible en matière de modération du trafic dans une station touristique. Cet exemple fait école en Valais – entre autre à Verbier (Val de Bagnes). Alors que le Conseil communal de Montana a instauré une zone de rencontre définitive – avec l’option de la transformer plus tard en zone piétonne – Crans a choisi la variante de la zone 30.



Delémont, Place de la Gare

La zone de rencontre de Delémont (environ11’400 habitants) s’étend sur 200m. Elle a été inaugurée en 2005. Elle se situe au centre ville. La gare abrite divers commerces et service, tout comme la rue et la place de devant la gare. L’aménagement de la place est agrémenté d’un élégant jeu d’eau, éclairé de nuit. La gare routière du car postal est située à l’extrémité de la zone, les cars traversent donc la Place de la gare. Alors que 4’500 véhicules jour y circulaient avant les travaux, le réaménagement en zone de rencontre a permis de limiter le trafic à 3’500 véhicules jours sur la rue qui est encore accessible en voiture (la Place de la Gare est entièrement piétonne). Le gain en terme de qualité urbain a été récompensé par le Prix Wakker 2006. Coûts 3,9 millions CHF Etapes 1997 : concours de projet remporté par les bureaux Burri- Tschumi-Benoît 2004 : Rénovation bâtiment de la gare 2005 : Réaménagement Place de la gare Documentation Rue de l’Avenir 4/2007  



Evionnaz, Centre du village


Flawil, Bahnhofstrasse

Die Bahnhofstrasse verbindet die Hauptstrasse mit dem Bahnhof und führt als Gerade an verschiedenen Läden und der Gemeindeverwaltung vorbei. Sie endet vor dem Bahhof auf dem Bahnhofplatz, wo das (ehemalige) Aufnahmegebäude in der Achse steht.Mit einer Neugestaltung der Bahnhofstrasse erhofft sich das Gewerbe und die Gemeinde eine Aufwertung der zentralen Funktionen für die Bevölkerung von Flawil und der umliegenden Gemeinden.Eine neue Baumreihe und die im Strassenraum platzierten Leuchten setzen neue gestalterische Akzente. Das Strassenniveau wird eingeebnet, die Fahrbahn wird mit einem Plattenfries gezeichnet.Neu ist die Bahnhofstrasse als Begegnungszone signalisiert. Zudem wurde eine Einbahn eingerichtet, für Velos im Gegenverkehr. Die Parkierung ist zwischen den Bäumen platziert.



Fribourg, Square des Places

La zone de rencontre du « Square des places » à Fribourg a la particularité de se positionner entre deux zones piétonnes sur une route principale de la ville. Elle se présente ainsi comme une interface de « transit piéton » importante. En effet, elle est située entre la gare et de nombreuses installations estudiantines ainsi qu’entre deux zones piétonnes à forte substance commerciale et touristique.



Genève, Beauregard-Promenade du Pin-St.-Victor


Genève, Leschot-Vignier-Patru

Situées aux abords de la plaine de Plainpalais, ces rues étaient auparavant fortement polluées par un trafic de transit important. L’instauration du régime de zone de rencontre avec la mise à niveau de la chaussée, la pose de mobilier urbain dont des bacs d’orangerie ainsi que l’inversion des sens de circulation ont permis de redonner un second souffle à ces rues qui sont maintenant très agréables à la flânerie, particulièrement en été quand les terrasses des cafés investissent la chaussée. De plus, elles représentent un axe emprunté par de nombreux étudiants à pied et à vélo avec la proximité d’UNI-MAIL, du CMU, des HUG, etc. Etapes 2000 Etudes 2002 Réalsiation Bureaux Staehli, Citec, Groupe 2000



Genève, Môle-Berne-Royaume

Une école se trouve dans ce secteur et est même coupée en deux par la fin de la rue de Berne. La volonté d’améliorer les itinéraires scolaires, en parallèle à la mise en zone 30 de tout le quartier, a amené à l’aménagement de cette zone de rencontre. Il n’y a plus de trottoirs, le revêtement est composé de bitume scintiflex (avec morceaux de miroir intégrés), des arbres ont été plantés et des plots de béton recouverts de bois ont été installés. Ces derniers servent d’éléments modérateurs de trafic et permettent aux gens de s’y assoir. Ont été rajoutés des potelets anti-stationnement sauvage et des totems marquant l’emplacement des patrouilleurs scolaires pour mieux sécuriser les itinéraires scolaires.



Genève, Rôtisserie

Situées entre les rues basses et la vieille ville, les rues suivantes sont en zone de rencontre : Rues de la Rôtisserie Rue de la Madeleine Rue du Purgatoire Rue du Vieux-Collège Rue Frank-Martin Place des Trois-Perdrix. Elles donnent accès à de nombreux commerces (clients et livraisons), cafés-restaurants (terrasses) et parkings. Sept associations représentant des habitants, des usagers et des commerçants on été impliquées au processus. Etapes 1998 Instauration en rue résidentielle, seuils aménagés aux carrefours clefs. 2004 passage en zone de rencontre   Contact Ville de Genève Service de l’aménagement urbain et de la mobilité Rue du Stand 25 1204 Genève Téléphone: +41224182070 Site internet



Genève, Rue des Marronniers Rue de Flèche et Rue de Chapelle

Ces trois rues, qui comprennent quelques commerces, des hôtels, quelques cafés-restaurants et une banque sont en impasse mais assurent l’accès à des parkings privés (hôtels et Migros par exemple). Elles sont aménagées en zones de rencontre avec mise à niveau de la chaussée de façade à façade et revêtement de béton ligné et bouchardé.



Genève, Rue du Parc


Genève, Vieille ville

Comme dans la majorité des villes européennes, les rues de la vieille ville de Genève (environ 185’000 habitants) se prêtent bien à la modération du trafic. Depuis 2004 environ un tiers des rues de la vielle ville sont en zone de rencontre. Les deux autres tiers en zone piétonne. Le choix des zones de rencontre sur ces rues de desserte qui comprennent à la fois de nombreux commerces, mais aussi des écoles et du logement et où passe des bus, a été fait de manière à assurer l’accès et le stationnement aux résidents dans ce périmètre. Ces rues sont toutefois interdites à la circulation de 20h à 07h. Le stationnement est régit par des zones bleues et des parcomètres (90 minutes avec macarons pour riverains). La recherche de stationnement en vieille ville étant restée relativement importante, un certain trafic perdure, même de nuit alors que la circulation y est interdite. Étapes 1999 étude 2004 mise en zone de rencontre Bureaux Deville & Anzevui architectes CITEC ingénieurs transports Contact Ville de Genève Service de l’aménagement urbain et de la mobilité Rue du Stand 25 1204 Genève Site internet Les ruelles de la vielle ville à Genève se prêtent bien au partage de



Granges (SO), Bahnhofstrasse Nord

Auf Wunsch der in der Bahnhofstrasse ansässigen Geschäfte und der doch erhöhten Passantenfrequenz, wurde auf dem Teilstück der Bahnhofstrasse zwischen Solothurnstrasse und Storchengasse eine Begegnungszone errichtet. Hierfür war die Errichtung von zwei Torsituationen notwendig. Der Strassenraum auf diesem Teilstück der Bahnhofstrasse ist heute bereits durch versetzt angeordnete Parkierung und dazugehörigen Gestaltungselementen aufgeteilt und genügt damit minimalen gestalterischen Anforderungen an ein Begegnungszone. Als definitive Massnahme ist eine gestalterische Lösung ähnlich wie Solothurnstrasse vorgesehen. Dadurch würden in allen Begegnungszonen im Zentrumsbereich von Grenchen einheitliche Gestaltungsmerkmale im Strassenraum geschaffen. Dies kann zu einer erhöhten Beachtung des damit bezweckten angepassten Fahrverhaltens beitragen. Für die kurzfristige Umsetzung der notwendigen Massnahmen wurden nur minimale bauliche Eingriffe vorgenommen uns mit max. Kosten von Fr. 65’000.– realisiert. Im betroffenen Bereich werden im Jahr 2010 ohnehin grössere Sanierungsarbeiten fällig. Zu diesem Zeitpunkt soll die Fahrbahn mit wenig Mehraufwand optisch verkleinert werden.  



Granges, Centre (Betlach-, Centralstrasse et Kirchgasse)

Lorsque des mesures ont été prises pour décongestionner le centre de Granges (SO), les autorités ont saisi l’opportunité de réaménager des rues du centre en zone de rencontre, revalorisant ainsi le cœur de la vile de Granges. Cet exemple prouve également qu’une zone de rencontre peut fonctionner même avec une charge de trafic de 4’800 véhicules jour. Jusqu’au printemps 2002, 14’200 véhicules traversaient chaque jour le centre de Granges. Une route, parfois à quatre voies, coupait la ville en deux. Traverser la chaussée de plain-pied dans le centre n’était plus possible depuis des années.



Hägendorf, Dorfzentrum / Eigasse


Hägendorf, Kirchweg vor Schulhaus


Herisau, Schmiedgasse bis Neue Steig


Hünenberg, Dorfkern

Im Hünenberger Dorfkern sind verschiedene Quartierstrassen als Begegnungszone (Tempo 20) signalisiert. Die Gestaltung der Zone ähnelt durch die starke Verwinkelung eher einem Hinterhof als einer Strasse. Das führt dazu, dass wirklich langsam gefahren und den Zufussgehenden der Vortritt gewährt wird.



Kreuzlingen, Hauptstrasse

Die Kreuzlingerinnen und Kreuzlinger stimmten anlässlich der Volksabstimmung vom 17. Mai 2009 Ja zum Kreditbegehren von CHF 3.85 Mio. für die Neugestaltung der Hauptstrasse zwischen Helvetiaplatz und Löwenplatz mit 2399 (59.74%) gegen 1463 Stimmen. Die Stimmbeteiligung lag bei 48.8 Prozent. Mit den beantragten Mitteln wird die Hauptstrasse im zentralen Abschnitt zu einer Begegnungszone umgestaltet. Als nächstes folgt die Planauflage für die Umgestaltung der Strasse. Für die Ausarbeitung des Auflage- und Ausführungsprojektes wird eine Baukommission gebildet, in der alle relevanten Interessensgruppen vertreten sind. Der definitive Baubeginn hängt von allfälligen Einsparachen ab. Ziel ist Anfang 2010 zu beginnen. Die Bauzeit wird zirka ein Jahr dauern.



Küssnacht, Unterdorf

Der Bezirk Küssnacht baut zurzeit die Unterdorfstrasse um. Das Projekt sieht eine stark verkehrsberuhigte Strasse mit dem Prinzip der Koexistenz aller Verkehrsteilnehmenden vor, um den vielen Einkaufsgeschäften und Restaurants entlang der Strasse eine hohe Bedeutung beizumessen. Das Konzept sieht für Läden und Restaurants grosszügige Vorbereiche für den Aussenverkauf sowie Gartenterrassen vor. Zwischen den Fassaden wird eine homogene Strassenfläche realisiert. Entlang der Unterdorfstrasse werden keine Parkplätze markiert, sodass keine Autos mehr abgestellt werden können. Innerhalb von Begegnungszonen ist Parkierung ausschliesslich in markierten Parkfeldern erlaubt. Die bestehenden Kurzzeitparkplätze auf dem Pfarrhausplatz bleiben bestehen. Die räumliche Wirkung soll mit der Sanierung grundsätzlich geändert werden. Der Strassenraum wird von Fassade zu Fassade geführt, die heutige Optik mit Trottoir und Fahrbahn wird aufgehoben. Die raumdefinierenden Elemente sind die Gebäude, Akzente setzen die Quergassen und vor allem die Möblierung. Neu wird der Strassen- raum als eine Abfolge von strukturierten Plätzen gebildet, welche Nutzungs- möglichkeiten für die Geschäfte und die Restaurants bilden. Aus der ehemals von der Fahrbahn dominierten Unterdorfstrasse soll eine Flanier- und Begegnungszone werden. Das Konzept beruht primär auf den Bedürfnissen der FussgängerInnen. Die FussgängerInnen erhalten Vortritt vor dem motorisierten Verkehr. Die Zone ist seit September 2006 in Kraft. Sie hat sich bisher sehr bewährt,



La Chaux-de-Fonds, Place du Marché

Les travaux ont permis de rendre la place plus sûre et conviviale et de l’ouvrir à de multiples activités : un marché foisonnant le mercredi et le samedi, des terrasses, des activités commerciales et des manifestations culturelles. Le projet avait aussi une valeur écologique. La transformation a permis de limiter la consommation d’eau et d’électricité. Autrefois entièrement dédiée aux voitures, la Place du Marché est aujourd’hui un espace public qui a été rendu aux habitants. (Source: urbaine.ch) Le projet (2380 m2) se situe au cœur de la ville où se trouve un grand nombre de commerces et de multiples activités. L’ampleur et la durée du chantier ont nécessité de jongler pour préserver au mieux les intérêts de chacun (source: architectes.ch Une continuité piétonne a été créée jusqu’à la Place du Corbusier où se trouve la tour Espacité, qui abrite entre autre l’office du tourisme. Etapes Inauguration: 2009 Documentation Urbaine.ch Luminaire: weef.de  



La Tour-de-Peilz, Sichoz-Crausaz-Blonay

Lachen, Zentrum

Die bestehende Situation für Fussgänger im Bereich der Seidenstrasse bei der Kreuzung Feldstrasse / Schlössliweg ist unbefriedigend und hat zu verschiedenen Reklamationen aus der Bevölkerung geführt. Die Fahr- und Parkverbote an der Feldstrasse und im Fröschenzopf werden nicht eingehalten, obwohl an der Seidenstrasse und in der Tiefgarage des Oberseecenters genügend Parkplätze vorhanden sind. Der Gemeinderat hat deshalb die Planungskommission beauftragt, entsprechende Lösungsvorschläge aufzuzeigen. Auf Grund eines Gutachtens und des Antrags der Planungskommission hat der Gemeinderat beschlossen, für einen Teilbereich der Seidenstrasse, der Feldstrasse und des Schlössliwegs eine Begegnungszone zu verfügen. Dem Tiefbauamt des Kantons Schwyz wurde beantragt, die vorstehend erwähnte Verkehrsanordnung zu genehmigen. Der Gemeinderat hält die von der Planungskommission vogeschlagene Begegnungszone als geeignete Massnahme um eine wesentliche Verbesserung des gegenwärtig unbefriedigenden Zustandes zu erreichen.    



Langnau am Albis, Dorfzentrum

Auf der freien Fläche zwischen Gemeindehaus, Schulhaus und Einkaufszentrum begegnen sich Schüler, Fussgänger, Kunden des Einkaufszentrums und die Verkehrsteilnehmer auf der Höflistrasse. Bereits heute ist ersichtlich, dass diese Konfliktsituation mit einem Fussgängerstreifen nicht gelöst werden kann. Die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer hatte deshalb bei der Wiederaufnahme der Planung und der Beurteilung der Situation erste Priorität. Die Verkehrssicherheit auf dem Dorfplatz kann durch eine « Begegnungszone » am besten gewährleistet werden. Dies bedeutet, dass der freie Raum inklusive Strasse baulich einbezogen und gestaltet werden muss. Der Sicherheitsaspekt führt auch dazu, dass der als Begegnungszone auszuscheidende Raum von der Neuen Dorfstrasse bis und mit Widmerstrasse zu führen ist, um alle Schülerströme in diesem Bereich mit einzubeziehen. An der Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2009 wurde dem Antrag, dem neuen Projekt für den Ausbau des Raumes zwischen der Dorfzentrumsüberbauung und dem Gemeindehaus, verbunden mit der Schaffung einer gestalteten Begegnungszone auf der Höflistrasse (Abschnitt Neue Dorfstrasse bis und mit Widmerstrasse) zugestimmt. Die Umsetzung erfolgte im Jahr 2010.



Langnau im Emmental, Bahnhofstrasse

Der Bahnhofplatz in Langnau wurde im Jahr 2006 umgebaut und als Begegnungszone signalisiert. Über diese Begegnungszone sind der Bahnhof, die Post sowie einige Dienstleistungsbetriebe erschlossen. Ferner befindet sich die Bushaltestellen, die Veloabstellplätze sowie 12 blaue Zone Parkplätze, 3 Kurzzeitparkplätze und 21 Parkplätze für Restaurants und Dienstleistungsbetriebe in der Zone.  



Laufen, Stedtli

Das Stedtli der Gemeinde Laufen besitzt eine historische Altstadt mit einer vielfältigen Nutzung (Wohnen, Einkaufen, Gewerbe, Dienstleistungen). Das Verkehrsaufkommen und die zum Teil nicht den Verhältnissen angepassten Geschwindigkeiten hatten einen negativen Einfluss auf die Verkehrssicherheit und auf die Lärmbelastung. Um die Aufenthalts- und Lebensqualität im Stedtli zu verbessern, hat sich die Gemeinde Laufen deshalb entschlossen, eine Begegnungszone einzurichten.



Lausanne, La Sallaz

La place de la Sallaz constitue un des points-clés de la réorganisation du trafic dans le nord-est lausannois. Son réaménagement fait la part belle à la mobilité douce et aux transports publics. Une vision globale La mise en service du métro m2 en décembre 2008 a transformé en profondeur l’organisation des déplacements dans l’agglomération lausannoise. Elle s’est accompagnée d’une restructuration du réseau des transports publics et a nécessité le réaménagement des espaces publics leur servant d’interface. L’aménagement de la place de la Sallaz constitue un des points-clés de cette réorganisation dans le nord-est lausannois Une attention particulière a ainsi été portée à la planification du contexte urbain autour de la place, afin que cette dernière devienne à terme un lieu convivial, un véritable centre de quartier. Plus d’informations Page du projet 



Lengnau, Dorfzentrum

Zollgasse und Solothurnerstrasse ab Verzweigung Basmattstrasse bis Kreisel Bürenstrasse/Bielstrasse  



Lenzburg, Vieille Ville

Mit der Kernumfahrung wurde die Altstadt vom Durchgangsverkehr befreit. Mit dem neuen Verkehrsregime soll die Altstadt für den MIV erreichbar bleiben und gleichzeitig für Besucher, Einkauf und Aufenthalt attraktiv sein. Die Begegnungszone erwies sich als geeignetes Mittel um alle Anliegen unter einen Hut zu bringen. Nach dem Rückbau und der Umgestaltung der Verkehrsflächen wurde das neue Verkehrsregime eingeführt.



Luzern, Bahnhofstrasse

Die Verkehrssituation an der Bahnhofstrasse in Luzern hat schon seit längerem zu Diskussionen Anlass gegeben. Von verschiedenen Seiten wurde gefordert, die Verkehrsverhältnisse speziell für Fussgängerinnen und Fussgänger zu verbessern. Erste Erfahrungen mit der teilweisen Sperrung der Bahnhofstrasse für den motorisierten Verkehr hatten gezeigt, dass die Auswirkungen auf das Verkehrsregime im Bereich des linken Stadtufers sehr problematisch sind, weshalb eine Fussgängerzone als Lösung nicht in Betracht kam. Eine Begegnungszone wurde in einem Verkehrsgutachten hingegen als positiv erachtet. Ursprünglich war geplant ein Wettbewerb für die Umgestaltung der Bahnhofstrasse durchzuführen. Die städtebauliche Analyse und Konzeptstudien zeigten ein grosses Potenzial und gute Möglichkeiten zur Aufwertung des Raumes. Dies wäre allerdings mit erheblichen Kosten verbunden gewesen. Sparmassnahmen und ein 2005 eingeleitetes Entlastungs- und Überprüfungsprogramm führten dazu, dass eine Umgestaltung der Bahnhofstrasse und des Theatervorplatzes vorläufig nicht in Frage kam. Die Umgestaltung wurde als wünschbar, aber nicht als dringend notwendig eingestuft. Es wurde beschlossen, die Begegnungszone mit möglichst geringem Aufwand umzusetzen. Auf eine „Pseudogestaltung“ mit irgendwelchen Elementen oder Blumentöpfen wurde verzichtet. Dabei war man sich der Risiken einer „provisorischen“ Einführung der Begegnungszone ohne weitgehende bauliche Massnahmen bewusst. Die Begegnungszone funktioniert vor allem bei schönem Wetter und grossem Fussgängeraufkommen sehr gut (Fussverkehr dominiert). In den Randzeiten oder



Lyss, Bahnhofstrasse

Mit verschiedenartigen Gestaltungselementen (Bäume, Bänke, Überdachung, Pflästerungen) wurden die baulichen Voraussetzungen für die Einführung einer Begegnungszone geschaffen. Die Einbahnregelung wirkt dem Parksuchverkehr entgegen. Drei neu angelegte Plätze laden zum Verweilen ein und mahnen zu vorsichtigem Fahren. Eine Allee von Laubbäumen, im Wechsel mit leichten Beleuchtungskandelabern, prägt die grosszügige Lysser Flaniermeile. Durch die kluge Materialwahl bleiben die verschiedenen, nahtlos ineinander übergehenden Verkehrsbereiche optisch identifizierbar. Die Hektik auf der vorher zum Teil in beide Richtungen befahrenen Bahnhofstrasse ist einem harmonischen Mit- und Nebeneinander von Fuss-, Velo- und motorisiertem Verkehr gewichen. Kommentar von Fussverkehr Schweiz: Zur Attraktivität der Einkaufsstrasse trägt neben der markanten Überdachung beim Bahnhofeingang die einheitliche Gestaltung von Fassade zu Fassade bei, die sich auch auf Privatgrund erstreckt. Die zahlreichen anliegenden Geschäfte profitieren dank eines veränderten Einkaufsverhaltens von der Umgestaltung. Nach wie vor relativ viel Platz beansprucht die zeitlich beschränkte Parkierung. Mit der Reduktion des Parksuchverkehrs wurde jedoch ein wesentlicher Beitrag zur Verkehrsberuhigung geleistet.



Meilen, Kirchgasse


Montana, Centre de la station

La zone du centre de Montana réunit les principaux commerces et établissements publics de la station. Elle est engorgée par le trafic sur des axes à sens unique, avec du stationnement sur voirie et des parkings. Suite au projet pilote du Plan d’Action Environnement et Santé (PAES), les communes ont décidé de limiter et de modérer le trafic dans les rues du centre, en instaurant une zone de rencontre sur l’ensemble des avenues du centre. Cet aménagement est accompagné d’une restructuration de la politique de stationnement. L’interdiction de circuler n’est valable qu’en saison pour les poids lourds.    



Monthey, Avenue de la gare

La zone de rencontre de Monthey a été inaugurée en 2015 et se situe au centre ville, devant un important centre commercial et une école. Une ligne de bus y circule. Cet aménagement fait partie du projet de Petite Ceinture de Monthey qui vise à réguler le trafic et désengorger le centre. Grâce à ces mesures, le centre-ville jouit d’espaces publics de qualité amenant de la convivialité. L’aménagement, plutôt coûteux, présente différents problèmes en termes d’accessibilité pour les personnes à mobilité réduite. Vidéo tournée à Monthey, sur la différence entre zone 30 et zone de rencontre [embedyt] http://www.youtube.com/watch?v=KoUOkOcv4I8[/embedyt] Galerie



Moutier, Rue Centrale, passage de l’Ours


Muri, Turbenweg/Zentrum Moos


Neuchâtel, Collégiale

Cette zone de rencontre entour le Château et la Collégiale. Le château abrite une partie de l’administration cantonale et la Collégiale accueille de nombreuses manifestations culturelles. Etapes 2004 stratégie globale de modération et de sécurisation du trafic dans les quartiers 2007 Réalisation



Neuchâtel, Stade de la Maladière

Le 15 mars 2004 la ville de Neuchâtel a adopté une stratégie globale de modération et de sécurisation du trafic dans les quartiers, ceci sur tout le territoire communal. Ces mesures ont été réalisées à l’échelle du quartier du Stade de la Maladière dans le cadre de la construction du nouveau stade de football.



Olten, Innenstadt

Der Stadtrat von Olten plant in der Innenstadt von Olten – im Gebiet zwischen der Kirchgasse, der Baslerstrasse und der Ringstrasse – eine Begegnungszone einzurichten. Von den fünf verschiedenen Konzeptvorschlägen wurde Ende Januar 2008 das Studienprojekt «Parkett» des Teams BBZ Tino Buchs, Bern, ausgewählt und die Projektverfassenden mit der Weiterbearbeitung zu beauftragt. Der Stadtrat hat am 11. Februar diesem Antrag zugestimmt. Es soll wieder möglich sein, durch Olten zu flanieren und das Angebot des Gewerbes in einer entspannten Atmosphäre zu nutzen. « Wir wollen, dass die Leute mit Freude in die Stadt gehen », formulierte es Baudirektorin Silvia Forster an der Eröffnung der Ausstellung zum Mitwirkungsverfahren im Stadthaus.



Orbe, Rue des Remparts


Orbe, Grand’Rue

La zone de rencontre a été inaugurée en décembre 2014. Projet d’aménagement à Orbe. Source: Ville d’Orbe


Porrentruy, l’Esplanade

Situé entre la vieille ville et la gare, le Faubourg Saint-Germain a été aménagé en zone de rencontre en fin 2013. Des deux côtés de la rue se trouvent de grands magasins, comme la Coop et la Migros, ce qui engendre de nombreuses traversées piétonnes. La zone de rencontre a été réalisée en lien avec la construction d’Esplanade Centre et permet de rejoindre facilement les commerces situé de l’autre côté du Faubourg. Un espace attractif est ainsi mis à disposition des piétons. Dans la zone de rencontre se trouve également un arrêt de bus qui a été bien intégré à l’aménagement.  



Pully, Grand-Rue

Source: Le régional Nr 467 (Photo 1) et Mobilité piétonne Suisse (Photo 2-8)



Rheinfelden, Vieille Ville


Romanshorn, Alleestrasse

Die Alleestrasse ist eine Einkaufsstrasse im Ortszentrum von Romanshorn mit verschiedenen Ladenlokalen, Fachgeschäften und Gastronomiebetrieben. Um den Standort attraktiver zu gestalten, wurde ein Gestaltungskonzept gewählt, welches den Verkehr konsequent beruhigt, eine ungestörte Zirkulation für FussgängerInnen gewährleistet und gleichzeitig aber die Parkierung und einseitige Durchfahrt weiterhin ermöglicht. Der Strassenraum wurde von Fassade zu Fassade umfassend neu gestaltet. Die Alleestrasse eignete sich auf Grund ihrer konsequenten Gestaltung beispielhaft für die Einrichtung einer Begegnungszone.  



Romanshorn, Zentrum

Bahnhof und Hafenanlage hatten und haben für die Entwicklung von Romanshorn schon immer eine besondere Bedeutung. Im Zuge der Erneuerung der Publikumsanlagen wurde auch der Bahnhofplatz neu organisiert und gestaltet. Das bestehende Parkplatzangebot sollte erhalten und die bisherigen Verkehrsbeziengen gewährleistet werden. Gleichzeitig möchte Romanshorn die ankommenden Fahrgäste freundlich empfangen und die vielfälltigen Bewegungen von Bus, PW, Taxi, Fuss und Veloverkehr besser organisieren.



Rotkreuz, Kreuzplatz

Les Buonaser- et Luzernerstrasse se trouvent dans le canton de Zug et devaient être assainies.  La commune de Risch-Rotkreuz a profité de cette occasion pour revaloriser le coeur du village. Pour ce faire, TEAMverkehr.zug a réalisé, en collaboration avec l’architecte paysagiste Benedikt Stähli, un concept d’aménagement et d’exploitation. La Buonaser- et Luzernerstrasse sont des routes secondaires avec une fonction de raccordement. À l’origine aménagées en tant que routes à orientation de trafic, les activités comme la gastronomie, les services et les commerces le long de la rue généraient des flux piétons importants ainsi qu’un besoin de pouvoir traverser partout aux abords de la place. Des passages piétons ne suffisaient pas dans cette situation. Les passants traversaient n’importe où sur la place, provoquant des conflits entre les transports individuels motorisés et les piétons. Pour assurer la sécurité des piétons, la réduction de la vitesse, au sens de l’art. 108 OSR, a été jugée nécessaire, appropriée et proportionnelle. La zone de rencontre créée à Kreuplatz est visuellement reconnaisable grâce au revêtement de sol utilisé. Une fontaine d’eau potable, des sièges et un grand arbre caractérisent la nouvelle place. De plus, un concept d’éclairage complète l’aménagement de la place. Avec sa nouvelle apparence et l’amélioration de sa



Saanen, Ober-Gstaad / Bahnhof Süd


Schaffhausen, Kirchhofplatz

Die Strassen rund um den Kirchhofplatz in der Stadt Schaffhausen werden zusammen mit dem Kirchhofplatz zu einer Begegnungszone. In einer solchen Begegnungszone dürfen Fussgänger die ganze Verkehrsfläche benützen und sind gegenüber den Autofahrern im Vortritt. Zudem dürfen die Autofahrer nicht schneller als 20 km/h fahren. Im Zusammenhang mit der Begegnungszone werden die Fussgängerstreifen beim Kirchhofplatz entfernt. Dies teilt die Stadt Schaffhausen mit. (Schaffhausen regionalinfo 9.1.2008) Gegen die Begegnungszone am Kirchhofplatz ist eine Einsprache eingegangen. Eine Begegnungszone ist für Sehbehinderte nicht ideal, weil der Fussgängerstreifen entfernt wird. Fussgängerstreifen sind für Sehbehinderte jedoch eine wichtige Orientierungshilfe. Gegenüber den Schaffhauser Nachrichten fordert Köbi Hirzel von der Fachkommission für sehbehindertengerechtes Bauen deshalb Tempo dreissig oder zwanzig ohne Begegnungszone. Als letzte Möglichkeit sieht Hirzel ertastbare Leitlinien am Boden, wie am Bahnhof. Der Stadtrat prüft nun, ob diese Leitlinien angebracht werden. (Schaffhausen regionalinfo 17.1.2008) In einem ersten Schritt wurde im Jahr 2009 die Repfergasse als Begegnungszone signalisiert.



Schaffhausen, Lindenplatz


Schaffhausen, Münsterplatz

Schwarzenburg, Dorfplatz/Dorfstrasse


Sierre, centre

Jusqu’en 2020, la commune de Sierre transformera une grande partie de son centre-ville en une zone de rencontre. Des parties ont déjà été mises en oeuvre.



Silvaplana, Dorfzentrum


Sion, Place du Midi

Le réaménagement de la Place du Midi à Sion constitue la première étape d’une série de réaménagements de grande qualité des espaces publics de la capitale valaisanne, dont l’ensemble forme une belle continuité en terme de réseau piéton. Autrefois fortement fréquentée par le trafic automobile, le réaménagement a permis de passer de 12’000 véhicules/ jour à 4’200. Aujourd’hui, il y fait bon flâner, s’asseoir ou faire des achats. Central et animé par de nombreux commerces, l’aménagement en place publique se caractérise par ses terrasses vertes et ombragées et le soin porté au revêtement et au mobilier. Des conditions idéales pour attirer les chalands, qui n’ont pas manqué de donner envies aux commerçants des autres quartiers.



Sissach, Hauptstrasse

Im Rahmen der geplanten Umfahrung von Sissach wurde eine Begegnungszone an der jetzigen Hauptstrasse signalisiert. Die Kosten dieser Neugestaltung betrugen CHF 9 Mio. und sind Bestandteil der flankierenden Massnahmen des Tunnelprojektes.



Solothurn, Hauptbahnhofstrasse

Die Begegnungszone Hauptbahnhofstrasse führt vom Bahnhof bis zum Kreuzackerplatz und umfasst weitere angrenzende Strassen. Sie dient als wichtige Verbindung zwischen Bahnhof und Altstadt.



Solothurn, Vieille Ville et Landhausquai

Seit dem 24. April 2006 ist die gesamte Altstadt mit dem Landhausquai in Solothurn als Begegnungszone signalisiert. Je nach Tageszeit gelten jedoch nach wie vor Zufahrts- oder Durchfahrtsbeschränkungen. Die Begegnungszone hat sich als Instrument zur Förderung von belebten und attraktiven Innenstädten ausserordentlich bewährt. Im Fall der Begegnungszone Altstadt Solothurn wurden die zahlreichen Anliegen der verschiedenen Interessengruppen erfolgreich in ein einziges Konzept integriert. Die Altstadt befand sich vor der Einführung der Begegnungszone in einer Fussgängerzone. Weil beim Landhausquai bereits eine Begegnungszone eingerichtet war und sich der motorisierte Individualverkehr in der Altstadt weit besser in einer Begegnungszone statt in einer Fussgängerzone regeln lässt, hatte man die ganze Altstadt mit dem neuen Verkehrsregime überlagert. Die Zufahrt in die Altstadt hat sich aber mit der neuen Zonenregelung nicht wesentlich geändert. Die meisten Gassen können wie vorher im Gegen- oder Einbahnverkehr befahren werden. Es gelten aber zeitliche Beschränkungen für den motorisierten Individualverkehr, sowie für den Veloverkehr. Fahrverbot: In der Nacht (19 Uhr bis 6 Uhr) dürfen nur AnwohnerInnen mit ihrem Auto in die Altstadt fahren. Zeitliche Zufahrtsbeschränkung: Von 6 Uhr bis 13.30 Uhr ist die Begegnungszone für den motorisierten Individualverkehr und den Fahrradverkehr im Gegen- oder Einbahnverkehr durchgehend befahrbar. Zwischen 13.30 Uhr und 19 Uhr



St Imier, rue de Châtillon

Cette zone de rencontre est perpendiculaire à la traversées principale de la localité. Des bandes rouges marquent le changement de régime de vitesse.



St. Gallen, Bleicheli

Avec la réalisation des multiples locaux administratif, le visage du quartier Bleicheli s’est modifié ces dernières années. Les structures autrefois mélangées ont été redéfinies en bâtiments de grand volume et constituent aujourd’hui – bien que situés entre la vielle ville et le centre Migros – un endroit situé à l’écart, qui avec la création de la zone de rencontre l’a rendu plutôt morne. Par la suite, des solutions ont été cherchées, afin de redonner de la vie. On voulait un projet de l’artiste Pipilotti Rist. Dans son projet audacieux « ville lounge », les espaces publics et privés du quartier Bleichbeli ont été aménagés avec un revêtement rouge, équipés de mobiliers et munis d’un nouveau statut de zone de rencontre.



St. Gallen, Klosterbezirk

Die Zone wurde 2003 verkehrspolizeilich signalisiert und mit provisorischen baulichen Massnahmen versehen. Für die definitive bauliche Gestaltung liegen zur Zeit eine Studie vor, deren Umsetzung 2006 vorgesehen ist. Die unterschiedlichen Interessen der Anwohnenden, Gewerbebetreibenden, der Umwelt- und Verkehrsverbände sowie der Denkmalpflege prallen auch heute noch im Quartier aufeinander. Die Lösung möchte aber nicht mehr trennen, sondern zusammenführen. Nach dem Beschluss, eine Begegungszone einzuführen, konnten die unterschiedlichen Meinungen im Rahmen eines Moderationsverfahrens unter einen Hut gebracht werden. Der Durchgangsverkehr in der Altstadt sollte zwar stark eingeschränkt werden, die Zufahrt zu den Geschäften aber weiterhin möglich bleiben.



Stans, Nägeligasse

Seit Herbst 2006 gibt es auch in Stans Tempo-30-Zonen sowie Begegnungszonen. Der Gemeinderat hat dazu – im Rahmen des Massnahmeplanes « Verkehrssicherheit » – bereits grünes Licht gegeben. Die Ziele dabei sind: Mehr Sicherheit, weniger Lärm, bessere Wohnqualität. Die Einführung erfolgt etappenweise ab Herbst 2006 mit Priorität in den Wohngebieten. (Gemeine Info Stans, Ausgabe Juli/August 2006) In Stans werden die meisten Strassen auf Tempo 30 verlangsamt. Das Verkehrsproblem im Hauptort ist damit aber nicht gelöst. Auf sechs Stanser Strassen bleibt die Limite bei 50 oder 60 km/h. Alle anderen werden ab Herbst auf Tempo 30 umgestellt oder in Begegnungszonen verwandelt. So soll rund um den Dorfplatz Tempo 30 gelten.  



Sursee, Stadthof

Mit zwei Begegnungszonen im Zentrum wurde die Zufahrt für den motorisierten Verkehr zu den Geschäften und Liegenschaften im Zentrum gesichert. Dieses wichtige Anliegen insbesondere der Gewerbetreibenden und Ladenbesitzer kann berücksichtigt werden, obschon gleichzeitig auch der ehemalige Strassenraum zu Siedlungsraum aufgewertet und gezielt für den nicht motorisierten Langsamverkehr (unter anderem FussgängerInnen) geöffnet wurde. Als taugliche Form dafür hat sich die Begegnungszone herausgestellt, mit der seit der Einführung im April 2004 weitgehend gute Erfahrungen gemacht wurden. Der Verkehr wurde nicht verbannt, sondern es wurde eine Verbesserung des Neben- und Miteinanders der verschiedenen Verkehrsteilnehmer erreicht. Die heutige Begegnungszone wurde als Zone Tempo 30 geplant und ohne bauliche Änderungen in eine Begegnungszone überführt. Als Folge davon sind die Vortrittsverhältnisse teilweise unklar, da zur besseren Gewährleitung der Strassenentwässerung teilweise Randabschlüsse versetzt wurden. Als Folge der fehlenden Fussgängerstreifen haben insbesondere Kinder im Vorschulalter Mühe, die Strasse zu queren. Durch die beidseitig angeordnete Längsparkierung tritt die Strasse zu stark in den Vordergrund. Die Begegnungszone wird dadurch schlecht wargenommen.  



Thun, Innenstadt

Die Thuner Innenstadt eignet sich durch die natürliche Abgrenzung und durch die vom übrigen Strassennetz abweichende Strassenraumgestaltung bestens als Begegnungszone. Die Begegnungszone fördert die Koexistenz (das Miteinander) unter den verschiedenen Verkehrsteilnehmenden. Seit 1987 gibt es in Thun eine Fussgängerzone – das Untere Bälliz. Diese wurde in die Begegnungszone Innenstadt integriert. Die bisherigen Zufahrtsbeschränkungen, insbesondere die Anlieferzeiten im Unteren Bälliz, bleiben weiterhin gültig. Die Anzahl Parkplätze in der Innenstadt werden durch die Begegnungszone nicht reduziert. Die Thuner Innenstadt als Einkaufs, Dienstleistungs- und Flanierraum wird durch die Begegnungszone weiter aufgewertet.



Trogen, Dorfkern

Der Gemeinderat Trogen hat im August 2004 mit Zustimmung der Kantonspolizei Appenzell A. Rh. für den Dorfkern von Trogen die Einführung einer Begegnungszone beschlossen. Der Gemeinderat versprach sich insbesondere eine Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Hinterdorfstrasse. Die vom Gemeinderat ausgeschiedene Begegnungszone wurde gemäss Ausssagen des Gemeinderats z.T. zu diesem Zeitpunkt schon als solche wahrgenommen. Es ging also darum, mit einer Signalisation dafür zu sorgen, dass der betroffene Bereich, wo sich viele Schüler aufhalten, auch optisch wahrgenommen wird. Aus diesem Grund wurden leichte bauliche Anpassungen vorgenommen.  



Uster, centre-ville

Aménagée en « zone de flânerie » depuis 2006-2007, la Gerichtsstrasse est passée en zone de rencontre au moment du remplacement de ce régime de signalisation en 2009. La rue, à l’époque dominée par les panneaux de signalisation, telles que les interdictions de stationner, a pu être désencombrée afin d’y diminuer encore l’importance de la circulation automobile. La zone 30 existante dans le centre-ville d’Uster, en dehors de la zone de rencontre, est resté inchangée. Depuis plusieurs années, l’objectif de la municipalité d’Uster est de soutenir une culture de la mobilité basée sur le respect mutuel entre les usagers. En 1997, le centre-ville d’Uster s’est vêtu de jaune durant plusieurs semaines. L’action « zone conviviale » (Freundliche Zone) résultait d’une concertation entre la ville d’Uster et l’association des commerçants. « Qui devrait se comporter de façon aimable dans la circulation ? – Tout le monde, avait convenu le groupe de travail. Avec plus d’égards et d’amabilité les uns envers les autres, les usagers de la chaussée devraient contribuer à une culture nouvelle de la mobilité et aider ainsi à répondre aux besoins des différentes personnes qui s’y trouvent de façon équitable. À l’époque, c’était une expérimentation, sans interdiction ni règle qui régissait ce type de fonctionnement,



Verbier, Rue de Médran

Verbier, comme de nombreuses stations touristiques, connaît de gros problèmes de trafic durant les périodes de haute saison (10 à 12 semaines par année). A Verbier, la majorité des activités se concentrent autour de la Place Centrale et des rues qui y amènent (Médran, de la Poste, des Creux). Tout le trafic d’accès au nord de la station transite par cette zone. La création de rues à sens unique génère des mouvements parasitaires importants. Dans la rue Médran une zone de rencontre a été testée durant l’hiver 2005/2006, puis maintenue jusqu’à l’élaboration d’un plan directeur des circulations. Les expériences positives ont débouché sur une analyse des possibilités d’extension de ce type de zone . Les mesures prises visent à redonner une plus grande tranquillité aux hôtes de la station qui se promènent dans les rues du centre.



Wädenswil, Zentrum

Die Begegnungszone umfasst folgende Strassen: Friedbergstrasse / Gerbestrasse / Sonnenrain / Eidmattstrasse



Wald (ZH), Bahnhofstrasse

Die neue Ausgestaltung der Bahnhofstrasse ist zurückhaltend, unaufdringlich und trotzdem zeitgemäss, unter Berücksichtigung der Anordnungen von Denkmalpflege und Kanton. Sie soll die Kundschaft animieren, in Wald einzukaufen und die LadenbesitzerInnen motivieren, am Standort Wald festzuhalten und der starken regionalen Konkurrenz die Stirne zu bieten.  



Wattwil, Zentrum

Die Gemeinde Wattwil hat ihre Verkehrsplanung 2003 in die Vernehmlassung gegeben. Konkret soll das Ortszentrum mit Bahnhof- und Poststrasse vom Verkehr entlastet und durch eine Begegnungszone aufgewertet werden, damit es in Zukunft zum Flanieren einlädt – auch zu Gunsten des Einkaufsstandorts Wattwil. Als Voraussetzung dafür muss der Durchgangsverkehr auf die Ebnaterstrasse gelenkt werden, die entsprechend mit Mehrverkehr belastet sein wird. Um die entsprechenden Auswirkungen zu begrenzen, sind auch auf diesem Strassenabschnitt Massnahmen für den Fuss- und Radverkehr geplant. http://www.vcs-sgap.ch/de/informationen/begegnungszonen/zentrum-wattwil.html [Zugriff: 12.2.14] Es soll eine Begegnungszone realisiert werden, welche die volle Zugänglichkeit für den Motorfahrzeugverkehr sicherstellt. In der Begegnungszone sind Fussgänger und Radfahrer aber gleichberechtigt im Verkehrsablauf. Entsprechend gelten reduzierte Geschwindigkeiten. Die eigentliche Fahrbahnfläche soll zu Gunsten grosszügiger Fussgänger- und Ladenvorbereiche auf das notwendige Minimum reduziert werden. Die Anzahl der Parkplätze bleibt erhalten und auch die Warenanlieferung mit LKW bleibt gesichert. Im Übrigen soll die Ladenstrasse für den LKW-Durchgangsverkehr (ausg. Busse) aber gesperrt werden.  



Weinfelden, Kernzone

Die Gemeinde Weinfelden, mit ihren historisch bedeutungsvollen Ortsbereichen, hat mit dem Teilrichtplan »Zirkulationsanordnung Zentrum, Parkieren» die Grundlage zur Verkehrsberuhigung des Ortskerns geschaffen. Strassentechnische Vorkehrungen und/oder Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Teilstücken der Amriswilerstrasse, Pestalozzistrasse, Frauenfelderstrasse, Bankstrasse, Rathausstrasse, teilweise Schmidstrasse und der Thomas Bornhauserstrasse sollen hier das Tempo drosseln. Eine Einbahnregelung wurde teilweise eingeführt. Wichtig war dabei die Auflage den Durchgangsverkehr im Zentrum zu reduzieren, ohne dabei den Zielverkehr wesentlich zu vermindern. Mit der Neugestaltung konnte das Zentrum merkbar aufgewertet und belebt werden. Die flächenhafte Behandlung des Strassenraumes führt zu einem Miteinander der VerkehrsteilnehmerInnen und angemessenen Geschwindigkeiten des motorisierten Verkehrs. Eine Begegnungszone ist jedoch nur auf einem rund 100m langen Abschnitt der Thomas-Bornhauser-Strasse signalisiert.  



Wil, Stadtweiher

Der Wiler Stadtweier und dessen Umfeld ist für Jung und Alt ein gern besuchtes Bijou unter freiem Himmel, wenige Gehminuten von der Altstadt entfernt. Vor dem Wert dieses Naherholungsgebiets wurde beschlossen, dessen Attraktivität durch den Ausbau der Weierstrasse und des Krebsbachwegs und durch eine Neugestaltung des Stadtweierufers zu steigern. Damit soll explizit eine Kultur des Langsam- und Mischverkehrs gefördert werden. Trotz günstigen Unfallbilanzen kam man zum Schluss, dass die bis anhin erlaubten Tempolimiten von 50 km/h auf dem Krebsbachweg und der Weierstrasse nicht der Nutzung dieser Zone angepasst waren – ein Gebiet, das primär als Schul- und Arbeitsweg sowie zur Erholung dient und somit schon vor der Einführung der Begegnungszone wesentlich von Langsamverkehr geprägt war. Weiter wollte man das Problem autofahrender Drogendealer in der bis anhin ungenügend beleuchteten Zone angehen. Mit der Errichtung einer Begegnungszone wurde das Ziel verfolgt, durch möglichst wenig und langsamen Verkehr die Attraktivität des Gebiets und die Erlebnisqualität für Besucher zu erhöhen und die Verkehrssicherheit in der Naherholungszone zu verbessern. Neben der neuen Signalisierung als Begegnungszone wurden folgende Massnahmen getätigt: – Strassenverengung beim Eingang der Zone – beidseitige Baumbepflanzungen – horizontale Versätze – Ruhebänke – bessere Beleuchtung – Umgestaltung des Stadtweierufers



Worb, Zentrum


Yverdon-les-Bains, Place de la Gare

La Place de la gare souffrait du trafic élevé. En collaboration avec les CFF, la Ville a décidé de créer une place accueillante. La participation de la Ville à l’Expo.02 a eu un rôle accélérateur. Plusieurs lignes de bus urbain et postal s’arrêtent sur la place, qui comporte encore un grand nombre de place de stationnement. Etapes Inauguration: 2002 Coût Environ 10 millions CHF Documentation Documentation de Rue de l’Avenir Contact Ville d’Yverdon-les-Bains Service des bâtiments et de l’urbanisme Site internet



Zürich, Landenbergquartier

Die Begegnungszone Landenbergstrasse/Kyburgstrasse/Zeunerstrasse und Leutholdstrasse ist eine ehemalige Wohnzone. 2014 wurde der angrenzende Röschibachplatz in einem partizipativen Prozess umgestaltet und in die Begegnungszone aufgenommen. Das folgende Video zeigt die historische Entwicklung und einen Zeitraffer der Umgestaltung des Röschibachplatzes. Quelle: Telewipkingen



Zürich, Turbinenplatz

Die frühere Besitzerin des Areals, die Sulzer Immobilien AG, übergab den umgestalteten Turbinenplatz 2003 der Stadt. Die industrielle Vergangenheit des Quartiers beeinflusste die PlanerInnen. So ist der Bodenbelag wie auf den meisten Industriearealen aus Beton. Schienen aus Gusseisen unterteilen den Platz optisch und führen das Wasser in spezielle Regenbecken, wo es auf natürliche Weise versickert und gleichzeitig die Pflanzen versorgt. Durch die künstliche Beleuchtung erhält der Turbinenplatz nachts eine markante Ausstrahlung. Die Strassen sind blau beleuchtet, während auf den Birken und Kiesflächen orange und violette Lichtkegel erscheinen. (Quelle: www.stadt-zuerich.ch)



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